Der trance-artige Zustand der materiellen Welt

17. Januar 1974 (3)

Es wird einen Prozentanteil eurer Bevölkerung geben, der kein Wissen von uns wünscht, noch es suchen wird. Das erwarten wir. Das wird uns begrenzen, aber wir werden in der sehr nahen Zukunft in der Lage sein, viel direkter zu handeln.

Innerhalb der letzten paar Jahre hat es ein steigendes Bewusstsein für Etwas außerhalb der Begrenzungen der materiellen Welt gegeben, welche die Menschen eurer Gesellschaft für so lange Zeit in einem trance-artigen Zustand gehalten hat.

Uns geht es um das Geschäft des Vaters. Wir stehen kurz davor, vielen, vielen Menschen eures Planeten die einzige Sache zu geben, die sie benötigen, um sich weiterzuentwickeln.

Wir sind uns darüber bewusst, dass Viele von euch glauben, dass wir uns zu viel wiederholen. Tatsächlich haben wir euch Menschen nur eine Sache zu präsentieren. Und das ist Wahrheit, und sie ist sehr einfach. Wenn sie einfach lernen würden, diese Wahrheit anzunehmen und sie zu verwenden, wären sie frei von ihren Begrenzungen. Wir haben diese Wahrheit in unseren Kommunikationen viele Male ausgedrückt, auf viele verschiedene Weisen. Sie ist alles, was benötigt wird. Es gibt nichts Weiteres, das erforderlich ist, denn wenn ihr einmal in der Lage seid, dieses Wissen in euch aufzunehmen, dann seid ihr in der Position, alle Dinge zu wissen, weil ihr dann mit der ganzen Schöpfung eins seid. Auf diese Art und Weise wurdet ihr erschaffen. Nur durch, ich werde sagen, Fehler im Experimentieren mit freiem Willen hat der Mensch sein Denken begrenzt, und sich selbst von völligem Wissen abgeschnitten.

Der Geist des Menschen ist nicht geschaffen, um isoliert zu sein. Er ist geschaffen, um mit allem Bewusstsein zu allen Zeiten in Kontakt zu sein. Es ist möglich, diese eine Wahrheit durch Verständnis, nicht in intellektueller Form, zu verwirklichen, die dem Menschen der Erde erlaubt, diese Begrenzung oder Trennung vom unendlichen Geist zu entfernen. Es ist nur notwendig, dass das Individuum sich diesen unendlichen Geist durch die Praxis von täglicher Meditation zunutze macht. Manche der Menschen, die auf eurem Planeten weilen, haben es herausgefunden. Jedoch war es nötig für sie, diesen Geist durch Meditation zu suchen.

Nicht mehr Beeinflussung als der Mensch sich wünscht

15. Januar 1974 (3)

Fragesteller: (Eine Frage betreffend persönlicher, geschäftlicher Entscheidungen wird gestellt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin bei diesem Instrument und ich verwende Kontrolle. Es ist ein großes Privileg, dass eine Frage gestellt wird. Es ist ein Privileg, eine Frage gestellt zu bekommen. Ich werde sie in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers beantworten. Es ist ein sehr großes Privileg, und wir begrüßen alle Fragen. Ich fürchte jedoch, dass es für uns nicht möglich ist in die Pläne der Menschen eures Planeten einzugreifen. Das ist unsere Richtlinie. Wir möchten bitten, dass Fragen gestellt werden, die euer Verständnis des Wesens von Wahrheit involvieren, denn es ist uns nicht möglich, irgendetwas zu tun, um zu verändern, was auf eurer Oberfläche zur jetzigen Zeit geschehen wird. Jedes Mal, wenn wir etwas tun – jedes Mal, wenn wir gesehen werden, jedes Mal, wenn etwas über uns in euren Zeitschriften geschrieben wird, alles, was wir tun, um zu verursachen, dass eure Leute ihre Einstellungen ändern – ist eine Beeinflussung. Wir versuchen, unseren Dienst auszugleichen, sodass die Beeinflussung, die geschieht, zumindest durch das Gute ausgeglichen werden wird, das erzeugt wird. Daher können wir unsere Hilfe für unsere Lehren zur Bewusstheit von euch Menschen für uns nur soweit beschleunigen, wie sie es wünschen.

