Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (IV)

Ich bin mir sicher, alle von euch Leuten werdet es in der Zukunft [noch] angenehmer finden, im Dienst zu arbeiten, [und] euren Mitmenschen dabei zu helfen, Wahrheit und Verständnis zu finden. Ihr könnt keinen größeren Dienst an jemandem erbringen, als dieser Person dabei zu helfen, die Wahrheit für sich selbst zu finden. Ihr könnt ihr dabei helfen, aber sie muss sie für sich selbst finden. Durch eure Vorschläge und Anleitung mögen viele fähig sein, Wahrheit zu finden und ein weitaus großartigeres Leben zu führen als sie jemals zuvor gekannt haben. Ich bin mir recht sicher, dass auch ihr belohnt werdet. Belohnt in der Zufriedenheit, dass ihr wisst, dass ihr etwas Gutes getan habt. Nicht alles wird beim Kontaktieren von Menschen ein, wie man sagen würde, Bett aus Rosen sein. Ihr mögt auf ein ganz schönes Stück Opposition stoßen, aber mit Liebe und Verständnis und ein wenig Denken, bevor ihr sprecht, bin ich mir sicher, werdet ihr ganz gut zurechtkommen. Wir haben nun viele Gruppen, die vorbereitet sind, sagen wir, um im Dienst zu arbeiten. Es wird viel zu tun geben in der nahen Zukunft für alle von euch. Und ich freue mich darauf, jeder und jedem Einzelnen von euch in der Aufgabe zu helfen, die ihr gewählt habt. Ich weite mein Liebe zu euch aus, immer. Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten. Dies ist der einzige Weg, dies ist der Weg des Vaters, meine Freundinnen und Freunde.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und ich würde gerne sagen, dass es mir eine Freude war, mit euch zu sprechen. Ich werde das in der Zukunft öfter tun. Ich und meine Brüder sind immer gewillt, euch zu helfen. Ich und meine Brüder wünschen uns für euch, dass ihr euch selbst helft. Ich verlasse euch nun. Ich bin euer Freund und Lehrer.

Adonai Vasu Borragus.

Manche sind überrascht über eine unvertraute Stimme

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (III)

Ich bin nun bei euch meine Freundinnen und Freunde. Ich merke, dass Einige von euch recht entmutigt wurden, weil wir nicht so oft zu euch gesprochen haben wie früher. Ich bin mir auch bewusst, dass sich euer Denken verändert. Ich bin mir auch bewusst, dass ihr anfangt zu verstehen, ich sollte sagen, Einige von euch, dass Einige der Dinge, die wir euch gesagt haben, wahr werden. Wir haben euch gesagt, dass es viele Dinge geben würde, die in euren täglichen Leben geschehen würden, wie zum Beispiel, dass ihr mit Menschen in Kontakt kommt und beginnt, ihnen vom Dienst zu erzählen. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch diese Erfahrung kürzlich hatte. Ich bin mir auch recht sicher, dass dies öfter passieren wird. Ich werde an diesem Abend auch etwas Anderes ansprechen. Unsere Instrumente werden wechseln. Während wir durch euch sprechen, verbessert ihr euch schrittweise. Jeder Kontakt macht aus euch ein besseres Instrument. Ich erwähnte dies bei einer anderen Gruppe den anderen Abend. Und wir wünschen uns für diese Instrumente, dass sie sich entwickeln, sodass mehr von der Persönlichkeit, sagen wir, des Sprechers durch sie ausgedrückt wird. Dies wird passieren, als ob es eine normale und natürliche Sache wäre. Die Instrumente selbst werden erstaunt sein, wie natürlich es sein wird. Ich bin recht sicher, dass ihr versteht, dass wir in der Lage sind, uns selbst voller durch ein Instrument auszudrücken, wir können eine Botschaft viel schneller, mit mehr Gefühl, mit größerem Verständnis übermitteln. Dies ist auch eine große Hilfe beim Sprechen zu neuen Leuten. Einige Menschen sind recht überrascht, wenn sie eine unvertraute Stimme hören, die von jemandem kommt, den sie zuvor sprechen gehört haben.

Die Aktivität wird im Kontrast stehen zur bisherigen Inaktivität

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (I)
regelmäßiges Treffen

Grüße, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des Schöpfers. Ich bin erfreut, diese Gelegenheit zu haben, wieder einmal zu euch zu sprechen.

Heute Abend werde ich ein Wenig mehr entlang dessen sprechen, wovon ich bei unserem letzten Treffen gesprochen habe. Ich bin mir nicht sicher, dass alle der Gruppe mich ernst nehmen, wenn ich euch Dinge erzähle, aber bei dem Thema, das ich nun anspreche, werdet ihr bald sehen, wovon ich spreche. Ob ihr mich ernst nehmt oder nicht, die Ereignisse der nahen Zukunft werden es euch wissen lassen. Ich beziehe mich auf die Aussage hinsichtlich der Aktivität dieser Gruppe. Und die Aktivität dieser Gruppe wird etwas in Kontrast stehen zu der Inaktivität, die ihr bis jetzt erlebt habt. Ich will nicht, dass ihr denkt, dass ihr auf irgendeine Weise dazu kommandiert werdet, etwas für das Bündnis oder im Dienst zu tun, aber ich kenne jeden von euch gut genug, um zu wissen, dass ihr glücklich sein werdet, die Gelegenheit zu haben, euren Mitmenschen in dieser großen Sache zu dienen.

