Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (IV)

Ich bin mir sicher, alle von euch Leuten werdet es in der Zukunft [noch] angenehmer finden, im Dienst zu arbeiten, [und] euren Mitmenschen dabei zu helfen, Wahrheit und Verständnis zu finden. Ihr könnt keinen größeren Dienst an jemandem erbringen, als dieser Person dabei zu helfen, die Wahrheit für sich selbst zu finden. Ihr könnt ihr dabei helfen, aber sie muss sie für sich selbst finden. Durch eure Vorschläge und Anleitung mögen viele fähig sein, Wahrheit zu finden und ein weitaus großartigeres Leben zu führen als sie jemals zuvor gekannt haben. Ich bin mir recht sicher, dass auch ihr belohnt werdet. Belohnt in der Zufriedenheit, dass ihr wisst, dass ihr etwas Gutes getan habt. Nicht alles wird beim Kontaktieren von Menschen ein, wie man sagen würde, Bett aus Rosen sein. Ihr mögt auf ein ganz schönes Stück Opposition stoßen, aber mit Liebe und Verständnis und ein wenig Denken, bevor ihr sprecht, bin ich mir sicher, werdet ihr ganz gut zurechtkommen. Wir haben nun viele Gruppen, die vorbereitet sind, sagen wir, um im Dienst zu arbeiten. Es wird viel zu tun geben in der nahen Zukunft für alle von euch. Und ich freue mich darauf, jeder und jedem Einzelnen von euch in der Aufgabe zu helfen, die ihr gewählt habt. Ich weite mein Liebe zu euch aus, immer. Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten. Dies ist der einzige Weg, dies ist der Weg des Vaters, meine Freundinnen und Freunde.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und ich würde gerne sagen, dass es mir eine Freude war, mit euch zu sprechen. Ich werde das in der Zukunft öfter tun. Ich und meine Brüder sind immer gewillt, euch zu helfen. Ich und meine Brüder wünschen uns für euch, dass ihr euch selbst helft. Ich verlasse euch nun. Ich bin euer Freund und Lehrer.

Adonai Vasu Borragus.

Lieben

Mittwoch, 21. September 1960 (IV)

Wir sind nun bereit, [unser] Sprechen heute Abend zu beenden, indem wir durch dieses Instrument fortfahren. Meine Freundinnen und Freunde, ihr denkt, dass es irgendeinen anderen Weg, oder einen einfacheren Weg, geben muss als das, worauf wir für euch hingewiesen haben. Nichts ist einfacher, als sich einfach gegenseitig zu lieben. Es ist nicht so schwierig, das zu tun, wenn ihr einmal zu der Verwirklichung kommt, dass ihr es tun könnt. Alles, was benötigt wird, ist, wie ich zuvor gesagt habe, eine leichte Veränderung in eurem Denken. Versucht, die Idee ganz vorne in eurem Geist zu halten, zu allen Zeiten, dass Liebe alles ist, was wichtig ist. Falls ihr lernen könnt, mit Liebe zu antworten, auf jegliche und alle Situationen, egal wie herausfordernd sie sein mögen, werdet ihr das Leben in dieser Ebene gemeistert haben. Der Schöpfer ist alle Liebe, der Schöpfer ist alle Dinge. Wenn ihr alle Dinge lieben könnt, dann werden alle Dinge antworten, indem sie euch lieben, und ihr werdet, sozusagen, in einem Himmel auf Erden leben.

Nichts ist wichtiger als zu lieben und geliebt zu werden. Verwechselt jedoch nicht die universelle, spirituelle Liebe, von der ich spreche, mit dem, was manchmal auf eurem Planeten von Liebe gedacht wird. Wie ich bereits gesagt habe, ist wahre spirituelle Liebe keine besitzende Liebe. Sie ist vielmehr eine, sagen wir, unpersönliche Liebe. Und diese Liebe sollte gleichermaßen gegenüber allen Teilen der Schöpfung, allen Personen um euch, zu allem und jedem gefühlt werden. Dies ist eine Art von Liebe, die nichts zurückverlangt. Es ist eine gebende Liebe, nicht eine fordernde oder nehmende Liebe. Es ist nicht so schwierig, wie ihr denkt, dass es [das] ist, meine Freundinnen und Freunde. Wenn ihr damit richtig loslegen könnt, wie ihr es solltet, wird es sehr schnell leichter für euch kommen.

