Die Aktivität wird im Kontrast stehen zur bisherigen Inaktivität

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (I)
regelmäßiges Treffen

Grüße, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des Schöpfers. Ich bin erfreut, diese Gelegenheit zu haben, wieder einmal zu euch zu sprechen.

Heute Abend werde ich ein Wenig mehr entlang dessen sprechen, wovon ich bei unserem letzten Treffen gesprochen habe. Ich bin mir nicht sicher, dass alle der Gruppe mich ernst nehmen, wenn ich euch Dinge erzähle, aber bei dem Thema, das ich nun anspreche, werdet ihr bald sehen, wovon ich spreche. Ob ihr mich ernst nehmt oder nicht, die Ereignisse der nahen Zukunft werden es euch wissen lassen. Ich beziehe mich auf die Aussage hinsichtlich der Aktivität dieser Gruppe. Und die Aktivität dieser Gruppe wird etwas in Kontrast stehen zu der Inaktivität, die ihr bis jetzt erlebt habt. Ich will nicht, dass ihr denkt, dass ihr auf irgendeine Weise dazu kommandiert werdet, etwas für das Bündnis oder im Dienst zu tun, aber ich kenne jeden von euch gut genug, um zu wissen, dass ihr glücklich sein werdet, die Gelegenheit zu haben, euren Mitmenschen in dieser großen Sache zu dienen.

Die Schöpfung, meine Freundinnen und Freunde, ist eure

Freitag, 16. Dezember 1960 (I)
Bei Belle

Ich grüße euch mit Liebe und Licht unseres unendlichen Schöpfers. Ich bin Hatonn.

Ich bin amüsiert über die Gedanken, sagen wir, die euch in den letzten paar Momenten durch den Kopf gegangen sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige von euch sich gefragt haben, ob ihr an diesem Abend eine Botschaft empfangen würdet oder nicht. Das, meine Freundinnen und Freunde, wurde aus einem Grund gemacht. Seht ihr, wir finden viele Dinge heraus, wenn ihr in stiller Meditation sitzt. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung, die Gedanken zu kennen, wie ich die Gedanken erkannt habe, von euch Leuten heute Abend. Ich bin in einer Position zu wissen, was jede und jeder einzelne von euch denkt. Dies ist sehr vorteilhaft für die Mission, oder Arbeit, wie ihr sagen würdet, die wir auf eurem Planeten zu tun haben. Mir wird dadurch sehr geholfen, dass ich eure Gedanken kenne. Das hilft mir, sagen wir, vorzubereiten, was wir angehalten sind, euch zu sagen.

Ich bin recht sicher, dass die meisten von euch über einige der Dinge erstaunt waren, die ihr an diesem Abend auf den Tonbändern vernommen habt, die ihr angehört habt. Fantastisch, unglaublich, ja, meine Freundinnen und Freunde, all das ist es, aber noch größere Dinge, wundervollere Dinge, sind in der Schöpfung eures Vaters. Ihr habt noch nicht einmal damit begonnen, an der Oberfläche dessen zu kratzen, was eures ist: die Schöpfung. Die Schöpfung, meine Freundinnen und Freunde, ist eure.

Ich bin immer bei euch

Mittwoch, 3. August 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Vaters.

Ich bin höchst erfreut, in der Lage zu sein, mit euch an diesem Abend zu sprechen. Ich bin sehr froh, dass ihr entschieden habt, euren Urlaub zu beenden. Ich bin mir bewusst, dass nicht alle an diesem Abend anwesend sind, meine Nachricht wird jedoch zu der Person kommen, die abwesend ist.

Ich weiß, dass ihr für einige Zeit nicht von mir gehört habt. Ich merke auch, dass einige von euch gedacht haben, dass ich euch vergessen hatte. Ich habe nicht. Ich bin immer bei euch, immer, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin mit euch die ganze Zeit. Ich bin mir über alles bewusst, was ihr tut, ihr sagt, ihr denkt.