Ich hoffe, dass ich zu eurer Zufriedenheit geantwortet habe. Ich werde diesem Instrument gern alles geben, was ich kann, hinsichtlich Antworten auf Fragen, die ihr mir bringen mögt. Aber Fragen, die Veränderungen eurer Aktivitäten, vor allem einer physischen Art, sind völlig jenseits von dem, was wir tun möchten. Bitte ermöglicht mir, mich für meinen Mangel an Fähigkeit, in diesem Bereich zu handeln, zu entschuldigen, aber darauf haben sich jene von uns im Dienst des Bündnisses der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers geeinigt. Ich bin Hatonn.

Die ursprüngliche Schöpfung, nicht die des Menschen

Montagsmeditation, 14. Januar 1974 (3)

Zusätzlich zum Praktizieren dieser Form von Meditation, ist es dann notwendig, dass ihr euch der ursprünglichen Schöpfung bewusst werdet, nicht der Schöpfung des Menschen. Richtet eure Aufmerksamkeit auf das, was natürlich ist. Werdet euch dessen bewusst. Die Menschen eures Planeten sind sich nicht der ursprünglichen Schöpfung bewusst. Sie haben eine sehr falsche Illusion erschaffen. Deswegen sind sie nicht in Bewusstheit von Realität. Falls ihr denkt, dass ihr euch zur jetzigen Zeit der ursprünglichen Schöpfung völlig bewusst seid, dann liegt ihr falsch. Denn, wenn ihr es wärt, würdet ihr uns sehen, denn wir sind Teil der ursprünglichen Schöpfung.

Es gibt eine Technik, um eure Bewusstheit zu erhöhen. Diese Technik wird euch jeweils nur ein wenig gegeben, damit ihr jeden Schritt anwenden könnt. Der erste Schritt wird sein, danach zu streben, jedes Ding, das ihr seht, das ein Teil der ursprünglichen Schöpfung ist, zu verstehen. Nehmt diese Dinge, eines nach dem anderen, und betrachtet sie im Detail, und versucht in eurem Geist ein völlig losgelöstes Verständnis von ihnen zu etablieren.

Falls dieser Teil der Schöpfung zufällig ein Blatt ist, dann studiert es sorgfältig. Werdet euch des Blattes bewusst. Stützt euch nicht auf alte Eindrücke. Entwickelt eine Bewusstheit von jedem Ding. Das wird der erste Schritt sein.

Wir verlassen euch zu diesem Zeitpunkt. Ich bin Hatonn. Ich lasse euch in Seiner Liebe und seinem Licht zurück. Adonai vasu.

Bewusstsein entwickelt sich durch Meditation

Montagsmeditation, 14. Januar 1974 (2)

Um diese Bewusstheit zu entwickeln, ist es natürlich nötig, dass ihr meditiert. Ich werde heute Abend über Meditation sprechen, und wie man vorgeht, um diesen Kontakt herzustellen.

Meditation, meine Freundinnen und Freunde, ist ein sehr, sehr effektives Werkzeug, falls ihr irgendetwas erreichen wollt. Aber zuerst müsst ihr verstehen, was wir mit Meditation meinen. Wir haben die Aussage gemacht, dass es notwendig ist, dass ihr euren Geist von Gedanken klärt. Das ist nicht immer einfach zu tun, aber es kann erreicht werden. Es gibt viele Techniken, die einem darin helfen können. Verschiedene Klänge werden manchmal verwendet, und Dinge, auf die man sich konzentriert, werden manchmal verwendet, sodass [nur] einem einzigen Gedanken erlaubt wird zu bleiben. Und dann, von diesem einzigen Gedanken aus, treten keine Gedanken auf.

Es ist notwendig, dass, falls ihr in Meditation total entspannt sein wollt, ihr euch total entspannt. Es ist jedoch notwendig, dass ihr von diesem entspannten Zustand aus nicht in den Zustand des Schlafes geht, denn dies steht dem Zweck entgegen. Daher ist zu empfehlen, dass ihr in einer aufrechten Sitzposition bleibt. Denn, zum größten Teil, beseitigt dies eine große Menge der Tendenz zu schlafen.

Ich und meine Brüder sind uns über euer Denken bewusst. Wir sind uns eures Denkens bewusst, weil es auch unser Denken ist, denn unser beider Geist ist wie einer. Doch sind wir uns nicht über alles in eurem Geist bewusst, denn manchmal werden eure Gedanken zu uns durch die Individualisierung, von der ich vorher gesprochen habe, die bei euch Menschen so verbreitet ist, unterbrochen oder abgeschnitten.

In Wahrheit gibt es nur einen Ort und eine Zeit

August 1973
Sonntagsmeditation

(Das genaue Datum dieses Channelings ist nicht bekannt.)

