Der mühelose Weg des Vaters ist jede Mühe wert

Freitag, 16. Dezember 1960

Aber ich versichere euch, meine Freundinnen und Freunde, selbst eure wildesten Vorstellungen können noch nicht erfassen, wie dieses wahre Leben in der Schöpfung des Vaters wirklich aussehen wird. Jedes Opfer, das ihr zu diesem Zeitpunkt machen könntet, um euch in Richtung dieser Art zu leben zu bewegen, von der ich spreche, wird die Mühe sehr wert sein. Denkt über dies nach, meine Freundinnen und Freunde. Es ist viel einfacher, im Weg des Vaters zu leben. Er erfordert viel weniger Mühe, als ihr aufbringen müsst, um auf die Art zu leben, in der die meisten Menschen der Erde jetzt leben. In eurer Art zu sprechen, würde ich sagen, dass die Menschen es auf die harte Weise machen, wenn der Weg des Vaters viel natürlicher und viel einfacher ist. Alles, was nötig ist, ist ein [nur] klein wenig anderer Ansatz und eine neue Art zu denken. Ihr müsst die Dinge in einem anderen Licht sehen. Wir haben [es] bereits viele Male wiederholt: Versucht, alles um euch als Perfektion zu sehen, und versucht, einen perfekten Schöpfer in allen Dingen zu sehen, und vor allem in euren Mitmenschen. Wie könnt ihr weniger als Liebe für den Schöpfer haben? Wenn ihr auf eure Mitmenschen schaut, realisiert, dass ihr den Schöpfer anseht. Ich weiß, dass dies schwierig für Menschen auf eurem Planeten zu tun ist, aber seid nicht entmutigt, weil die Ergebnisse nicht unmittelbar [kommen] und festgelegt sind. Versucht es weiter und ihr werdet Fortschritt[e] machen. Alles, was erforderlich ist, ist ernsthafte Bemühung und ein Wunsch, in spiritueller Entwicklung fortzuschreiten.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und möge jeder von euch streben und erfolgreich sein, in dieser großen Unternehmung. Ihr müsst euch selbst zuerst helfen, denn dieser Wandel im Denken ist eine individuelle Angelegenheit. Ich werde euch nun verlassen.

Adonai Vasu Borragus.

 

Der Vater beabsichtigte für den Menschen, ein Co-Schöpfer zu sein

Freitag, 16. Dezember 1960 (III)

Wir sind nun bereit, meine Freundinnen und Freunde, mit der Botschaft fortzufahren. Ihr mögt euch fragen, warum diese Prozedur, für die gleiche Botschaft zwei Instrumente zu verwenden. Wir haben gute Gründe, dies zu tun. Ein Grund ist, beiden Instrumenten mehr Erfahrung zu geben. Je mehr Erfahrung ein Instrument hat, je mehr Kontakte wir durch ein Instrument gemacht haben, desto besser sind sie als Instrumente.

Die Kontakte, die wir durch diese Individuen machen, werden konstant und schrittweise verbessert, und wir wünschen uns, dass sie einen hohen Grad an, soll ich sagen, Folgebereitschaft erreichen, um die Botschaft exakt so hervorzubringen, wie wir es von ihnen möchten, und sie an einem Punkt in ihrer Entwicklung als ein Instrument ankommen, wo mehr der Persönlichkeit der Sprechenden offenbar wird.

Um mit dem fortzufahren, was ich vorhin gesagt habe. Es ist sehr schwierig für viele Menschen, die auf einem Planeten leben, in eurer Situation, zu verstehen, dass dies nicht ist, wie es sein sollte. Das ist nicht leben, wie der Vater wirklich für euch beabsichtigte zu leben. Der Vater beabsichtigte für den Menschen, ein Co-Schöpfer zu sein, Herrschaft über alle Dinge im Universum zu haben und ein Leben von großer Freude und Glück zu leben. Leiden und Not sind nicht in der Schöpfung des Vaters. Diese Dinge sind die Folgen des Menschen, der auf die falsche Weise erschafft. Ich sollte sagen, das erschafft, was nicht in Harmonie mit der ursprünglichen Schöpfung des Vaters ist.

