Wahres Glück findet nur, wer im Weg des Vaters lebt

Mittwoch, 3. August  1960 (IV)

Das wird eine sehr interessante und belohnende Erfahrung für euch, meine Brüder [und Schwestern]. Es liegt viel Zufriedenheit darin, euren Mitmenschen auf diese Weise zu helfen. Es wird viele Dinge geben, die in der nahen Zukunft offensichtlich sein werden, die diese Wahrheiten viel einleuchtender machen werden, und viel leichter für euch zu akzeptieren und zu verstehen.

Ich werde zu diesem Zeitpunkt nicht tiefer darauf eingehen, denn wir haben schon viele Dinge genannt, die geschehen werden. Es ist nur eine Frage von Zeit, meine Freundinnen und Freunde, und denkt nicht, dass die Zeit niemals kommen wird. Sie mag euch überraschen mit der Abruptheit ihrer Ankunft, aber mit den Anweisungen, die wir euch gegeben haben, und mit der Konditionierung und Entwicklung, die ihr hattet, werdet ihr bereit sein, wenn die Zeit kommt, und ihr werdet wissen, was zu tun ist: Wir werden mit euch arbeiten, euch helfen. In der Zwischenzeit, meine Freundinnen und Freunde, versucht, dem Muster zu folgen, das wir für euch skizziert haben. Es ist eine viel befriedigendere Lebensweise als die, die von den meisten Menschen der Erde verfolgt wird. Wahres Glück kann nur gefunden werden, wenn ihr im Weg des Vaters lebt. Ihr werdet dies auf eine Art oder schließlich auf eine andere Art lernen. Falls ihr es nicht annehmt, weil wir es euch gesagt haben, werdet ihr es auf die harte Weise lernen, sagen wir, durch viele Erfahrungen.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, aber ich werde in der nahen Zukunft wieder zu euch sprechen. Ich bin erfreut, dass ihr mit euren Treffen weitermachen werdet, und ich werde konstant bei jedem von euch sein. Mögt ihr im Pfad des Vaters folgen, meine Freundinnen und Freunde, und die große Freude im Dienst an jene um euch erfahren.

Adonai, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn, Adonai Vasu.

Arbeit im Dienst ist so wichtig wie irgendeine Arbeit

Mittwoch, 3. August 1960 (III)

Wir sind jetzt bereit, meine Freundinnen und Freunde. Es tut mir leid, dass es so eine lange Verzögerung gab. Es war notwendig, um dieses Instrument zu konditionieren. Er hatte etwas Schwierigkeiten. Ich werde mit dem verbleibenden Rest der Botschaft fortfahren und es so kurz wie möglich machen, da ihr schon so lange gewartet habt.

Ich würde euch zu diesem Zeitpunkt gerne sagen, dass eure Arbeit im Dienst so wichtig wie irgendeine Arbeit, die irgendjemand anders tun wird, sein wird. Die Arbeit, von der ich spreche, ist, die Wahrheit zu jenen um euch herum zu bringen, die, wenn die richtige Zeit kommt, sehr hungrig danach sein werden. Ihr werdet eure Überzeugungen und eure Wahrheiten nicht verkaufen müssen. Es wird nicht so sein, dass ihr versucht jemandem etwas aufzudrücken oder versucht jemanden zu konvertieren. Glaubt mir, meine Freundinnen und Freunde, diejenigen, die zu euch kommen werden und die Wahrheit suchen, werden wissen, dass in ihren alten Glaubenssätzen vieles fehlt. Sie werden wissen, dass es viele Dinge gibt, die für sie unbeantwortet [geblieben] sind, und sie werden sehen,  wie es die meisten von euch getan haben, wie die Antworten, die ihr ihnen gebt, in ihre Denkmuster hineinpassen.

Der Wandel im Denken wird alle Probleme lösen

Donnerstag, 7. Januar 1960 (II)

Ich werde für eine Weile länger durch dieses Instrument weitermachen. Die Wahrheit, die wir gerne in größerer Vollständigkeit präsentieren würden, als ich schon habe, ist so vollständig verschieden von den vielen Konzepten, die über lange Zeit von euren Erd-Gesellschaften akzeptiert und geglaubt wurden, dass es schwierig für euch wäre, unsere Sichtweise zu verstehen. Und das ist die Sichtweise der Wahrheit. Denn auch wenn ihr denken mögt, dass ihr sehr aufgeschlossen seid, seht ihr viele Dinge vom Standpunkt irdischen Denkens aus. Ihr mögt euch manchmal fragen, wie so viele Leute so falsch liegen können über so viele Dinge. Manchmal fragen wir uns das auch. Aber ich werde dies hier sagen: Es hat eine lange, lange Zeit gebraucht, bis sich die momentan akzeptierten Ideen und Glaubensformen eurer Gesellschaft und religiösen Organisationen bis zu ihrem jetzigen Punkt hin entwickelt haben.