Ich weiß, dass ihr die Gelegenheit hattet, in den letzten paar Monaten, zu praktizieren, was euch gesagt wurde. Zu einem gewissen Grad wurde das getan. Ich bin mir auch bewusst, dass ihr mehr zustande bringen könntet. Ich habe es euch bereits gesagt, jeder von euch hat eine Rolle zu spielen im Plan des Vaters. Mir ist auch bewusst, dass einige nicht glauben, dass dies so ist. Wenn es nicht so ist, wird es von euch selbst gewählt sein, denn wir werden allen helfen, denen wir möglicherweise [helfen] können, um euch für euren Part zu konditionieren und bereit zu machen.

Der Wandel im Denken wird alle Probleme lösen

Donnerstag, 7. Januar 1960 (II)

Ich werde für eine Weile länger durch dieses Instrument weitermachen. Die Wahrheit, die wir gerne in größerer Vollständigkeit präsentieren würden, als ich schon habe, ist so vollständig verschieden von den vielen Konzepten, die über lange Zeit von euren Erd-Gesellschaften akzeptiert und geglaubt wurden, dass es schwierig für euch wäre, unsere Sichtweise zu verstehen. Und das ist die Sichtweise der Wahrheit. Denn auch wenn ihr denken mögt, dass ihr sehr aufgeschlossen seid, seht ihr viele Dinge vom Standpunkt irdischen Denkens aus. Ihr mögt euch manchmal fragen, wie so viele Leute so falsch liegen können über so viele Dinge. Manchmal fragen wir uns das auch. Aber ich werde dies hier sagen: Es hat eine lange, lange Zeit gebraucht, bis sich die momentan akzeptierten Ideen und Glaubensformen eurer Gesellschaft und religiösen Organisationen bis zu ihrem jetzigen Punkt hin entwickelt haben.

Diese Art von Denken kann nicht plötzlich verändert werden. Es ist ein schrittweiser Prozess der Umschulung. Die Meisten von euch fangen an, eine Idee davon zu bekommen, dass vielleicht viele Dinge, in Realität, nicht ganz das sind, was sie den meisten Menschen zu sein scheinen. Und das ist ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn die Menschen, als Ganzes auf eurem Planeten, die Wahrheit über den Weg des Lebens des Vaters [er]kennen würden, und danach leben würden, könnten all eure verschiedenen Probleme, psychische, körperliche, politische, soziale und andere, in einer sehr kurzen Zeit gelöst werden, aber der Wechsel im Denken, der zuerst kommen muss, bevor die Menschen entsprechend des wahren Weges des Lebens leben können, wird etwas länger dauern.

Es ist wahr, dass sich das Denken der Menschen nun seit einiger Zeit schrittweise verändert hat, und das wird sehr willentlich von uns vom Bündnis getan, aber wir verstehen, dass es bis zu einem gewissen Grad von Verständnis sehr kleinschrittig sein muss, und dann kann die neue Erkenntnis in schnelleren Schritten kommen. Viele der Menschen der Erde sind durch einfach nur den Kampf ums Überleben so vollständig vereinnahmt, dass sie sehr wenig, wenn überhaupt, Zeit haben, um über neue Ideen nachzudenken oder nach [einem] neuem Verständnis zu suchen. Es sind Bedingungen wie diese, die alle Menschen der Erde zurückhalten. Menschen, die einen solch schrecklichen Kampf führen, nur um zu überleben, sind, als eine Regel, nicht in der Lage, die Zeit oder die Neigung zu finden, nach neuen spirituellen Wahrheiten zu suchen. Die Situation ist jedoch nicht wirklich so schlecht, wie sie aussehen mag, von dem [her], was ich gesagt habe. Die Veränderungssituationen, die sich von jetzt an ereignen werden, werden weniger graduell sein als jene der, sagen wir, vergangenen 20 Jahre. Die allgemeine Höhe von Denken und Erkenntnis hat sich zu einem Punkt [hin] verbessert, wo wir ein wenig schneller vorgehen können, als wir es bislang gemacht haben.

Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer

Donnerstag, 7. Januar 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters, von dem ich ein Teil bin, und ihr seid es auch. Wir sind ein Teil des Ganzen. Wir bilden die Schöpfung, die der Vater ist.