Das größte Ziel des Menschen auf diesem Planeten ist, seine richtige Perspektive wiederzugewinnen und [die] Dinge so zu sehen, wie sie in der Schöpfung des Vaters sind. Er ist in einem ziemlich hypnotisierten Zustand. Wenn der Mensch nur verstehen könnte, dass er eigentlich in der wahren Schöpfung lebt, sich dessen aber nicht bewusst ist. Wenn er sich der wahren Schöpfung des Vaters um ihn herum bewusstwerden könnte, würden jene Dinge seiner eigenen Schöpfung, die nicht harmonisch sind, nachlassen und aufhören zu sein.

Konflikt, Leid, Krankheit, Vorurteil, Hass – diese Dinge sind nicht in der Schöpfung des Vaters, und in dem wundervollen Zeitalter, welches auf diesem Planeten ganz nahe vor uns ist, wird der Mensch in der wahren Schöpfung leben. All diese Dinge aus seiner eigenen Schöpfung werden, sozusagen, überwunden werden, werden aufhören zu existieren. Dies wird eine höchst wundervolle Situation, um darin zu leben, sein, wie ihr euch wahrscheinlich vorstellen könnt.

Ein „einsamer“ Schöpfer gab uns die Kraft zu erschaffen

Freitag, 16. Dezember 1960 (II)

Ich werde ein oder zwei Gedanken für euch, sagen wir, einspeisen. Ich bin sicher, die meisten von euch wissen, im Anfang war der Vater oder Schöpfer, wie wir diesen großen Einen nennen. Euer Schöpfer erschuf alles, was ist. Ich bin mir sicher, dass ihr euch dessen bewusst seid. Euer Schöpfer, groß, sagen wir, wie Er war, ich bin mir sicher, dass dies als eine Überraschung für euch kommen mag, aber Euer Schöpfer war einsam. Er wünschte sich Begleitung. Aus dieser Einsamkeit heraus kam der Wunsch nach Begleitung, [und] wurdet ihr erschaffen, wie es erwähnt ist, in der Ähnlichkeit und im Bild eures Schöpfers. Zu Beginn der Schöpfung wurden euch große Kräfte gegeben. Euch wurde die Kraft des Denkens gegeben, die Kraft zu erschaffen. Dies, bin ich mir wohl bewusst, glauben einige von euch nicht – dass ihr die Kraft zu schöpfen habt. Alles wurde perfekt und gut am Anfang erschaffen. Der Mensch war die großartigste Schöpfung des Vaters. Ihm wurde das Universum als sein Zuhause gegeben, aber der Mensch, da er Kraft hat zu denken und zu erschaffen, begann selbst zu erschaffen. Ihr seid diese Schöpfungen. Ihr lebt zu diesem Zeitpunkt, nicht in der Schöpfung des Vaters, sondern ihr lebt in euren eigenen Schöpfungen.

Ich werde euch mit diesen Gedanken für ein paar Momente zurücklassen, und ich werde, sagen wir, zu diesem Zeitpunkt Instrumente wechseln. Ich werde dieses Instrument verlassen und ein anderes Instrument kontaktieren. Einen Moment bitte.

Die Schöpfung, meine Freundinnen und Freunde, ist eure

Freitag, 16. Dezember 1960 (I)
Bei Belle

Ich grüße euch mit Liebe und Licht unseres unendlichen Schöpfers. Ich bin Hatonn.

Ich bin amüsiert über die Gedanken, sagen wir, die euch in den letzten paar Momenten durch den Kopf gegangen sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige von euch sich gefragt haben, ob ihr an diesem Abend eine Botschaft empfangen würdet oder nicht. Das, meine Freundinnen und Freunde, wurde aus einem Grund gemacht. Seht ihr, wir finden viele Dinge heraus, wenn ihr in stiller Meditation sitzt. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung, die Gedanken zu kennen, wie ich die Gedanken erkannt habe, von euch Leuten heute Abend. Ich bin in einer Position zu wissen, was jede und jeder einzelne von euch denkt. Dies ist sehr vorteilhaft für die Mission, oder Arbeit, wie ihr sagen würdet, die wir auf eurem Planeten zu tun haben. Mir wird dadurch sehr geholfen, dass ich eure Gedanken kenne. Das hilft mir, sagen wir, vorzubereiten, was wir angehalten sind, euch zu sagen.

Ich bin recht sicher, dass die meisten von euch über einige der Dinge erstaunt waren, die ihr an diesem Abend auf den Tonbändern vernommen habt, die ihr angehört habt. Fantastisch, unglaublich, ja, meine Freundinnen und Freunde, all das ist es, aber noch größere Dinge, wundervollere Dinge, sind in der Schöpfung eures Vaters. Ihr habt noch nicht einmal damit begonnen, an der Oberfläche dessen zu kratzen, was eures ist: die Schöpfung. Die Schöpfung, meine Freundinnen und Freunde, ist eure.