Die Sache, die sehr schwierig für Menschen ist, die in der Bedingung leben, in der ihr seid, ist anzufangen. Ihr habt ein Gefühl, dass ihr euch durch Lieben, wie ich davon gesprochen habe, erniedrigt. Aber dies ist keine empfangende Liebe; doch wenn ihr diese Liebe gebt, [dann] werdet ihr etwas wiederbekommen, das noch mehr ist, als das, was ihr nach außen gegeben habt. Das entspricht dem Gesetz des Vaters, aber das sollte nicht das Motiv hinter eurem Geben dieser Liebe sein, auch wenn es wahr ist. Denkt darüber nach, meine Freundinnen und Freunde, denkt wirklich darüber nach und versucht wirklich, es in die Praxis umzusetzen. Das ist der Schlüssel zu der Art von spirituellem Wachstum, nach der alle streben sollten. Wenn es so etwas wie eine Abkürzung zu spiritueller Entwicklung gibt, ist Liebe die großartigste Abkürzung. Der kürzeste Weg zum Vater ist durch Liebe, welches die wichtigste Sache in der Schöpfung des Vaters ist.

Je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein

Mittwoch, 21. September 1960 (III)

Harold: Könnten irgendwelche hilfreichen Resultate in den Meditationsmethoden, welche die Yogis verwenden, liegen?

Ich habe euch bereits gesagt, mein Sohn, alles, was es gibt, ist Gedanke. Verändert euer Denken zu Gedanken der Liebe, Perfektion, wie euer Schöpfer, und ich bin mir recht sicher, dass eure Vorteile großartig sein werden. Habe ich dir geholfen, das zu beantworten?

Harold: Ja, ich denke.

Gibt es weitere Fragen zu dieser Zeit?

Ich kann euch nicht oft genug die Vorteile einprägen, die sich von euren Gedanken ableiten. Alles, alle Dinge, sind Gedanke. Alle Bedingungen, alle Schöpfung, wurde durch Gedanke hervorgebracht. Ihr habt die gleiche Kraft. Was ihr in eurem Denken hervorbringt, ist euch überlassen. Euer Schöpfer hat euch mit freiem Willen beschenkt. Er hat euch diesen freien Willen gegeben, um ihn zu verwenden. Wie ihr ihn verwendet, ist euch überlassen. Ich schlage nur vor, dass je höher ihr eure Gedanken haltet, desto höher wird eure Entwicklung sein.

Ich frage mich, ob ich diesen Kontakt zu dir, mein Sohn, übertragen kann. Ich werde dieses Instrument verlassen und meinen Sohn Harold kontaktieren.

Liebe schafft den großen Unterschied in der Perspektive

Mittwoch, 21. September 1960 (II)

Ich bin mir bewusst, dass ihr euch fragt, wie ihr Treffen abhalten solltet. Ihr seid euch gut darüber im Klaren, wie man das macht. Ihr habt es recht oft praktiziert. Aber ihr habt euch zu einem Punkt entwickelt, an dem ihr denkt, dass diese Dinge nicht benötigt werden. Wir haben euch von der Kraft von Liebe und Licht erzählt. Verwendet diese Kräfte, sie sind eure, [sie sind] Geschenke des Schöpfers. Habt keine Angst, etwas miteinander zu besprechen. Ihr seid Freundinnen und Freunde, macht dies öfter. Meditiert; wie wir gesagt haben, ist dies so wichtig. Meditiert, liebt, reflektiert Liebe an alle, ruft die große Lichtkraft des Schöpfers an, um euch [dabei] zu helfen. Diese Kraft ist da für euren Nutzen, wenn ihr sie nur verwenden wollt. Habt ihr es in letzter Zeit versucht? Ich denke, nicht sehr oft.

Ich werde ein oder zwei Fragen beantworten, falls ihr sie heute Abend habt, und dann würde ich diesen Kontakt gern an meinen Sohn, Harold, übertragen. Gibt es irgendwelche Fragen zu dieser Zeit?

