Die Beziehung aller zum All-Einen

Botschaft vom 1. Oktober 1959 (VI)

Jo: In anderen Worten sind wir alle dieser Menschen in dem Raum? [Nur] dass jeder in der Schöpfung in einer anderen Erfahrung lebt?

Hatonn: Ja, ihr seid.

Jo: Dann gibt es nur Einen.

Hatonn: Einer mit allem, meine Tochter, aber die Erfahrungen, die du lebst, unterscheiden sich von denen deines Nachbarn, sagen wir, doch du und dein Nachbar streben beide nach dem gleichen Ziel. Du hast eine Idee davon, wonach ihr strebt. Dein Nachbar, zu dieser Zeit, mag nicht. Deshalb, auch wenn ihr eins miteinander seid, sind deine Erfahrungen in der Vergangenheit zweifellos verschieden gewesen von denen deines Nachbarn, und dein Denken zum jetzigen Zeitpunkt unterscheidet sich zweifellos [ebenfalls] von seinem. Habe ich dich verwirrt oder deine Frage beantwortet, meine Tochter?

Jo: Nun, ich bin mir nicht sicher. Ich weiß nicht, ob ich meine Frage ausreichend klar gestellt habe. Ich meinte, wir leben im gleichen, oder in anderen Worten, ich lebe jedermanns Erfahrung, aber ich bin mir dessen nicht bewusst. Sagen wir [zum Beispiel], ich lebe die Erfahrungen aller in diesem Raum, nur bin ich mir dessen zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.

Hatonn: Lass uns sagen, du spielst eine Rolle mit jedem in diesem Raum. Du lebst keine Erfahrung für sie, aber du nimmst, aufgrund der Tatsache, dass du in einem gemeinsamen Verständnis mit ihnen zu dieser Zeit bist, eine Rolle in deinen Erfahrungen sowie in ihren Erfahrungen [ein]. Jedes Individuum muss für sich selbst streben. Niemand kann für dich einspringen. Hat das deine Frage beantwortet, meine Tochter?

Jo: Nein, weil mein Verständnis ist, dass wir alle eins sind. Falls wir alle eins sind, frage ich mich … wie kann man erklären, dass es so viele …

Hatonn: Ich fürchte, meine Tochter, dass du das All-Eine nicht verstehst. Als Beispiel, meine Tochter, du hast eine Familie. Du hast Kinder. Ich verwende dies nur als ein Beispiel, von dem ich empfinde, dass du es verstehen wirst. Ich mache keinen Punkt daraus. Du hast eine Familie. Du, nach dem populären Glauben auf eurem Planeten, hast deine Kinder geboren. Sie sind eins mit deiner Familie, aber jedes von ihnen wird seine eigenen Erfahrungen sammeln müssen. Dennoch sind sie eins mit deiner Familie. Verstehst du das, meine Tochter?

Jo: Ja, ich verstehe das.

Hatonn: Aber verstehst du, was ich sage? Verstehst du die Interpretation? Die Beziehung deiner Familie zur Schöpfung?

Jo: Ja, ich kann die eine [Beziehung] mit dem Schöpfer verstehen. Soweit kann ich [es] verstehen.

Hatonn: Gut, vielleicht kannst du dies mit den Anderen in der Gruppe nach meiner Botschaft besprechen und vielleicht werde ich es dir später genauer erklären können.

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