Keine Notwendigkeit für Entwicklungsstillstand

Mittwoch, 21. September 1960 (V)

Gibt es noch weitere Fragen heute Abend, meine Freundinnen und Freunde?

Walt: Ich würde gern eine stellen. Viele Male, wenn ich diese Botschaften übermittle, frage ich mich, ob ich meine eigenen Gedanken in sie hineinlege. Ist das in dieser Art von Kontakt möglich?

Dies kann zu einem gewissen Ausmaß möglich sein, mein Sohn, aber dies wird von der Person, die durch dich spricht, kontrolliert. Es ist wahr, dass wir das, was wir sagen, manchmal in einem Muster entsprechend eurer eigenen Art, zu denken, formulieren, und dies kann dem Instrument so erscheinen, als ob es sein eigenes Gedachtes ist, aber was ihr verbal ausdrückt ist genau das, was wir wünschen, dass ihr es ausdrückt, ansonsten können wir euch genau dann stoppen, wie ihr wisst. Beantwortet dies deine Frage, mein Sohn?

Walt: Ja. Danke dir sehr.

Noch eine weitere Frage an diesem Abend? Wenn nicht, werde ich euch nun verlassen. Ich bin sicher, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr in der Lage sein werdet, in der Zukunft schnell fortzuschreiten. Es gibt keine Notwendigkeit, in einem Stillstand in [der] Entwicklung zu sein. Ihr habt einen langen Weg in den Jahren zurückgelegt, während der ihr euch getroffen habt, auch wenn ihr euch dessen nicht bewusst seid. Wie ihr fortschreitet, wird Fortschritt leichter werden, deshalb gebt nicht auf zu dieser Zeit, wenn ihr eurem Ziel viel näher seid, als ihr denkt. Ich werde euch nun verlassen.

Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Ich bin Hatonn.

Lieben

Mittwoch, 21. September 1960 (IV)

Wir sind nun bereit, [unser] Sprechen heute Abend zu beenden, indem wir durch dieses Instrument fortfahren. Meine Freundinnen und Freunde, ihr denkt, dass es irgendeinen anderen Weg, oder einen einfacheren Weg, geben muss als das, worauf wir für euch hingewiesen haben. Nichts ist einfacher, als sich einfach gegenseitig zu lieben. Es ist nicht so schwierig, das zu tun, wenn ihr einmal zu der Verwirklichung kommt, dass ihr es tun könnt. Alles, was benötigt wird, ist, wie ich zuvor gesagt habe, eine leichte Veränderung in eurem Denken. Versucht, die Idee ganz vorne in eurem Geist zu halten, zu allen Zeiten, dass Liebe alles ist, was wichtig ist. Falls ihr lernen könnt, mit Liebe zu antworten, auf jegliche und alle Situationen, egal wie herausfordernd sie sein mögen, werdet ihr das Leben in dieser Ebene gemeistert haben. Der Schöpfer ist alle Liebe, der Schöpfer ist alle Dinge. Wenn ihr alle Dinge lieben könnt, dann werden alle Dinge antworten, indem sie euch lieben, und ihr werdet, sozusagen, in einem Himmel auf Erden leben.

Nichts ist wichtiger als zu lieben und geliebt zu werden. Verwechselt jedoch nicht die universelle, spirituelle Liebe, von der ich spreche, mit dem, was manchmal auf eurem Planeten von Liebe gedacht wird. Wie ich bereits gesagt habe, ist wahre spirituelle Liebe keine besitzende Liebe. Sie ist vielmehr eine, sagen wir, unpersönliche Liebe. Und diese Liebe sollte gleichermaßen gegenüber allen Teilen der Schöpfung, allen Personen um euch, zu allem und jedem gefühlt werden. Dies ist eine Art von Liebe, die nichts zurückverlangt. Es ist eine gebende Liebe, nicht eine fordernde oder nehmende Liebe. Es ist nicht so schwierig, wie ihr denkt, dass es [das] ist, meine Freundinnen und Freunde. Wenn ihr damit richtig loslegen könnt, wie ihr es solltet, wird es sehr schnell leichter für euch kommen.