Ich bin mir bewusst, dass die[se] Interpretation des Schöpfers ein wenig verwirrend für die Menschen auf eurem Planeten ist, und wir sprechen vom Schöpfer in euren Worten, wie Vater, Gott und so weiter. Eigentlich ist das nicht wahr. Wenn ihr von euren Mitmenschen sprecht, dann sprecht ihr vom Schöpfer. Vielleicht wird euch das veranlassen, nachzudenken, bevor ihr von euren Mitmenschen sprecht.

Seht ihr, auf eurem Planeten, vor langer Zeit, als eure sogenannte christliche Religion nicht organisiert war, fürchte ich, gab es recht viel Verwirrung, und die Führer – sogenannte Führer durch das Volk – entschieden sich, die Grundlage eurer heutigen christlichen Tradition zu etablieren. Ich könnte hinzufügen, dass es, sagen wir, eine politische und keine spirituelle Vereinbarung war. Sehr unglücklich.

Wir, unsere Völker im Weltraum, falls ihr entscheidet, uns so zu nennen, haben euch Menschen gegenüber einen Vorteil, denn wir hatten den Vorteil von Wahrheit, viele, viele Jahrhunderte vor euch Menschen. Deswegen ist es unsere Aufgabe, euch unsere Entdeckungen zur Verfügung zu stellen. Beweise von unseren Lehren werdet ihr in euch selbst finden. Sie benötigen keinen Beweis, denn wenn ihr Wahrheit widerspiegelt, werden die Menschen euch nicht nach Beweisen fragen.

Entwickelt euer spirituelles Selbst

Donnerstag, 17. Dezember 1959 (III)

Ihr wurdet am Anfang erschaffen, ihr habt ganz von Anfang an gelebt, ihr seid seit einer langen, langen Zeit hier, und ihr werdet weiterhin für eine lange, lange Zeit da sein. Feiert das, meine Freundinnen und Freunde.

Ich hatte viele, viele Erfahrungen, derer ich mir bewusst bin. Glaubt mir, meine Lieben, ihr solltet eure Zeit damit verbringen, euch selbst zu entwickeln. Eure spirituellen Selbste. Und ich kenne keinen Ort auf eurem Planeten, wo ihr das erhalten könnt. Nur in euch selbst.

Adonai, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn. Wir sind immer bei euch. Unsere Liebe und unser Licht des Erschaffenen Einen ist mit euch.

Früher feierten die Menschen die Schöpfung

Donnerstag, 17. Dezember 1959 (II)

Was ist mit der ursprünglichen Idee passiert? Denn als der Mensch erschaffen wurde, und ich beziehe mich auf den Einen Menschen, der im Abbild und in der Ähnlichkeit des Schöpfers erschaffen wurde, was geschah [da] mit der anderen Erinnerung an Ihn? Lang zurück in eurer Geschichte, lange, lange her, da zelebrierten die Menschen die Schöpfung; was, glaube ich, wenn ihr feiern müsst, von größerer Bedeutung wäre als der Grund, den ihr jetzt für eure Feierlichkeiten habt. Es scheint, dass die Schöpfung wird und der Mensch nur viel später begann. Ich beziehe mich auf den Menschen, den ihr Jesus nennt. Für die meisten Menschen scheint es so, als ob das der Anfang war. Ja, meine Freundinnen und Freunde, für die meisten Menschen, sie glauben, dass das der Anfang war. Wir wissen es anders. Und eure Kinder und ihr wurden anders unterrichtet, aber Menschen können nur eine sehr kleine Zeitspanne denken, und das ist der Grund, warum wir hier sind. Um die Menschen auf eurem Planeten aufzuwecken, damit sie aufhören jugendliche Kinder zu sein, damit sie anfangen zu denken und als Menschen zu handeln, nicht als Kleinkinder.

Warum macht Dinge kaufen nicht fröhlich?

Donnerstag, 17. Dezember 1959 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Ich habe [nur] eine kleine Nachricht für euch heute Abend, denn es ist eine schwierige Woche für uns gewesen. Wie ihr wahrscheinlich wisst, haben wir auch unsere Ferienvorbereitungen. Ihr seid überrascht. Ich bin auch überrascht. Ich beziehe mich auf den Urlaub, auf den ihr euch vorbereitet. Und da wir alle eins sind, meine Freundinnen und Freunden, werden wir auch involviert. Jetzt könnt ihr meine erste Aussage verstehen, nehme ich an.