Harold: Könntest du uns eine bessere Vorstellung davon geben, welche Resultate wir erwarten können, oder was wir zu erreichen erwarten, wenn wir mehr lieben und meditieren könnten, wie wir es tun sollten?

Ich bin recht sicher, mein Sohn, wenn du meditierst und liebst, diese Liebe praktizierst, wirst du einen großen Unterschied in deiner Perspektive auf Leben, die Bedingungen deines Lebens, bemerken. Viele Dinge werden offensichtlich für dich werden, die viel besser sind. Ich schlage vor, dass du es versuchst und siehst.

Der Vater kennt nur Liebe

Mittwoch, 21. September 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn.

Ich grüße euch heute Abend aus einem [bestimmten] Grund. Ich bin mir bewusst, dass ihr zu der Schlussfolgerung gekommen seid, dass ihr an einem Stillstand seid. Ein Stillstand in eurer Entwicklung, wie ihr sagen würdet. Ich habe zu jedem von euch viele Male über eine Zeit von mehr als zwei Jahren gesprochen. Ich habe euch viele Dinge zum Nachdenken gegeben. Ich habe viele Fragen beantwortet. Ich bin mir bewusst, dass es viele weitere Fragen zu beantworten gibt. Bevor wir jedoch in die Fragen hineingehen, wie ihr sagen würdet, würde ich euch gerne eine Frage stellen. Wie gut habt ihr geübt, was wir zu euch gebracht haben? Wie sehr, meine Freundinnen und Freunde? Seid ihr sicher, dass ihr euer Bestes getan habt? Ich frage mich.

Euer Schöpfer erkennt und kennt nur Liebe. Liebe ist alles, was da ist. Dies habe ich euch viele Male gesagt. Ich weiß, Liebe auf eurem Planeten zu praktizieren ist recht schwierig. Was wir jedoch versuchen, euren Leuten beizubringen, ist zu lieben, wie [es] der Vater beabsichtigte, nicht wie ihr in euren eigenen Schöpfungen gelebt habt. Es gibt einen Unterschied, meine Freundinnen und Freunde, einen großen Unterschied. Ihr sprecht von Leiden, Erkrankungen, Krankheiten, diese sind in eurer Schöpfung, nicht in der des Schöpfers. Ihr seid an diesem Punkt nur in der Lage, euch der Schöpfung durch euer Denken und eure Gedanken bewusst zu sein. Zu einer Zeit in eurer Zukunft, werdet ihr euch vollständig darüber bewusst sein, dass die Schöpfung des Vaters alles ist, was ist. Ich frage mich, ob ihr nicht vielleicht öfter an Liebe denken könnt, für alle Dinge, für jeden, zu allen Zeiten. Meditiert darüber, lebt mit diesem Gedanken von Liebe, und ich bin recht sicher, dass ihr euch eines größeren Verständnisses aller Dinge bewusstwerdet.

Wann werdet ihr eure Mitmenschen als perfekt ansehen?

Mittwoch, 3. August 1960 (II)

Ich frage mich, wie viele Male am Tag ihr euren Mitmenschen seht und ihn als Perfektion anschaut, ihn als den Schöpfer anseht. Ihr wisst, dass dies so ist, aber praktiziert ihr es wirklich? Ihr solltet es tun, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin sicher, ihr wisst, dass dies die Schöpfung ist, dass alle perfekt sind, [dass] alles gut ist, alles Liebe ist. Ihr müsst dies praktizieren. Ihr müsst fortwährend üben. Es ist nicht etwas, das zufällig gemacht wird. Dies muss kontinuierlich gemacht werden. Seht alles als perfekt, seht alles in Liebe, und bald wird eine große Bewusstheit von Liebe innerhalb eures Wesens erwachen. Das ist möglich, meine Freundinnen und Freunde, aber nur ihr könnt es tun. Wir können leiten, wir können vorschlagen, aber nur ihr könnt diese Heldentat vollbringen. Das Ergebnis unserer Lehren, all unserer Mitteilungen, ist von keinem Nutzen, wenn ihr nicht bei einem Verständnis ankommt, mit dem ihr auf alles in Liebe und Verständnis blicken könnt. Ich werde von Zeit zu Zeit bei euch sein, um mit euch zu sprechen, wann immer es notwendig ist, aber meine Freundinnen und Freunde, ihr müsst die Anstrengung selbst aufbringen. Eure Ergebnisse werden nur durch Bemühung erreicht.