Die Sache, die sehr schwierig für Menschen ist, die in der Bedingung leben, in der ihr seid, ist anzufangen. Ihr habt ein Gefühl, dass ihr euch durch Lieben, wie ich davon gesprochen habe, erniedrigt. Aber dies ist keine empfangende Liebe; doch wenn ihr diese Liebe gebt, [dann] werdet ihr etwas wiederbekommen, das noch mehr ist, als das, was ihr nach außen gegeben habt. Das entspricht dem Gesetz des Vaters, aber das sollte nicht das Motiv hinter eurem Geben dieser Liebe sein, auch wenn es wahr ist. Denkt darüber nach, meine Freundinnen und Freunde, denkt wirklich darüber nach und versucht wirklich, es in die Praxis umzusetzen. Das ist der Schlüssel zu der Art von spirituellem Wachstum, nach der alle streben sollten. Wenn es so etwas wie eine Abkürzung zu spiritueller Entwicklung gibt, ist Liebe die großartigste Abkürzung. Der kürzeste Weg zum Vater ist durch Liebe, welches die wichtigste Sache in der Schöpfung des Vaters ist.

Je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein

Mittwoch, 21. September 1960 (III)

Harold: Könnten irgendwelche hilfreichen Resultate in den Meditationsmethoden, welche die Yogis verwenden, liegen?

Ich habe euch bereits gesagt, mein Sohn, alles, was es gibt, ist Gedanke. Verändert euer Denken zu Gedanken der Liebe, Perfektion, wie euer Schöpfer, und ich bin mir recht sicher, dass eure Vorteile großartig sein werden. Habe ich dir geholfen, das zu beantworten?

Harold: Ja, ich denke.

Gibt es weitere Fragen zu dieser Zeit?

Ich kann euch nicht oft genug die Vorteile einprägen, die sich von euren Gedanken ableiten. Alles, alle Dinge, sind Gedanke. Alle Bedingungen, alle Schöpfung, wurde durch Gedanke hervorgebracht. Ihr habt die gleiche Kraft. Was ihr in eurem Denken hervorbringt, ist euch überlassen. Euer Schöpfer hat euch mit freiem Willen beschenkt. Er hat euch diesen freien Willen gegeben, um ihn zu verwenden. Wie ihr ihn verwendet, ist euch überlassen. Ich schlage nur vor, dass je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein.

Ich frage mich, ob ich diesen Kontakt zu dir, mein Sohn, übertragen kann. Ich werde dieses Instrument verlassen und meinen Sohn Harold kontaktieren.

Liebe schafft den großen Unterschied in der Perspektive

Mittwoch, 21. September 1960 (II)

Ich bin mir bewusst, dass ihr euch fragt, wie ihr Treffen abhalten solltet. Ihr seid euch gut darüber im Klaren, wie man das macht. Ihr habt es recht oft praktiziert. Aber ihr habt euch zu einem Punkt entwickelt, an dem ihr denkt, dass diese Dinge nicht benötigt werden. Wir haben euch von der Kraft von Liebe und Licht erzählt. Verwendet diese Kräfte, sie sind eure, [sie sind] Geschenke des Schöpfers. Habt keine Angst, etwas miteinander zu besprechen. Ihr seid Freundinnen und Freunde, macht dies öfter. Meditiert; wie wir gesagt haben, ist dies so wichtig. Meditiert, liebt, reflektiert Liebe an alle, ruft die große Lichtkraft des Schöpfers an, um euch [dabei] zu helfen. Diese Kraft ist da für euren Nutzen, wenn ihr sie nur verwenden wollt. Habt ihr es in letzter Zeit versucht? Ich denke, nicht sehr oft.

Ich werde ein oder zwei Fragen beantworten, falls ihr sie heute Abend habt, und dann würde ich diesen Kontakt gern an meinen Sohn, Harold, übertragen. Gibt es irgendwelche Fragen zu dieser Zeit?

Harold: Könntest du uns eine bessere Vorstellung davon geben, welche Resultate wir erwarten können, oder was wir zu erreichen erwarten, wenn wir mehr lieben und meditieren könnten, wie wir es tun sollten?

Ich bin recht sicher, mein Sohn, wenn du meditierst und liebst, diese Liebe praktizierst, wirst du einen großen Unterschied in deiner Perspektive auf Leben, die Bedingungen deines Lebens, bemerken. Viele Dinge werden offensichtlich für dich werden, die viel besser sind. Ich schlage vor, dass du es versuchst und siehst.