Diese Art von Denken kann nicht plötzlich verändert werden. Es ist ein schrittweiser Prozess der Umschulung. Die Meisten von euch fangen an, eine Idee davon zu bekommen, dass vielleicht viele Dinge, in Realität, nicht ganz das sind, was sie den meisten Menschen zu sein scheinen. Und das ist ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn die Menschen, als Ganzes auf eurem Planeten, die Wahrheit über den Weg des Lebens des Vaters [er]kennen würden, und danach leben würden, könnten all eure verschiedenen Probleme, psychische, körperliche, politische, soziale und andere, in einer sehr kurzen Zeit gelöst werden, aber der Wechsel im Denken, der zuerst kommen muss, bevor die Menschen entsprechend des wahren Weges des Lebens leben können, wird etwas länger dauern.

Es ist wahr, dass sich das Denken der Menschen nun seit einiger Zeit schrittweise verändert hat, und das wird sehr willentlich von uns vom Bündnis getan, aber wir verstehen, dass es bis zu einem gewissen Grad von Verständnis sehr kleinschrittig sein muss, und dann kann die neue Erkenntnis in schnelleren Schritten kommen. Viele der Menschen der Erde sind durch einfach nur den Kampf ums Überleben so vollständig vereinnahmt, dass sie sehr wenig, wenn überhaupt, Zeit haben, um über neue Ideen nachzudenken oder nach [einem] neuem Verständnis zu suchen. Es sind Bedingungen wie diese, die alle Menschen der Erde zurückhalten. Menschen, die einen solch schrecklichen Kampf führen, nur um zu überleben, sind, als eine Regel, nicht in der Lage, die Zeit oder die Neigung zu finden, nach neuen spirituellen Wahrheiten zu suchen. Die Situation ist jedoch nicht wirklich so schlecht, wie sie aussehen mag, von dem [her], was ich gesagt habe. Die Veränderungssituationen, die sich von jetzt an ereignen werden, werden weniger graduell sein als jene der, sagen wir, vergangenen 20 Jahre. Die allgemeine Höhe von Denken und Erkenntnis hat sich zu einem Punkt [hin] verbessert, wo wir ein wenig schneller vorgehen können, als wir es bislang gemacht haben.

Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer

Donnerstag, 7. Januar 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters, von dem ich ein Teil bin, und ihr seid es auch. Wir sind ein Teil des Ganzen. Wir bilden die Schöpfung, die der Vater ist.

Ich bin mir bewusst, dass die[se] Interpretation des Schöpfers ein wenig verwirrend für die Menschen auf eurem Planeten ist, und wir sprechen vom Schöpfer in euren Worten, wie Vater, Gott und so weiter. Eigentlich ist das nicht wahr. Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer. Vielleicht wird euch das veranlassen, nachzudenken, bevor ihr von euren Mitmenschen sprecht.

Seht ihr, auf eurem Planeten, vor langer Zeit, als eure sogenannte christliche Religion nicht organisiert war, fürchte ich, gab es recht viel Verwirrung, und die Führer – sogenannte Führer durch das Volk – entschieden sich, die Grundlage eurer heutigen christlichen Tradition zu etablieren. Ich könnte hinzufügen, dass es, sagen wir, eine politische und keine spirituelle Vereinbarung war. Sehr unglücklich.

Wir, unsere Völker im Weltraum, falls ihr entscheidet, uns so zu nennen, haben euch Menschen gegenüber einen Vorteil, denn wir hatten den Vorteil von Wahrheit, viele, viele Jahrhunderte vor euch Menschen. Deswegen ist es unsere Aufgabe, euch unsere Entdeckungen zur Verfügung zu stellen. Beweise von unseren Lehren werdet ihr in euch selbst finden. Sie benötigen keinen Beweis, denn wenn ihr Wahrheit widerspiegelt, werden die Menschen euch nicht nach Beweisen fragen.

Jetzt führe ich Wahrheit ein: Alles lebt immer.

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (IV)

Das liegt an euren eigenen Einschränkungen. Leben, meine Freundinnen und Freunde, ist einfach, was Leben ist, Leben – ihr lebt weiter und weiter. Ihr lebt jetzt und wenn ihr entscheidet, sagen wir, den Körper zu verlassen, den ihr jetzt habt, werdet ihr genauso weitermachen, ohne Unterschied, und ihr werdet in einem Körper sein, der genauso real für euch ist, wie es euer Körper zur jetzigen Zeit ist. Ihr müsst das verstehen. Das ist sehr, sehr wichtig. Es ist immer jetzt und jeder lebt jetzt. Fühlt diesen Gedanken. Kennt diesen Gedanken und, meine Freundinnen und Freunde, glaubt es, weil das einfach ist, wie es ist. Ich weiß, ihr seid in einem anderen Glauben konditioniert worden. Jetzt führe ich Wahrheit ein. Versteht für einen Moment, dass alles um euch herum voll mit Leben ist. Alles um euch herum, meine Freundinnen und Freunde, ist lebendig. Nichts ist tot. [Nur] weil es bewegungslos ist, bedeutet das nicht, dass es tot ist. Alles um euch herum tanzt, bewegt sich, springt in die Höhe. Leben, meine Freundinnen und Freunde, Leben und ihr, seid genau in der Mitte von nichts außer Leben.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und in meinem Abschied habe ich dies zu euch zu sagen: Lebt jeden Moment, meine Freundinnen und Freunde, als ob ihr keinen weiteren erleben würdet, und genießt alles, was ihr tut: eure Arbeit, eure Freizeit und eure Ruhe. Genießt jeden Moment, denn er geht weiter und weiter und weiter. Wenn ihr die Freude in allem realisiert, lebt ihr im Königreich des Himmels. Meine Freundinnen und Freunde. Ihr realisiert eure wahren Umgebungen.

