Aber erzeugt ein Dienst spirituelles Wachsen?

Hatonn vom 2. Februar 1974 (II)

Aber es gibt einen Test, der angelegt werden kann, um herauszufinden, ob der geleistete Dienst von einer vergänglichen oder vorübergehenden Natur ist, oder ob er in die zweite Klasse fallen sollte, die alle Dienste einer ständigen und nicht vergänglichen Natur beinhaltet. Der Test besteht darin, zu bestimmen, ob der Dienst von einer solchen Art ist, dass er spirituelles Wachstum in denjenigen erzeugt, denen gedient wird, oder nicht. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist – ob es der Person bewusst ist, oder ob sie es vergessen hat – in Wahrheit ihr einzig wahres Ziel.

Die Menschen eures Planeten befinden sich, zum größten Teil, in einem Zustand der Unwissenheit, was ihr wahres Ziel angeht, welches die Entwicklung ihrer spirituellen Bewusstheit ist. Dieser ist es dann, der gedient werden muss, wenn die zweite Klasse des Dienstes erfüllt werden soll.

Jeder dieser Klassen ist wünschenswert, und wir würden für die Menschen eures Planeten gerne Handlungen ausführen, die unter beide Klassifikationen eingeordnet würden. Da wir uns jedoch bewusst sind, dass die zweite Klassifikation bei weitem die wichtigere der Dienst-Arten, die ausgeführt werden können, ist, ist es zu diesem Zeitpunkt notwendig, Ausführungen von Dienst einer direkten Art, um in einer physischen und vergänglicheren Weise zu unterstützen, zu verschieben. Wir sind recht froh, dass wir in der Lage sind, so zu handeln, wie wir es jetzt tun, um die Menschen dieses Planeten mit Informationen zu versorgen, die sie verwenden können, um ihr Suchen in einem spirituellen Sinn zu erhöhen.

Auch vergängliche Dienste sind Dienst

Hatonn vom 2. Februar 1974 (I)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Lieben, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Einmal mehr ist es ein großes Privileg, zu euch zu sprechen. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind immer höchst privilegiert, mit jeglichen von euch von eurem Planeten zu sprechen, die uns zuhören möchten.

Dieses Privileg, meine Freundinnen und Freunde, ist eines, das uns gegeben wird, und es ist ein Privileg, das wir mit großer Freude annehmen, denn diese Gelegenheit, unseren Mitmenschen zu dienen, ist eine seltene. Nicht oft ist es möglich für uns, unseren Mit-Wesen auf eine solch wichtige Weise direkt zu helfen. Die Menschen eures Planeten verstehen Dienst auf viele Weisen. Doch, meine Lieben, wir vom Bündnis der Planeten im Dienst unseres Unendlichen Schöpfers verstehen Dienst etwas anders als die meisten jener, die auf eurer Oberfläche weilen.

Dienst ist eine extrem schwere Aufgabe, wenn sie effektiv ausgeführt werden soll. Um zu verstehen, wie man dienen soll, müssen zuerst die Ziele wahren Dienstes definiert werden. Es gibt zwei Klassen, in die jeglicher Dienst eingeteilt werden kann. Die erste Klasse beinhaltet alle Dienste, die von einer vergänglichen oder vorübergehenden Natur sind. Dies sind die Dienste, die ihr in euren täglichen Leben für eure Mitmenschen erbringt, und sie sind wahrlich Dienste.

Euch zu dienen ist uns zu dienen

Hatonn vom 1. Februar 1974 (I)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Es ist ein großes Privileg, bei euch zu sein. Wir vom Bündnis der Planeten Im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind euch zu allen Zeiten zu Diensten. Denn euch zu dienen ist uns selbst zu dienen. Wir haben euch dies [bereits] gesagt, aber dieses Mal möchte ich es noch einmal aussprechen: Euch zu dienen ist uns selbst zu dienen. Diese Wahrheit ist nicht nur, was ihr vielleicht eine philosophische Wahrheit nennen mögt; es ist auch eine Wahrheit, die von einer direkten physikalischen Art ist. Ihre Wurzeln, auch wenn sie innerhalb der Bereiche des philosophischen Wesens der Schöpfung liegen mögen, haben tatsächlich ihre Auswirkungen innerhalb dessen, was ihr als die physikalischen oder materiellen Ausdrücke der Schöpfung kennt.