Der Vater kennt nur Liebe

Mittwoch, 21. September 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn.

Ich grüße euch heute Abend aus einem [bestimmten] Grund. Ich bin mir bewusst, dass ihr zu der Schlussfolgerung gekommen seid, dass ihr an einem Stillstand seid. Ein Stillstand in eurer Entwicklung, wie ihr sagen würdet. Ich habe zu jedem von euch viele Male über eine Zeit von mehr als zwei Jahren gesprochen. Ich habe euch viele Dinge zum Nachdenken gegeben. Ich habe viele Fragen beantwortet. Ich bin mir bewusst, dass es viele weitere Fragen zu beantworten gibt. Bevor wir jedoch in die Fragen hineingehen, wie ihr sagen würdet, würde ich euch gerne eine Frage stellen. Wie gut habt ihr geübt, was wir zu euch gebracht haben? Wie sehr, meine Freundinnen und Freunde? Seid ihr sicher, dass ihr euer Bestes getan habt? Ich frage mich.

Euer Schöpfer erkennt und kennt nur Liebe. Liebe ist alles, was da ist. Dies habe ich euch viele Male gesagt. Ich weiß, Liebe auf eurem Planeten zu praktizieren ist recht schwierig. Was wir jedoch versuchen, euren Leuten beizubringen, ist zu lieben, wie [es] der Vater beabsichtigte, nicht wie ihr in euren eigenen Schöpfungen gelebt habt. Es gibt einen Unterschied, meine Freundinnen und Freunde, einen großen Unterschied. Ihr sprecht von Leiden, Erkrankungen, Krankheiten, diese sind in eurer Schöpfung, nicht in der des Schöpfers. Ihr seid an diesem Punkt nur in der Lage, euch der Schöpfung durch euer Denken und eure Gedanken bewusst zu sein. Zu einer Zeit in eurer Zukunft, werdet ihr euch vollständig darüber bewusst sein, dass die Schöpfung des Vaters alles ist, was ist. Ich frage mich, ob ihr nicht vielleicht öfter an Liebe denken könnt, für alle Dinge, für jeden, zu allen Zeiten. Meditiert darüber, lebt mit diesem Gedanken von Liebe, und ich bin recht sicher, dass ihr euch eines größeren Verständnisses aller Dinge bewusstwerdet.

Wahres Glück findet nur, wer im Weg des Vaters lebt

Mittwoch, 3. August  1960 (IV)

Das wird eine sehr interessante und belohnende Erfahrung für euch, meine Brüder [und Schwestern]. Es liegt viel Zufriedenheit darin, euren Mitmenschen auf diese Weise zu helfen. Es wird viele Dinge geben, die in der nahen Zukunft offensichtlich sein werden, die diese Wahrheiten viel einleuchtender machen werden, und viel leichter für euch zu akzeptieren und zu verstehen.

Ich werde zu diesem Zeitpunkt nicht tiefer darauf eingehen, denn wir haben schon viele Dinge genannt, die geschehen werden. Es ist nur eine Frage von Zeit, meine Freundinnen und Freunde, und denkt nicht, dass die Zeit niemals kommen wird. Sie mag euch überraschen mit der Abruptheit ihrer Ankunft, aber mit den Anweisungen, die wir euch gegeben haben, und mit der Konditionierung und Entwicklung, die ihr hattet, werdet ihr bereit sein, wenn die Zeit kommt, und ihr werdet wissen, was zu tun ist: Wir werden mit euch arbeiten, euch helfen. In der Zwischenzeit, meine Freundinnen und Freunde, versucht, dem Muster zu folgen, das wir für euch skizziert haben. Es ist eine viel befriedigendere Lebensweise als die, die von den meisten Menschen der Erde verfolgt wird. Wahres Glück kann nur gefunden werden, wenn ihr im Weg des Vaters lebt. Ihr werdet dies auf eine Art oder schließlich auf eine andere Art lernen. Falls ihr es nicht annehmt, weil wir es euch gesagt haben, werdet ihr es auf die harte Weise lernen, sagen wir, durch viele Erfahrungen.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, aber ich werde in der nahen Zukunft wieder zu euch sprechen. Ich bin erfreut, dass ihr mit euren Treffen weitermachen werdet, und ich werde konstant bei jedem von euch sein. Mögt ihr im Pfad des Vaters folgen, meine Freundinnen und Freunde, und die große Freude im Dienst an jene um euch erfahren.

Adonai, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn, Adonai Vasu.