Empfangen von Don Elkins

Ich bin Hatonn. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch in der Liebe und in dem Licht unseres unendlichen Schöpfers.

Ich bin mir eures Problems bewusst. Es ist ein Verständnis von Zeit. Ich werde versuchen euch über die Natur von Zeit zu instruieren. Es ist nicht sehr einfach für euch, bin ich mir sicher, aber für uns ist es sehr leicht, einfach, weil wir uns über Zeit auf eine andere Weise bewusst sind, als ihr euch über Zeit bewusst seid.

Zeit, meine Freundinnen und Freunde, ist in eurem Geist. Es gibt nur jetzt, und es gibt nur hier. Der Grund dafür, dass es eine reziproke[1] Natur zwischen Raum und Zeit in eurer Welt zu geben scheint, liegt darin, dass eure Welt, sagen wir, gestaltet wurde, um diese Illusion zu erzeugen. Es ist für gewisse katalytische Aktionen[2] eine notwendige Illusion, die ihr in eurem gegenwärtigen Zustand genießt, für den Zweck eures fortgesetzten Wachstums und eurer Evolution.

Zeit, jedoch, ist völlig unabhängig von Raum, und Raum ist völlig unabhängig von Zeit, denn in Wahrheit haben sie keine Beziehung – denn in Wahrheit hat keines davon Bedeutung. Es gibt einen Ort, und es gibt eine Zeit. Deshalb gibt es keine interdependente[3] Beziehung zwischen den Zweien.

Ich werde, zu dieser Zeit, falls ihr den Spaß erlaubt, einen Anderen rufen, um zu euch zu sprechen, denn es mag von einiger Hilfe sein, seine Worte zu hören, da sie etwas weniger einfach sein werden, und deshalb zeit-aufwändiger. Es tut mir leid, dass ich heute Abend sozusagen in einer witzelnden Stimmung bin, aber ich befürchte, dass ich das Thema ein etwas Humoristisches finde.

Ich werde euch zu dieser Zeit verlassen. Adonai.


Zur angesprochenen Botschaft von Oxal auf der Brücke: hier klicken

[1] Reziprok: wechselwirkend, umgekehrt, gegenseitig.

[2] Catalytic actions: auch auslösende Wirkungen.

[3] Gegenseitig abhängende.

Zwänge führen weg von Suchen

Meditation über Reife (Teil 3)
1972

Diejenigen, selbst in einem extrem infantilen Zustand, die wertschätzend sind, aufgrund ihres vorherigen Wachstums der angemessenen ritualistischen Kommunikationen, werden sie akzeptieren, und damit fortfahren, in ihrer eigenen Geschwindigkeit, und sollten nicht gezwungen werden, wöchentliche Treffen zu bestimmten Stunden für diese Zwecke zu besuchen, da sie einen Höhepunkt spiritueller Einstimmung erreichen, der eine Funktion ihrer eigenen zyklischen Aktivitäten ist, und sollten deswegen, zu jeder Zeit, spirituelle Kommunikationen aufspüren können und sollten mit einem Platz für Suchen ausgestattet werden. Und dies sollte die Grenze dessen sein, was von ihnen erwartet wird. Euer jetziges System treibt die meisten eurer Leute aufgrund des Aspektes von Zwang in einem sehr frühen Alter weg von spirituellem Suchen. Dieser Zwang sollte vollständig entfernt werden. Das haben wir erlebt, und wir fanden es am hilfreichsten.

Der zweite Aspekt, von dem ich spreche, ist der von induzierter Reife, der in höchst ungewöhnlichen Aspekten unter den Menschen eurer jetzigen Gesellschaft auftritt. Diese Reife, die eine unechte Reife ist, wird durch die gesellschaftlichen Systeme angeregt, die im Moment auf eurem Planeten in Kraft sind. Jedes System kommuniziert intellektuell einen Aspekt von angenommener Reife, der nichts mit wirklicher oder absoluter Reife zu tun hat. Deswegen wird viel Konflikt und Verwirrung von jenen erfahren, die versuchen ihr Denken zu orientieren, um das akzeptierte Stadium oder Niveau des vermuteten Konzepts des reifen Geistes zu erreichen. Dieses Konzept ist üblicherweise in hohem Maße intellektuell, denn eure Gesellschaft ist zurzeit hauptsächlich eine intellektuelle Gesellschaft, mit sehr, sehr wenig Bewusstsein für die Existenz oder Funktion dessen, was ihr eine spirituelle Gesellschaft nennen würdet.