Arbeit im Dienst ist so wichtig wie irgendeine Arbeit

Mittwoch, 3. August 1960 (III)

Wir sind jetzt bereit, meine Freundinnen und Freunde. Es tut mir leid, dass es so eine lange Verzögerung gab. Es war notwendig, um dieses Instrument zu konditionieren. Er hatte etwas Schwierigkeiten. Ich werde mit dem verbleibenden Rest der Botschaft fortfahren und es so kurz wie möglich machen, da ihr schon so lange gewartet habt.

Ich würde euch zu diesem Zeitpunkt gerne sagen, dass eure Arbeit im Dienst so wichtig wie irgendeine Arbeit, die irgendjemand anders tun wird, sein wird. Die Arbeit, von der ich spreche, ist, die Wahrheit zu jenen um euch herum zu bringen, die, wenn die richtige Zeit kommt, sehr hungrig danach sein werden. Ihr werdet eure Überzeugungen und eure Wahrheiten nicht verkaufen müssen. Es wird nicht so sein, dass ihr versucht jemandem etwas aufzudrücken oder versucht jemanden zu konvertieren. Glaubt mir, meine Freundinnen und Freunde, diejenigen, die zu euch kommen werden und die Wahrheit suchen, werden wissen, dass in ihren alten Glaubenssätzen vieles fehlt. Sie werden wissen, dass es viele Dinge gibt, die für sie unbeantwortet [geblieben] sind, und sie werden sehen,  wie es die meisten von euch getan haben, wie die Antworten, die ihr ihnen gebt, in ihre Denkmuster hineinpassen.

Befreiung von allem außer Glück

Fortsetzung von Hatonns Botschaft vom 24. September ’59

Meine Freundinnen und Freunde, ich habe euch viele, viele Male gesagt, dass dies Ernst ist, kein Jux. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist der Weg des Lebens, kein Weg von Religion oder Regierung. Das sollte von großer Wichtigkeit für euch sein und später werdet ihr verstehen, wie wichtig der Weg des Lebens ist. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist eine Gelegenheit. Wir bieten euch den Weg des Lebens an, frei, Befreiung von allem, außer Glück. Das bieten wir euch an. Alles, was ihr tun müsst, meine Freundinnen und Freunde, ist euch selbst zu [er]kennen. Wirklich euer wahres Selbst zu kennen, und dann euren Mitmenschen eure Entdeckungen mit Liebe und Verständnis zu demonstrieren. Das ist alles.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und meinen Sohn, Walter, kontaktieren.

Ich bin jetzt hier. Es gibt mir große Freude, bei unseren Treffen wie diesem durch dieses Instrument zu sprechen. Es ist exzellentes Training für die kommende Arbeit. Es ist viel besser, wenn ihr unter Freunden seid. Ihr seid gelassen, entspannter und wir können einen viel besseren Kontakt haben.

Ich freue mich darauf, dass unser anderes Instrument sehr, sehr bald spricht. Er hatte viele Prüfungen und Schwierigkeiten, sagen wir, aber die Zeit ist fast hier. Ich glaube, er ist sich stärkerer Konditionierung zu dieser Zeit bewusst. In der nahen Zukunft werden wir unseren Kontakt herstellen.

Es werden Andere kontaktiert werden in dieser Gruppe, so wie dieses Instrument kontaktiert wird. Alle von euch haben einen Platz im Dienst des Vaters. Wie ich euch zuvor gesagt habe, haben alle von euch diesen Weg vor langer Zeit gewählt. Wir helfen euch dabei, diese Entscheidung zu erfüllen. Eine Entscheidung, euren Menschen Dienst zu bringen, zu dieser Zeit in der Geschichte eurer Erde.

… und antwortet mit Liebe

2. Teil der Botschaft vom 13. August 1959

Ich würde zu diesem Zeitpunkt gern über die zwei neuen Stimm-Instrumente sprechen, die wir konditionieren. Ich würde dem Instrument zur Linken dieses Instruments gerne sagen, dass wir deine Probleme verstehen und wir die Konditionierung nicht gestoppt haben. Sobald du stoppst, wirst du dir dessen bewusst sein. Ich würde gern zu dir sprechen, Walter. Ich habe dies zu sagen: Dass du in einer sehr kurzen Länge von Zeit so empfangen und sprechen können wirst, wie dieses Instruments es im Moment tut.

Ich würde gern zu unseren Instrumenten sprechen, die ihre Botschaften durch Gedankenprojektion empfangen und die Nachrichten auf Papier aufzeichnen. Euer Dienst ist von höchster Wichtigkeit. Versucht es fortzusetzen, wann immer es passend ist.

Ich hoffe, dass wir eine größere Menge an Fortschritt dieses kommende Jahr haben werden. Ich werde alles tun, was ich kann. Ich habe es genossen, wieder mit euch zu sprechen, meine Freundinnen und Freunde, und wenn ihr in der Lage seid, denkt an unsere Leute, wie sie versuchen, euren Leuten zu helfen, und antwortet mit Liebe.

Ich bin Hatonn. Adonai, meine Freundinnen, Freunde und Studierenden.

Adonai Vasu Borragus.


in Außerirdische Kommunikation,
Telepathische Daten gesammelt 1958-61 von D. T. Elkins