Ich bin Hatonn. Adonai Vasu Borragus.

Die nächste Ebene unterscheidet sich nicht gewaltig von der jetzigen

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (II)

Damit meine ich, begrenzt im physischen Körper, und begrenzt wegen der Konditionierung, die auf dem Planeten Erde vorherrscht. Viele der Dinge, welche die Wahrheiten bilden werden, von denen wir gesprochen haben, sind sehr schwierig in Worte zu fassen. Eure Sprache ist eines der großen Hindernisse, die überwunden werden müssen, wenn [diese] Informationen in der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Deswegen wird es ein langsamer Lernprozess für viele Menschen. Nur so, wie ihr Verständnis fortschreitet, in kleinen Schritt zu jeweils einem Zeitpunkt, können sie Fortschritt verstehen, in kleinen Schritten zu jeweils einem Zeitpunkt, sind sie in der Lage, eine klein wenig tiefere Wahrheit zu verstehen. Dies ist eine Sache, die sich verstärken wird, während wir weiter fortschreiten. Je mehr Verständnis ihr euch aneignet, desto schneller könnt ihr euch noch tieferes Wissen und subtilere Wahrheiten aneignen.

Eines der Dinge, die wir in unseren Neuer-Bereich-Botschaften besprechen werden, wird ein wahreres Verständnis der verschiedenen Ebenen von Leben sein, und des Wechsels, den ihr Tod nennt, und wie Reinkarnation in dieses Bild hineinkommt. Das gegenwärtige Konzept davon ist verwirrt, und das ist verständlich, denn dies ist keine leicht zu verstehende Sache, vor allem von eurer jetzigen Perspektive aus. Ich glaube, dass ihr bereit seid, um ein klein wenig tieferes Verständnis davon zu gewinnen, was eigentlich stattfindet, aber ich werde versuchen, es euch auf eine Weise zu präsentieren, die euch nicht weiter verwirren wird, als ihr es jetzt seid.

Eines der Dinge, über die es viel Missverständnisse gibt, ist, dass sich die nächste Ebene, oder wo ihr euch wiederfinden würdet, wenn ihr von dort aus, wo ihr jetzt seid, transzendieren würdet, gewaltig von dem unterscheiden würde, was ihr jetzt erlebt. Das ist nicht notwendigerweise so. Ihr werdet die gleiche Bewusstheit haben, die ihr jetzt habt, ihr werdet euch gegenseitig sehen, wie ihr es jetzt tut, und für euch werden eure Umgebungen so real sein, wenn nicht realer, wie sie es jetzt sind. Aber es wird einen definitiven Unterschied geben. Viele der Einschränkungen, die ihr jetzt als notwendig akzeptiert, werden euch nicht notwendigerweise in dieser Ebene beschränken. Es wird sehr einfach sein, diese Begrenzungen zu überwinden, von denen wir sprechen. Alles wird auf einer spirituelleren Ebene und weniger auf einer materialistischen Ebene sein. Es wird natürlich sein, in Begriffen des Spirituellen und nicht des Körperlichen zu denken.

Ein neues Denken des wirklichen Lebens

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch, an diesem Abend, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Ich bin Hatonn. Ich bin sehr glücklich über diese Gelegenheit.

Dieser neue Bereich von Erkenntnis, mit dem wir kaum begonnen haben, wird für euch alle schwierig zu verstehen sein, denn [die] Dinge, die wir besprechen und zu lernen versuchen werden, werden sich vollständig von eurer jetzigen Art zu denken unterscheiden. Die Art zu denken der Menschen auf diesem Planeten liegt an einer Konditionierung, durch die sie gehen, und an den Glaubensformen, die aus der Vergangenheit heruntergereicht wurden. Nur eine sehr kleine Minderheit der Menschen auf eurem Planeten hatte die ganze Zeit über die Wahrheit. Diese Menschen, die die Wahrheit über viele Dinge sorgsam, sagen wir, bewahrt haben, haben für die richtige Zeit gewartet, um diese Wahrheiten an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Wir ihr wisst, ist die Zeit jetzt und eure Aufgaben werden in dieser Bemühung sein, indem ihr dabei helft, allen Menschen der Erde Wahrheit zu präsentieren. Es wird recht erstaunlich sein für diejenigen, die unvoreingenommen genug sind, um zu suchen und zuzuhören und die Wahrheit zu lernen, und zu lernen, wie falsch sie alle lagen. Sie werden nicht glauben können, dass so viele Menschen für eine so lange Zeit so falsch gelegen haben konnten. Die Meisten der Menschen der Erde haben nicht die kleinste Vorstellung davon, was Leben wirklich ist. Dies liegt teilweise am Leben unter solch begrenzten Bedingungen.