Je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein

Mittwoch, 21. September 1960 (III)

Harold: Könnten irgendwelche hilfreichen Resultate in den Meditationsmethoden, welche die Yogis verwenden, liegen?

Ich habe euch bereits gesagt, mein Sohn, alles, was es gibt, ist Gedanke. Verändert euer Denken zu Gedanken der Liebe, Perfektion, wie euer Schöpfer, und ich bin mir recht sicher, dass eure Vorteile großartig sein werden. Habe ich dir geholfen, das zu beantworten?

Harold: Ja, ich denke.

Gibt es weitere Fragen zu dieser Zeit?

Ich kann euch nicht oft genug die Vorteile einprägen, die sich von euren Gedanken ableiten. Alles, alle Dinge, sind Gedanke. Alle Bedingungen, alle Schöpfung, wurde durch Gedanke hervorgebracht. Ihr habt die gleiche Kraft. Was ihr in eurem Denken hervorbringt, ist euch überlassen. Euer Schöpfer hat euch mit freiem Willen beschenkt. Er hat euch diesen freien Willen gegeben, um ihn zu verwenden. Wie ihr ihn verwendet, ist euch überlassen. Ich schlage nur vor, dass je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein.

Ich frage mich, ob ich diesen Kontakt zu dir, mein Sohn, übertragen kann. Ich werde dieses Instrument verlassen und meinen Sohn Harold kontaktieren.

Liebe schafft den großen Unterschied in der Perspektive

Mittwoch, 21. September 1960 (II)

Ich bin mir bewusst, dass ihr euch fragt, wie ihr Treffen abhalten solltet. Ihr seid euch gut darüber im Klaren, wie man das macht. Ihr habt es recht oft praktiziert. Aber ihr habt euch zu einem Punkt entwickelt, an dem ihr denkt, dass diese Dinge nicht benötigt werden. Wir haben euch von der Kraft von Liebe und Licht erzählt. Verwendet diese Kräfte, sie sind eure, [sie sind] Geschenke des Schöpfers. Habt keine Angst, etwas miteinander zu besprechen. Ihr seid Freundinnen und Freunde, macht dies öfter. Meditiert; wie wir gesagt haben, ist dies so wichtig. Meditiert, liebt, reflektiert Liebe an alle, ruft die große Lichtkraft des Schöpfers an, um euch [dabei] zu helfen. Diese Kraft ist da für euren Nutzen, wenn ihr sie nur verwenden wollt. Habt ihr es in letzter Zeit versucht? Ich denke, nicht sehr oft.

Ich werde ein oder zwei Fragen beantworten, falls ihr sie heute Abend habt, und dann würde ich diesen Kontakt gern an meinen Sohn, Harold, übertragen. Gibt es irgendwelche Fragen zu dieser Zeit?

Harold: Könntest du uns eine bessere Vorstellung davon geben, welche Resultate wir erwarten können, oder was wir zu erreichen erwarten, wenn wir mehr lieben und meditieren könnten, wie wir es tun sollten?

Ich bin recht sicher, mein Sohn, wenn du meditierst und liebst, diese Liebe praktizierst, wirst du einen großen Unterschied in deiner Perspektive auf Leben, die Bedingungen deines Lebens, bemerken. Viele Dinge werden offensichtlich für dich werden, die viel besser sind. Ich schlage vor, dass du es versuchst und siehst.

Der Vater kennt nur Liebe

Mittwoch, 21. September 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn.

Ich grüße euch heute Abend aus einem [bestimmten] Grund. Ich bin mir bewusst, dass ihr zu der Schlussfolgerung gekommen seid, dass ihr an einem Stillstand seid. Ein Stillstand in eurer Entwicklung, wie ihr sagen würdet. Ich habe zu jedem von euch viele Male über eine Zeit von mehr als zwei Jahren gesprochen. Ich habe euch viele Dinge zum Nachdenken gegeben. Ich habe viele Fragen beantwortet. Ich bin mir bewusst, dass es viele weitere Fragen zu beantworten gibt. Bevor wir jedoch in die Fragen hineingehen, wie ihr sagen würdet, würde ich euch gerne eine Frage stellen. Wie gut habt ihr geübt, was wir zu euch gebracht haben? Wie sehr, meine Freundinnen und Freunde? Seid ihr sicher, dass ihr euer Bestes getan habt? Ich frage mich.