Ich würde [es] zu diesem Zeitpunkt gerne versuchen und meinen Sohn, Harold, kontaktieren. Ich verstehe, dass es recht lange her ist, aber ich würde dennoch gerne den Versuch machen. Willst du, mein Sohn?

Harold: Ja.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und versuchen, dich zu kontaktieren. Einen Moment bitte.

 (Pause)

Ein wenig Meditation und Liebe, das ist alles

Donnerstag, 7. Januar 1960

Ich realisiere, dass ich für einige Zeit nun gesprochen habe, deshalb werde ich nicht viel mehr sprechen, aber ich habe dies für den Schluss aufbewahrt, damit ihr darüber eine Weile nachdenken könnt. Ich war am Anfang sehr erfreut, als diese Gruppe zum ersten Mal entstanden war. Ihr habt gesucht und das war gut. Ihr habt eine neue Art des Lebens, ein neues Verständnis gesucht. Zu dieser Zeit habt ihr viel Bemühung aufgebracht. Viel mehr, als ihr gemerkt habt. Ich wundere mich, was mit dieser Suche passiert ist. Ich bin mir darüber bewusst, dass einige von euch es ein wenig stärker als andere probieren, aber ich bin mir auch bewusst, dass ihr es viel besser [machen] könntet. Wir haben euch nicht um viel gebeten. Ein wenig Meditation und Liebe, das ist alles. Meine Freundinnen und Freunde, wenn ihr nur wüsstet, wie sehr wir euch zu helfen wünschen. Wir können das nicht tun, außer, wenn ihr euch selbst helfen wollt.

Ich hoffe, dass dieses kleine Gespräch heute Abend euch mit Denken hat anfangen lassen. Ich bin mir sicher, es hat. Ich sage diese Worte nicht in Zorn, sondern von Liebe: Wir wünschen euch Fortschritt. Das ist, warum wir hier sind, aber ihr müsst euch selbst helfen.

Ich glaube, dass ich heute Abend recht ausreichend lange gesprochen habe, und in meinem Abschied lasse ich meine Liebe und meine Segnungen mit jedem von euch zurück, mit den Wünschen, dass Erkenntnis wachsen und wachsen wird.

Ich bin euer Freund und Lehrer Hatonn

Adonai Vasu Borragus.

Gewöhnen wir uns aneinander

Donnerstag, 3. Dezember 1959 (III)

Einige der Bemerkungen, die in dieser Gruppe gemacht werden, erheitern mich sehr. Ich möchte für diese Gruppen sagen: Sie hat einen Sinn für Humor und das ist sehr wichtig. Diese Gruppe hat sich jede Woche getroffen, oder fast jede Woche, drei Jahre lang, und ich glaube ich kann sagen, dass alle von euch diese Treffen genossen haben. Ihr habt es genossen, euch gegenseitig Gesellschaft zu leisten, falls ihr diesen Ausdruck verwenden möchtet. Und das ist auch sehr wichtig, denn ihr Menschen in dieser Gruppe lernt, ob ihr es merkt oder nicht, miteinander zu leben; in einem Sinn des Wortes gewöhnt ihr euch aneinander.

Der Unterschied zwischen Menschen ist gewaltig, aber jeder Einzelne von euch kann lernen, mit dem Anderen zurechtzukommen, ohne Konflikt, ohne Hass und ohne Missverständnisse. Und ich bin sehr froh, dass ich sagen kann, dass es sehr wenig Missverständnisse in dieser Gruppe gegeben hat. Diese Gruppe hatte mehrere, sagen wir Leerlauf-Phasen, aber das ist nur normal in den meisten unserer Gruppen. Aber nun denke ich, dass ihr lange genug zusammen gewesen seid, sodass ihr fähig seid, euch in Liebe, Harmonie und Verständnis zu treffen.

Und indem ihr das tut, werdet ihr euch selbst mehr helfen, als ihr realisiert, denn, meine Freundinnen und Freunde, wir können euch nicht kontaktieren, wir können euch nicht lehren, wir können nicht sehr gut bei euch sein, wenn es keine Liebe und kein Verständnis in einer Gruppe gibt. Dies hilft sehr viel.

