Befreiung von allem außer Glück

Fortsetzung von Hatonns Botschaft vom 24. September ’59

Meine Freundinnen und Freunde, ich habe euch viele, viele Male gesagt, dass dies Ernst ist, kein Jux. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist der Weg des Lebens, kein Weg von Religion oder Regierung. Das sollte von großer Wichtigkeit für euch sein und später werdet ihr verstehen, wie wichtig der Weg des Lebens ist. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist eine Gelegenheit. Wir bieten euch den Weg des Lebens an, frei, Befreiung von allem, außer Glück. Das bieten wir euch an. Alles, was ihr tun müsst, meine Freundinnen und Freunde, ist euch selbst zu [er]kennen. Wirklich euer wahres Selbst zu kennen, und dann euren Mitmenschen eure Entdeckungen mit Liebe und Verständnis zu demonstrieren. Das ist alles.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und meinen Sohn, Walter, kontaktieren.

Ich bin jetzt hier. Es gibt mir große Freude, bei unseren Treffen wie diesem durch dieses Instrument zu sprechen. Es ist exzellentes Training für die kommende Arbeit. Es ist viel besser, wenn ihr unter Freunden seid. Ihr seid gelassen, entspannter und wir können einen viel besseren Kontakt haben.

Ich freue mich darauf, dass unser anderes Instrument sehr, sehr bald spricht. Er hatte viele Prüfungen und Schwierigkeiten, sagen wir, aber die Zeit ist fast hier. Ich glaube, er ist sich stärkerer Konditionierung zu dieser Zeit bewusst. In der nahen Zukunft werden wir unseren Kontakt herstellen.

Es werden Andere kontaktiert werden in dieser Gruppe, so wie dieses Instrument kontaktiert wird. Alle von euch haben einen Platz im Dienst des Vaters. Wie ich euch zuvor gesagt habe, haben alle von euch diesen Weg vor langer Zeit gewählt. Wir helfen euch dabei, diese Entscheidung zu erfüllen. Eine Entscheidung, euren Menschen Dienst zu bringen, zu dieser Zeit in der Geschichte eurer Erde.

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Während ihr darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade

Nun werde ich anfangen. Jeder in diesem Raum fragt sich, wo das alles hinführen wird. Das werde euch jetzt sagen, meine Freundinnen und Freunde. Ihr seid auf der Türschwelle zu einer hellen, neuen Zukunft. Ich bin sehr glücklich, euch eure ersten Blicke auf wahres Verständnis zu geben. Ich bin sehr vorsichtig, wenn ich euch diese Informationen gebe.

Während ihr in eurem Zuhause sitzt und schaut und darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade. Ihr seid in der Lage wahrzunehmen, dass eine Veränderung stattfindet. Andere um euch herum können eine Veränderung spüren. Und, meine Freundinnen und Freunde, ihr geht durch eine Veränderung in eurem ganzen Denken. Wenn ihr zuschaut und zuhört, werdet ihr euch dessen bewusstwerden. Ich habe euch bereits beschrieben, dass wir ständig mit euren Leuten arbeiten. Und jetzt realisiert ihr eine Veränderung. Diese Veränderung wird an Schwung gewinnen, und [ihr] werdet sehr bald ein ganzes, neues Universum an Erkenntnis realisieren. Jeder von euch im Dienst wird fühlen und wissen, dass es jetzt ist. Ich habe lange genug über dieses Thema gesprochen. Ich werde für eine Weile warten, bevor ich dieses Thema wieder anspreche.

Hatonn am 12. März 1959
in Außerirdische Kommunikation

Darauf laufen eure Unterhaltungen hinaus

Cover AusschnittEure Leute sprechen von Brüdern und Schwestern, und sie wissen nicht, wovon sie sprechen. Es sind nur Worte. Worte, das, meine Freundinnen und Freunde, ist alles, worauf eure Unterhaltungen hinauslaufen. Lasst dies nicht euch geschehen. Lebt, meine Freundinnen und Freunde, wie euch gewiesen wurde. Nicht nur durch uns, sondern durch euer eigenes inneres Selbst. Lebt, wie ihr wirklich fühlt, und falls ihr das tut, könnt ihr nur Gutes fühlen und leben. Und nur Gutes kann von euch empfangen werden.

5. März 1959


aus Außerirdische Kommunikation,
Telepathische Daten gesammelt 1958-61 von D. T. Elkins

Online-VersionTaschenbuchkindle E-Book

Sehr seltsam, eure Leute, in ihrem Denken

Ich grüße euch im Licht des unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn. Ich bin euer Lehrer und Freund. Ich kontaktiere euch in einer Bemühung, euch den wahren Weg des Lebens zu erklären, so wie er von Beginn an gedacht war. […]

Wie euch gesagt wurde, ist es viel einfacher zu empfangen als zu geben. Das scheint das Denken eurer Leute zu sein, und eure Philosophie. Jedoch steht in euren Heiligen Werken geschrieben, dass es viel besser ist zu geben als zu nehmen. Ich bin über die Zahl an Menschen auf eurem Planeten erstaunt, die den Ausdruck kennen, den ich gerade aus euren Heiligen Werken genannt habe. Sie kennen diesen Ausdruck, doch sie denken auf die gegensätzliche Weise. Sehr seltsam, eure Leute, in ihrem Denken.