Euer Schöpfer erkennt und kennt nur Liebe. Liebe ist alles, was da ist. Dies habe ich euch viele Male gesagt. Ich weiß, Liebe auf eurem Planeten zu praktizieren ist recht schwierig. Was wir jedoch versuchen, euren Leuten beizubringen, ist zu lieben, wie [es] der Vater beabsichtigte, nicht wie ihr in euren eigenen Schöpfungen gelebt habt. Es gibt einen Unterschied, meine Freundinnen und Freunde, einen großen Unterschied. Ihr sprecht von Leiden, Erkrankungen, Krankheiten, diese sind in eurer Schöpfung, nicht in der des Schöpfers. Ihr seid an diesem Punkt nur in der Lage, euch der Schöpfung durch euer Denken und eure Gedanken bewusst zu sein. Zu einer Zeit in eurer Zukunft, werdet ihr euch vollständig darüber bewusst sein, dass die Schöpfung des Vaters alles ist, was ist. Ich frage mich, ob ihr nicht vielleicht öfter an Liebe denken könnt, für alle Dinge, für jeden, zu allen Zeiten. Meditiert darüber, lebt mit diesem Gedanken von Liebe, und ich bin recht sicher, dass ihr euch eines größeren Verständnisses aller Dinge bewusstwerdet.

Wahres Glück findet nur, wer im Weg des Vaters lebt

Mittwoch, 3. August  1960 (IV)

Das wird eine sehr interessante und belohnende Erfahrung für euch, meine Brüder [und Schwestern]. Es liegt viel Zufriedenheit darin, euren Mitmenschen auf diese Weise zu helfen. Es wird viele Dinge geben, die in der nahen Zukunft offensichtlich sein werden, die diese Wahrheiten viel einleuchtender machen werden, und viel leichter für euch zu akzeptieren und zu verstehen.

Ich werde zu diesem Zeitpunkt nicht tiefer darauf eingehen, denn wir haben schon viele Dinge genannt, die geschehen werden. Es ist nur eine Frage von Zeit, meine Freundinnen und Freunde, und denkt nicht, dass die Zeit niemals kommen wird. Sie mag euch überraschen mit der Abruptheit ihrer Ankunft, aber mit den Anweisungen, die wir euch gegeben haben, und mit der Konditionierung und Entwicklung, die ihr hattet, werdet ihr bereit sein, wenn die Zeit kommt, und ihr werdet wissen, was zu tun ist: Wir werden mit euch arbeiten, euch helfen. In der Zwischenzeit, meine Freundinnen und Freunde, versucht, dem Muster zu folgen, das wir für euch skizziert haben. Es ist eine viel befriedigendere Lebensweise als die, die von den meisten Menschen der Erde verfolgt wird. Wahres Glück kann nur gefunden werden, wenn ihr im Weg des Vaters lebt. Ihr werdet dies auf eine Art oder schließlich auf eine andere Art lernen. Falls ihr es nicht annehmt, weil wir es euch gesagt haben, werdet ihr es auf die harte Weise lernen, sagen wir, durch viele Erfahrungen.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, aber ich werde in der nahen Zukunft wieder zu euch sprechen. Ich bin erfreut, dass ihr mit euren Treffen weitermachen werdet, und ich werde konstant bei jedem von euch sein. Mögt ihr im Pfad des Vaters folgen, meine Freundinnen und Freunde, und die große Freude im Dienst an jene um euch erfahren.

Adonai, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn, Adonai Vasu.