Deswegen ist es, um innerhalb der Grenzen eurer gegenwärtigen Gesellschaft zu reifen und als eine reife Person angenommen zu werden, notwendig, mit ihr in ihrem akzeptierten Jargon zu kommunizieren, welcher hauptsächlich eine lächerlich lange Liste von vollständig bedeutungslosen Konzepten beinhaltet. Diese sollten, wenn man wahre Reife erreichen will, als bedeutungslos abgelehnt werden, denn sie sind extreme Störsignale und haben nichts mit spiritueller Reife zu tun.

Eine neuartige Bewusstheit des Körpers

23. Juni 1961 (III)

Entspannung, und alle bewussten Dinge gehen zu lassen – oder vielleicht wäre „alle intellektuellen Dinge“ ein besserer Begriff – wenn diese Dinge freigelassen werden, entdeckt ihr, wie euer inneres Bewusstsein eine Bewusstheit annimmt; eine Bewusstheit von vielen Dingen. Eine Bewusstheit eures physischen Körpers, wie ihr euch bisher nie über ihn bewusst wart. Ihr werdet euch in gewissen Stufen jeder Zelle eures physischen Körpers gewahr, und jede Zelle scheint ein eigenes Bewusstsein anzunehmen. In anderen Worten, werdet ihr euch bewusst von Kopf bis Fuß, doch es ist keine Bewusstheit wie ihr sie durch den intellektuellen Geist kennt.

Während ihr euch vorwärts bewegt in dieser Praxis, werdet ihr euch immer mehr über die “Inneren Dinge“ bewusst; ihr entdeckt, dass ihr euch des „Universalen Geistes“ bewusstwerdet. Ihr stimmt euch ein, mit eurer Intelligenz, und Weisheit und Wissen beginnt, in immer größeren Mengen zu euch fließen.

Es ist möglich, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr euch auf alles, oder jedes Wesen, einstimmt. Es gibt jene, die durch lange Phasen der Hingabe in der Lage sind, sich selbst einzustimmen, um mit Pflanzenleben zu kommunizieren, mit Tierleben oder allem Möglichen, das ihr nennen könntet, denn Bewusstsein – geliebte Freundinnen und Freunde – ist überall, und ihr stimmt euch auf Bewusstsein ein.

Wir bilden den Schöpfer als Bewusstsein

Mittwoch, 26. April 1961 (II)

Ich bin Liebe. Ich reflektiere Liebe. Ich und mein Vater sind Liebe, und ich und ihr, [wir] sind Liebe. Ich bin mir auch darüber bewusst, dass unsere Darstellung von Liebe einem, von eurem Verständnis, sehr verschiedenen Ansatz folgt. Wie es gesagt wurde, ist euer Gott Liebe, und jeder oder jede hat seine oder ihre Interpretation von seinem oder ihrem Gott. Ich glaube, dass euren Menschen zu erzählen, dass Gott Liebe ist, eine recht leere Erklärung war. Wenn ihr an euren Gott denkt, stellt ihr Ihn euch als ein Wesen wie ihr vor. Und manchmal sagt ihr euch, nein, Gott ist Liebe, und doch seid ihr zur gleichen Zeit nicht glücklich, sagen wir, mit dieser Erklärung. Ich werde nicht versuchen, euch eine Erklärung von unserem Schöpfer zu geben. Es, ich beziehe mich auf den Schöpfer als Es; wenn ihr von eurem Schöpfer sprecht, müsst ihr euch daran erinnern, dass Es unser Schöpfer ist. Ihr seid der Schöpfer. Ich bin der Schöpfer. Wir sind ein Wassertropfen und, als ein Wassertropfen, sind wir Teil eines großen Wasserkörpers. Wir als Tröpfchen aus Wasser bilden diesen riesigen Körper aus Wasser, deshalb bilden wir als Bewusstsein den Schöpfer. Da unsere Schöpfung mit Liebe erschaffen wurde, beziehen wir uns auf den Schöpfer als Liebe. Warum wählen wir das Wort? Unser Wort ist, natürlich, nicht Liebe, aber es hat die gleiche Schlussfolgerung wie euer [Wort] Liebe. Wenn ihr an Liebe denkt, seid ihr euch über Liebenswürdigkeit, Schönheit, Gelassenheit und Glück bewusst. Denn wenn ihr in Liebe seid, dann seid ihr im Allgemeinen glücklich. Diese Schöpfung wurde als Glück, Schönheit, Gelassenheit und so weiter erschaffen. Wir sind ein Teil eines perfekten, harmonischen Bewusstseins.