Hatonn, am 5. März 1959

aus Außerirdische Kommunikation

Heute hier und morgen dort: Die Brücke

[… ] Dies ist eine höchst unsichere Brücke, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Brücke, die heute hier ist und morgen weg, und so stellt man fest, dass die Muster von Hilfe, die man für die Jüngeren angeboten hat, für die Älteren nicht mehr willkommen sind; dass was man für Einige zu funktionieren gefunden hat, für Andere nicht funktioniert. Manchmal wird man heute um Etwas gebeten, was man morgen zornig ins Gesicht zurückgeschmissen bekommt. Die Herausforderung unter diesen Umständen ist es, einen Ort innerhalb des Wunsches, von Dienst zu sein, zu finden, der sich selbst soweit genügt, dass eine Ablehnung nicht zu sehr zu Herzen genommen wird, sondern in aller Bescheidenheit ermöglicht wird, dass sich der eigene Dienst an die sich ändernden Umstände anpassen kann, welche ihn aus dem eigenen Selbst hervorrufen.

Manchmal geht man aus sich heraus, andere Male tut man gut daran, sich zurückzuziehen; das Hervorkommen, das Zurückziehen, das erneute Hervorkommen, sind Teil eines Rhythmus, in dem jemand, der zu helfen sucht, bereitsteht, um zu helfen, und im nächsten Moment vielleicht feststellt, dass das eigene Selbst Hilfe benötigt. Die Demut zu besitzen, dem eigenen Selbst zu erlauben, derjenige zu sein, dem geholfen wird, ist die andere Seite der Münze, sozusagen, des gleichen Energieaustausch-Protokolls, das in Kraft ist, wenn man hinausreicht zu Anderen, um für sie hilfreich zu sein. Genauso wie man selbst nicht als völlig hilfebedürftig angesehen werden möchte, so kann man sehr wohl annehmen, dass der Andere, von dem wahrgenommen wird, dass er Hilfe benötigt, auch nicht wünscht, als völlig hilfebedürftig angesehen zu werden. Es sollte eine Art von Gleichwertigkeit in dem angebotenen Dienst geben, und deshalb, wenn man die Hand in einem großzügigen Angebot seiner eigenen Energie ausstreckt, ist es gut, zu verstehen, dass die ausgestreckte Hand auch da ist, um zu empfangen. Zu geben, zu empfangen, sind zwei Seiten der gleichen Geste, und je mehr demjenigen, der vorschlägt zu geben, dies zu verstehen gegeben wird, und er die Gegenseitigkeit des Gebens sehen kann, desto wahrscheinlicher wird dieses Geschenk gerne angenommen werden.

Hatonn, am 5. März 2016

Liebe ist mehr, als man dachte

Man findet in diesem Moment, dass Liebe selbst nicht ist, was man dachte, sondern mehr. Dass innerhalb des Herzens von Liebe ein Hilfsmittel gefunden werden kann, welches mit der tiefsten Sorge mitschwingt, eine Ressource, in Beziehung zu der die tiefste Sorge ihre Freude finden mag.

Offen sein für die Sorgen Anderer – im richtigen Maß für beide Seiten

Nun, man tut gut daran, meine Freundinnen und Freunde, offen zu sein für die Sorgen Anderer, in dem Ausmaß, zu dem man in der Lage ist, diese Sorgen aufzunehmen ohne davon überwältigt zu werden. Man tut gut daran, die Grenzen seiner Fähigkeit, den Schmerz eines Anderen aufzunehmen, zu kennen. Zweitens, würden wir sagen, dass man gut daran tut, anzuerkennen, dass der freie Wille des Anderen niemals Etwas ist, das verkürzt werden sollte, und daher, falls der Andere nicht wünscht, dieses Leid zu teilen – welches ihr, in eurer Liebe, so gerne aufnehmen würdet – dass dies auch respektiert werden muss, dass es diesem Wesen möglich sein muss seinen eigenen Kurs zu verfolgen, und seine eigene Bestimmung bis zu der Schlussfolgerung, welche sich richtig anfühlt für denjenigen, dessen Leiden es ist.

Hatonn, am 5. März 2016


Die vollständige Botschaft steht gratis online im L/L Research-Archiv in folgenden Sprachen zur Verfügung: Deutsch Englisch (Original) – Französisch Russisch Spanisch

Die deutsche Übersetzung dieser Botschaft ist auch als kindle-Ebook und im Taschenbuchformat erhältlich.

Chaotische Leckerbissen verwandeln

… Nun, da wir dies gesagt haben, werden wir auch sagen, dass der alleinige Akt der Öffnung des Herzens in Liebe für jemand anderen nicht automatisch alles Leiden übertrumpfen wird. Was es jedoch ermöglicht, ist, dass jemand, der Dienst anbieten möchte, an diesem Leiden teilhat, ein wenig dieses Leidens zu seinem eigenen macht; dass man innerhalb der eigenen Person das Hineinziehen nach Innen dieser Energien des anderen Selbst fühlt, die verstört sind, die in einem unorganisierten Zustand sind; und innerhalb seines eigenen Herzens die Fähigkeit spürt, diesen Leckerbissen aus Chaos in sich aufzunehmen, wenn ihr so möchtet, diesen Schmerz aufzunehmen, diesem Schmerz seinen Einfluss zu lassen – in einem alternativen Bezugsrahmen, der, wenn ihr möchtet, ihn aufnehmen kann, ihn nach Innen ziehen kann, ihn verdauen kann, ihn zu dem verwandeln kann, was nicht länger Schmerz ist, dem, was nicht länger verstört ist, dem, was nicht länger chaotisch ist, sondern stattdessen von der Ordnung von Liebe.

Hatonn, 5. März 2016