Arbeit im Dienst ist so wichtig wie irgendeine Arbeit

Mittwoch, 3. August 1960 (III)

Wir sind jetzt bereit, meine Freundinnen und Freunde. Es tut mir leid, dass es so eine lange Verzögerung gab. Es war notwendig, um dieses Instrument zu konditionieren. Er hatte etwas Schwierigkeiten. Ich werde mit dem verbleibenden Rest der Botschaft fortfahren und es so kurz wie möglich machen, da ihr schon so lange gewartet habt.

Ich würde euch zu diesem Zeitpunkt gerne sagen, dass eure Arbeit im Dienst so wichtig wie irgendeine Arbeit, die irgendjemand anders tun wird, sein wird. Die Arbeit, von der ich spreche, ist, die Wahrheit zu jenen um euch herum zu bringen, die, wenn die richtige Zeit kommt, sehr hungrig danach sein werden. Ihr werdet eure Überzeugungen und eure Wahrheiten nicht verkaufen müssen. Es wird nicht so sein, dass ihr versucht jemandem etwas aufzudrücken oder versucht jemanden zu konvertieren. Glaubt mir, meine Freundinnen und Freunde, diejenigen, die zu euch kommen werden und die Wahrheit suchen, werden wissen, dass in ihren alten Glaubenssätzen vieles fehlt. Sie werden wissen, dass es viele Dinge gibt, die für sie unbeantwortet [geblieben] sind, und sie werden sehen,  wie es die meisten von euch getan haben, wie die Antworten, die ihr ihnen gebt, in ihre Denkmuster hineinpassen.

Wann werdet ihr eure Mitmenschen als perfekt ansehen?

Mittwoch, 3. August 1960 (II)

Ich frage mich, wie viele Male am Tag ihr euren Mitmenschen seht und ihn als Perfektion anschaut, ihn als den Schöpfer anseht. Ihr wisst, dass dies so ist, aber praktiziert ihr es wirklich? Ihr solltet es tun, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin sicher, ihr wisst, dass dies die Schöpfung ist, dass alle perfekt sind, [dass] alles gut ist, alles Liebe ist. Ihr müsst dies praktizieren. Ihr müsst fortwährend üben. Es ist nicht etwas, das zufällig gemacht wird. Dies muss kontinuierlich gemacht werden. Seht alles als perfekt, seht alles in Liebe, und bald wird eine große Bewusstheit von Liebe innerhalb eures Wesens erwachen. Das ist möglich, meine Freundinnen und Freunde, aber nur ihr könnt es tun. Wir können leiten, wir können vorschlagen, aber nur ihr könnt diese Heldentat vollbringen. Das Ergebnis unserer Lehren, all unserer Mitteilungen, ist von keinem Nutzen, wenn ihr nicht bei einem Verständnis ankommt, mit dem ihr auf alles in Liebe und Verständnis blicken könnt. Ich werde von Zeit zu Zeit bei euch sein, um mit euch zu sprechen, wann immer es notwendig ist, aber meine Freundinnen und Freunde, ihr müsst die Anstrengung selbst aufbringen. Eure Ergebnisse werden nur durch Bemühung erreicht.

Ich würde [es] zu diesem Zeitpunkt gerne versuchen und meinen Sohn, Harold, kontaktieren. Ich verstehe, dass es recht lange her ist, aber ich würde dennoch gerne den Versuch machen. Willst du, mein Sohn?

Harold: Ja.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und versuchen, dich zu kontaktieren. Einen Moment bitte.

 (Pause)

Ich bin immer bei euch

Mittwoch, 3. August 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Vaters.

Ich bin höchst erfreut, in der Lage zu sein, mit euch an diesem Abend zu sprechen. Ich bin sehr froh, dass ihr entschieden habt, euren Urlaub zu beenden. Ich bin mir bewusst, dass nicht alle an diesem Abend anwesend sind, meine Nachricht wird jedoch zu der Person kommen, die abwesend ist.