Eine große Zahl eurer Leute sind so damit beschäftigt, Dinge zu kaufen, um sie Anderen zu geben. Eine ausgezeichnete Geste. Was wir nicht verstehen können, ist, warum all diese Menschen Dinge kaufen, mit dem Mangel an Liebe und Glücklichkeit in ihnen. Denn nach eurem Brauch sollte dies eine fröhliche Angelegenheit sein. Doch eure Leute scheinen nicht fröhlich zu sein.

Jetzt führe ich Wahrheit ein: Alles lebt immer.

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (IV)

Das liegt an euren eigenen Einschränkungen. Leben, meine Freundinnen und Freunde, ist einfach, was Leben ist, Leben – ihr lebt weiter und weiter. Ihr lebt jetzt und wenn ihr entscheidet, sagen wir, den Körper zu verlassen, den ihr jetzt habt, werdet ihr genauso weitermachen, ohne Unterschied, und ihr werdet in einem Körper sein, der genauso real für euch ist, wie es euer Körper zur jetzigen Zeit ist. Ihr müsst das verstehen. Das ist sehr, sehr wichtig. Es ist immer jetzt und jeder lebt jetzt. Fühlt diesen Gedanken. Kennt diesen Gedanken und, meine Freundinnen und Freunde, glaubt es, weil das einfach ist, wie es ist. Ich weiß, ihr seid in einem anderen Glauben konditioniert worden. Jetzt führe ich Wahrheit ein. Versteht für einen Moment, dass alles um euch herum voll mit Leben ist. Alles um euch herum, meine Freundinnen und Freunde, ist lebendig. Nichts ist tot. [Nur] weil es bewegungslos ist, bedeutet das nicht, dass es tot ist. Alles um euch herum tanzt, bewegt sich, springt in die Höhe. Leben, meine Freundinnen und Freunde, Leben und ihr, seid genau in der Mitte von nichts außer Leben.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und in meinem Abschied habe ich dies zu euch zu sagen: Lebt jeden Moment, meine Freundinnen und Freunde, als ob ihr keinen weiteren erleben würdet, und genießt alles, was ihr tut: eure Arbeit, eure Freizeit und eure Ruhe. Genießt jeden Moment, denn er geht weiter und weiter und weiter. Wenn ihr die Freude in allem realisiert, lebt ihr im Königreich des Himmels. Meine Freundinnen und Freunde. Ihr realisiert eure wahren Umgebungen.

Ich bin Hatonn. Adonai Vasu Borragus.

Immer weiter sehende, unsichtbare Ebenen

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (III)

Wie viele gibt es in diesem Raum, die glauben, dass ihr diesen Planeten, auf dem ihr seid, verlasst und zu einem anderen Ort geht, der Himmel genannt wird? Ich sehe, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr diesem Punkt alle zuzustimmen scheint. Ihr lebt in dem, was ihr Himmel nennt, auf eurem Planeten, genau jetzt, und Himmel, meine Freundinnen und Freunde, ist überall in der Schöpfung – nicht nur für euch Menschen. Ihr lebt. Ich lebe. Sie leben. Niemand ist tot. Niemand ist aus der „spirituellen Welt“, wie ihr es sagen würdet. Es gibt nur Leben, meine Freundinnen und Freunde, überall um euch herum ist Leben. Ich lebe. Ihr lebt. Ich bin in der Lage, euch zu sehen, aber ihr seid nicht in der Lage, mich zu sehen. Ich könnte hinzufügen, dass es [auch] Lebewesen gibt, die ich nicht sehen kann. Ich beabsichtige, das irgendwann zu tun, aber gerade in diesem Moment kann ich nicht jede Person um mich herum sehen. Aber eure Begrenzungen sind noch größer als meine, denn alles, was ihr sehen könnt, sind die Menschen auf der gleichen Ebene wie ihr.