Was braucht es, um bewusst zu werden? Ein Verständnis von euch selbst. Was seid ihr? Ihr seid Teil einer wunderbaren, harmonischen Existenz. Immer als euer Schöpfer.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Hatonn.

Der Vater kennt nur Liebe

Mittwoch, 21. September 1960 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn.

Ich grüße euch heute Abend aus einem [bestimmten] Grund. Ich bin mir bewusst, dass ihr zu der Schlussfolgerung gekommen seid, dass ihr an einem Stillstand seid. Ein Stillstand in eurer Entwicklung, wie ihr sagen würdet. Ich habe zu jedem von euch viele Male über eine Zeit von mehr als zwei Jahren gesprochen. Ich habe euch viele Dinge zum Nachdenken gegeben. Ich habe viele Fragen beantwortet. Ich bin mir bewusst, dass es viele weitere Fragen zu beantworten gibt. Bevor wir jedoch in die Fragen hineingehen, wie ihr sagen würdet, würde ich euch gerne eine Frage stellen. Wie gut habt ihr geübt, was wir zu euch gebracht haben? Wie sehr, meine Freundinnen und Freunde? Seid ihr sicher, dass ihr euer Bestes getan habt? Ich frage mich.

Euer Schöpfer erkennt und kennt nur Liebe. Liebe ist alles, was da ist. Dies habe ich euch viele Male gesagt. Ich weiß, Liebe auf eurem Planeten zu praktizieren ist recht schwierig. Was wir jedoch versuchen, euren Leuten beizubringen, ist zu lieben, wie [es] der Vater beabsichtigte, nicht wie ihr in euren eigenen Schöpfungen gelebt habt. Es gibt einen Unterschied, meine Freundinnen und Freunde, einen großen Unterschied. Ihr sprecht von Leiden, Erkrankungen, Krankheiten, diese sind in eurer Schöpfung, nicht in der des Schöpfers. Ihr seid an diesem Punkt nur in der Lage, euch der Schöpfung durch euer Denken und eure Gedanken bewusst zu sein. Zu einer Zeit in eurer Zukunft, werdet ihr euch vollständig darüber bewusst sein, dass die Schöpfung des Vaters alles ist, was ist. Ich frage mich, ob ihr nicht vielleicht öfter an Liebe denken könnt, für alle Dinge, für jeden, zu allen Zeiten. Meditiert darüber, lebt mit diesem Gedanken von Liebe, und ich bin recht sicher, dass ihr euch eines größeren Verständnisses aller Dinge bewusstwerdet.

Wann werdet ihr eure Mitmenschen als perfekt ansehen?

Mittwoch, 3. August 1960 (II)

Ich frage mich, wie viele Male am Tag ihr euren Mitmenschen seht und ihn als Perfektion anschaut, ihn als den Schöpfer anseht. Ihr wisst, dass dies so ist, aber praktiziert ihr es wirklich? Ihr solltet es tun, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin sicher, ihr wisst, dass dies die Schöpfung ist, dass alle perfekt sind, [dass] alles gut ist, alles Liebe ist. Ihr müsst dies praktizieren. Ihr müsst fortwährend üben. Es ist nicht etwas, das zufällig gemacht wird. Dies muss kontinuierlich gemacht werden. Seht alles als perfekt, seht alles in Liebe, und bald wird eine große Bewusstheit von Liebe innerhalb eures Wesens erwachen. Das ist möglich, meine Freundinnen und Freunde, aber nur ihr könnt es tun. Wir können leiten, wir können vorschlagen, aber nur ihr könnt diese Heldentat vollbringen. Das Ergebnis unserer Lehren, all unserer Mitteilungen, ist von keinem Nutzen, wenn ihr nicht bei einem Verständnis ankommt, mit dem ihr auf alles in Liebe und Verständnis blicken könnt. Ich werde von Zeit zu Zeit bei euch sein, um mit euch zu sprechen, wann immer es notwendig ist, aber meine Freundinnen und Freunde, ihr müsst die Anstrengung selbst aufbringen. Eure Ergebnisse werden nur durch Bemühung erreicht.

Ich würde [es] zu diesem Zeitpunkt gerne versuchen und meinen Sohn, Harold, kontaktieren. Ich verstehe, dass es recht lange her ist, aber ich würde dennoch gerne den Versuch machen. Willst du, mein Sohn?

Harold: Ja.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und versuchen, dich zu kontaktieren. Einen Moment bitte.

 (Pause)