Ich weiß, dass ihr für einige Zeit nicht von mir gehört habt. Ich merke auch, dass einige von euch gedacht haben, dass ich euch vergessen hatte. Ich habe nicht. Ich bin immer bei euch, immer, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin mit euch die ganze Zeit. Ich bin mir über alles bewusst, was ihr tut, ihr sagt, ihr denkt.

Ich weiß, dass ihr die Gelegenheit hattet, in den letzten paar Monaten, zu praktizieren, was euch gesagt wurde. Zu einem gewissen Grad wurde das getan. Ich bin mir auch bewusst, dass ihr mehr zustande bringen könntet. Ich habe es euch bereits gesagt, jeder von euch hat eine Rolle zu spielen im Plan des Vaters. Mir ist auch bewusst, dass einige nicht glauben, dass dies so ist. Wenn es nicht so ist, wird es von euch selbst gewählt sein, denn wir werden allen helfen, denen wir möglicherweise [helfen] können, um euch für euren Part zu konditionieren und bereit zu machen.

Ein wenig Meditation und Liebe, das ist alles

Donnerstag, 7. Januar 1960

Ich realisiere, dass ich für einige Zeit nun gesprochen habe, deshalb werde ich nicht viel mehr sprechen, aber ich habe dies für den Schluss aufbewahrt, damit ihr darüber eine Weile nachdenken könnt. Ich war am Anfang sehr erfreut, als diese Gruppe zum ersten Mal entstanden war. Ihr habt gesucht und das war gut. Ihr habt eine neue Art des Lebens, ein neues Verständnis gesucht. Zu dieser Zeit habt ihr viel Bemühung aufgebracht. Viel mehr, als ihr gemerkt habt. Ich wundere mich, was mit dieser Suche passiert ist. Ich bin mir darüber bewusst, dass einige von euch es ein wenig stärker als andere probieren, aber ich bin mir auch bewusst, dass ihr es viel besser [machen] könntet. Wir haben euch nicht um viel gebeten. Ein wenig Meditation und Liebe, das ist alles. Meine Freundinnen und Freunde, wenn ihr nur wüsstet, wie sehr wir euch zu helfen wünschen. Wir können das nicht tun, außer, wenn ihr euch selbst helfen wollt.

Ich hoffe, dass dieses kleine Gespräch heute Abend euch mit Denken hat anfangen lassen. Ich bin mir sicher, es hat. Ich sage diese Worte nicht in Zorn, sondern von Liebe: Wir wünschen euch Fortschritt. Das ist, warum wir hier sind, aber ihr müsst euch selbst helfen.

Ich glaube, dass ich heute Abend recht ausreichend lange gesprochen habe, und in meinem Abschied lasse ich meine Liebe und meine Segnungen mit jedem von euch zurück, mit den Wünschen, dass Erkenntnis wachsen und wachsen wird.

Ich bin euer Freund und Lehrer Hatonn

Adonai Vasu Borragus.

Der Wandel im Denken wird alle Probleme lösen

Donnerstag, 7. Januar 1960 (II)

Ich werde für eine Weile länger durch dieses Instrument weitermachen. Die Wahrheit, die wir gerne in größerer Vollständigkeit präsentieren würden, als ich schon habe, ist so vollständig verschieden von den vielen Konzepten, die über lange Zeit von euren Erd-Gesellschaften akzeptiert und geglaubt wurden, dass es schwierig für euch wäre, unsere Sichtweise zu verstehen. Und das ist die Sichtweise der Wahrheit. Denn auch wenn ihr denken mögt, dass ihr sehr aufgeschlossen seid, seht ihr viele Dinge vom Standpunkt irdischen Denkens aus. Ihr mögt euch manchmal fragen, wie so viele Leute so falsch liegen können über so viele Dinge. Manchmal fragen wir uns das auch. Aber ich werde dies hier sagen: Es hat eine lange, lange Zeit gebraucht, bis sich die momentan akzeptierten Ideen und Glaubensformen eurer Gesellschaft und religiösen Organisationen bis zu ihrem jetzigen Punkt hin entwickelt haben.