So viele Gruppen wurden geformt, aber sie haben nicht lange gehalten und das tut uns sehr leid. Es gab Missverständnisse von diesem und jenem, von kleinen Dingen, aber falls ihr euch in Liebe und Verständnis treffen möchtet, dann müsst ihr diese Dinge zur Seite legen. Ihr müsst nach vorne schauen zu einem Ziel und euch durch nichts von diesem Ziel abbringen lassen, und nach drei Jahren des Treffens, glaube ich, dass ihr gut auf dem Weg seid.

Ich bin sehr glücklich, dass ich die Gelegenheit hatte, diese Gruppe zu unterrichten und ich werde weitermachen, bis es nicht mehr notwendig sein wird, diese Gruppe zu unterrichten. Solange ihr wollt und die Anstrengung macht, stehen meine Brüder und ich euch zur Verfügung. Wir werden euch in allen möglichen Weisen helfen. Wir werden euch führen und leiten, aber nur in Liebe und Licht werden wir dies tun. Wir haben im Moment drei Instrumente in dieser Gruppe und meine Brüder und ich werden höchst erfreut sein, diese Instrumente zu verwenden, um zu anderen Menschen zu sprechen. Es gibt einige Menschen, die nur, sagen wir, das Abenteuer suchen, aber wir werden es euch, den Instrumenten, überlassen, ob ihr zu diesen Menschen sprechen möchtet oder nicht. Alle, die ernsthaft suchen, stellt euch zur Verfügung und wir werden bereit sein.

Liebe und Licht ist alles, was es gibt

Botschaft vom 1. Oktober 1959 (VIII)

Ich würde gern zu dieser Zeit eine kleine Meditation halten, was wir für einige Zeit nicht hatten. Bitte, alle von euch, entspannt euch einfach und denkt an nichts als Liebe, an Vollkommenheit, an Frieden und Harmonie. Lasst euren Geist abschweifen. Entspannt euch … ICH BIN … ICH BIN DIE WAHRE SCHÖPFUNG … ICH BIN LIEBE … LIEBE DES VATERS … ICH BIN DAS LICHT … ICH BIN VOLLKOMMEN, WIE DER VATER MICH ERSCHAFFEN HAT … ICH BIN LIEBE … LIEBE … LICHT UND LIEBE, DAS IST ALLES, WAS ES GIBT.

Danke euch, meine Freundinnen und Freunde. Ich würde gerne sagen, dass es eine Freude war, diese Gruppe heute Abend zu kontaktieren. Ich freue mich auf viele, viele angenehme Abende, in denen wir alle … Es tut mir leid, dass dieses Instrument einen kleinen Fehler machte. Es sollte heißen, in denen ihr alle mehr Verständnis und Liebe füreinander, und für eure Mitmenschen, gewinnen werdet.

Ich lasse euch zurück in der Liebe und im Licht. Ich bin Hatonn. Adonai Vasu Borragus, Adonai.

Der Grund für euer Sein

Hatonn vom 24. September 1959, letzter Teil

Ich glaube, ich habe lange genug für dieses Mal gesprochen, und meine Abschiedsbemerkung ist dies: Liebt, liebt euch gegenseitig, das ist der Grund für euer Sein. Liebt einander. Ich lasse euch nun zurück mit meiner Liebe und meinen Segnungen und Wünschen für ein größeres Verständnis unter euch. Ich bin Hatonn. Adonai Vasu Borragus.

Ich bin jetzt hier, meine Freundinnen und Freunde, und spreche zu euch durch dieses Instrument. Dies ist eine sehr glückliche Zeit für mich. In der Lage zu sein, nicht nur ein Instrument, sondern zwei zu kontaktieren. Das ist Fortschritt, meine Freundinnen und Freunde. Das ist eine Gelegenheit. Ihr seid bereit für diese Gelegenheit. Nutzt diese Gelegenheit nun. Früher oder später werdet ihr. Macht es jetzt.

Ich bin euer Lehrer Hatonn. Adonai Vasu, meine Freundinnen und Freunde, in Liebe und Licht grüße ich euch, in Liebe und Licht verlasse ich euch. Adonai Vasu Borragus.