Diese Art von Denken kann nicht plötzlich verändert werden. Es ist ein schrittweiser Prozess der Umschulung. Die Meisten von euch fangen an, eine Idee davon zu bekommen, dass vielleicht viele Dinge, in Realität, nicht ganz das sind, was sie den meisten Menschen zu sein scheinen. Und das ist ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn die Menschen, als Ganzes auf eurem Planeten, die Wahrheit über den Weg des Lebens des Vaters [er]kennen würden, und danach leben würden, könnten all eure verschiedenen Probleme, psychische, körperliche, politische, soziale und andere, in einer sehr kurzen Zeit gelöst werden, aber der Wechsel im Denken, der zuerst kommen muss, bevor die Menschen entsprechend des wahren Weges des Lebens leben können, wird etwas länger dauern.

Es ist wahr, dass sich das Denken der Menschen nun seit einiger Zeit schrittweise verändert hat, und das wird sehr willentlich von uns vom Bündnis getan, aber wir verstehen, dass es bis zu einem gewissen Grad von Verständnis sehr kleinschrittig sein muss, und dann kann die neue Erkenntnis in schnelleren Schritten kommen. Viele der Menschen der Erde sind durch einfach nur den Kampf ums Überleben so vollständig vereinnahmt, dass sie sehr wenig, wenn überhaupt, Zeit haben, um über neue Ideen nachzudenken oder nach [einem] neuem Verständnis zu suchen. Es sind Bedingungen wie diese, die alle Menschen der Erde zurückhalten. Menschen, die einen solch schrecklichen Kampf führen, nur um zu überleben, sind, als eine Regel, nicht in der Lage, die Zeit oder die Neigung zu finden, nach neuen spirituellen Wahrheiten zu suchen. Die Situation ist jedoch nicht wirklich so schlecht, wie sie aussehen mag, von dem [her], was ich gesagt habe. Die Veränderungssituationen, die sich von jetzt an ereignen werden, werden weniger graduell sein als jene der, sagen wir, vergangenen 20 Jahre. Die allgemeine Höhe von Denken und Erkenntnis hat sich zu einem Punkt [hin] verbessert, wo wir ein wenig schneller vorgehen können, als wir es bislang gemacht haben.

Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer

Donnerstag, 7. Januar 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters, von dem ich ein Teil bin, und ihr seid es auch. Wir sind ein Teil des Ganzen. Wir bilden die Schöpfung, die der Vater ist.

Ich bin mir bewusst, dass die[se] Interpretation des Schöpfers ein wenig verwirrend für die Menschen auf eurem Planeten ist, und wir sprechen vom Schöpfer in euren Worten, wie Vater, Gott und so weiter. Eigentlich ist das nicht wahr. Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer. Vielleicht wird euch das veranlassen, nachzudenken, bevor ihr von euren Mitmenschen sprecht.

Seht ihr, auf eurem Planeten, vor langer Zeit, als eure sogenannte christliche Religion nicht organisiert war, fürchte ich, gab es recht viel Verwirrung, und die Führer – sogenannte Führer durch das Volk – entschieden sich, die Grundlage eurer heutigen christlichen Tradition zu etablieren. Ich könnte hinzufügen, dass es, sagen wir, eine politische und keine spirituelle Vereinbarung war. Sehr unglücklich.

Wir, unsere Völker im Weltraum, falls ihr entscheidet, uns so zu nennen, haben euch Menschen gegenüber einen Vorteil, denn wir hatten den Vorteil von Wahrheit, viele, viele Jahrhunderte vor euch Menschen. Deswegen ist es unsere Aufgabe, euch unsere Entdeckungen zur Verfügung zu stellen. Beweise von unseren Lehren werdet ihr in euch selbst finden. Sie benötigen keinen Beweis, denn wenn ihr Wahrheit widerspiegelt, werden die Menschen euch nicht nach Beweisen fragen.