So funktioniert die Schöpfung. Ursprünglich wurde sie von unserem Schöpfer erschaffen, um eine Art Besitztum zu sein, damit sie die Eindrücke reflektieren kann, die ihr vom Menschen gegeben werden. Sie wurde so geschaffen, dass sie seine Wünsche in jeglicher Weise, die er wählt, ausdrückt. Es gibt verschiedene Ebenen oder Dichte-Stufen in dieser Schöpfung; Ebenen und Dichten, die von euren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern noch nicht vermutet werden. Jede dieser Ebenen drückt die Wünsche von jenen Kindern des Schöpfers aus, die in ihr handeln. Jede Ebene oder Dichte ist formbar, oder es kann auf ihr agiert werden, durch die Gedanken der Individuen in ihr, zu einem größeren, oder in einigen Fällen geringeren, Grad als der, welcher von jenen wertgeschätzt wird, die zur Zeit auf der Oberfläche eures Planeten weilen. Es ist lediglich notwendig, eine Auswirkung zu wünschen, um sie zu erschaffen. Das ist, was der Schöpfer von uns allen für uns zur Verfügung gestellt hat. Dies wird im Moment von der Bevölkerung auf dem Planeten nicht verstanden. Jedoch ist dies in Realität die Wahrheit der Schöpfung, die sie zu dieser Zeit erfahren. Die Bedingungen, die ihr in euren täglichen Aktivitäten erfahrt, sind ein Ergebnis eures Denkens und des Denkens jener um euch und von anderen auf eurer Oberfläche.

Die Schöpfung ist ein einziges Wesen

Dienstagsmeditation vom 18. Dezember 1973 (III)

Es gibt viele wundersame Dinge, die wir euch frei geben würden, wenn ihr euch uns gegenüber einfach öffnen würdet. Diese Geschenke werden frei gegeben. Es ist nicht nur unsere Freude und unser Privileg, dies zu tun, sondern unsere Pflicht, wie es eure Pflicht ist, sie an Andere weiterzugeben, denn das ist der Plan der Schöpfung. Die Schöpfung ist ein einziges Wesen. Jeder Teil davon ist dafür geschaffen, allen anderen Teilen zu helfen und sie zu unterstützen. Das ist der ursprüngliche Plan. Es ist eine sehr einfache Sache für euch zu verstehen, falls ihr euch entspannen wollt und auf die ursprüngliche, wahre Schöpfung schauen und das vergessen, was von euren Mitmenschen auf der Oberfläche eures Planeten, den ihr jetzt genießt, erschaffen wurde, und über den Plan und die Arbeitsweise der ursprünglichen Schöpfung des Vaters nachdenkt. Es ist recht offensichtlich, dass jeder Teil geplant wurde, um zu helfen und jedem anderen Teil nützlich zu sein.

Unglücklicherweise, aufgrund der Wirkung des freien Willens, den Er seinen Teilen gegeben hat, hat es einige, soll ich sagen, Fehler gegeben, die von einigen seiner Teile gemacht wurden, und sie sind vom ursprünglichen Plan abgekommen und haben sich selbst verwirrt und die Arbeitsweisen dieses Plans verwechselt. Es ist nur notwendig, die Wahrheit dieses Plans zu realisieren, um seine Arbeitsweisen zu verstehen. Es ist nur notwendig, dass ihr meditiert, damit euch all diese Dinge gegeben werden, oder wieder in euch erweckt werden, denn all dieses Wissen wurde ursprünglich allen Teilen dieser Schöpfung gegeben. Es weilt in jedem lebendigen Ding – und alles in dieser Schöpfung lebt.

Worte sind leere Dinge

Hatonn vom Donnerstag, 22. Oktober 1959 (VII)

Hatonn hier. Es tut mir leid, dass wir ein wenig Schwierigkeiten mit diesem Instrument hatten. Es scheint, ich kann nicht erkennen, woran die Schwierigkeiten wirklich liegen, ich werde es jedoch noch einmal versuchen. Wie ihr fortschreitet in diesen Lektionen, die wir dabei sind, anzugehen, werdet ihr Dinge lernen, die euch helfen werden, anderen Menschen zu helfen. Wenn ihr Lehrende für Andere sein sollt, müsst ihr lernen, wie man [die] Dinge tut. Ihr müsst in der Lage sein, diese Prinzipien zu demonstrieren, von denen wir sprechen. Ich kenne die Gedanken, die im Moment durch eure Köpfe schwirren: ‚Ich bin nicht ausreichend qualifiziert, um [es] zu zeigen. Ich kann das nicht tun.‘ Ihr seid in der Lage alles zu tun, wenn ihr denkt, dass ihr es tun könnt. Hier ist euer Denken so wichtig. Vor vielen Jahren sagte ein großer Lehrer auf eurem Planeten: „Diese Dinge, die ich tue, könnt auch ihr tun und noch größere.“ Das waren keine falschen Worte, meine Freundinnen und Freunde, sie sind wahr. Ihr könnt diese Dinge tun, wenn ihr die Bemühung aufbringt und denkt und glaubt, dass ihr sie tun könnt. Dies wird von eurer Bemühung abhängen, und ich bin froh zu sagen, dass ich glaube, dass ihr es tun könnt. Worte sind leere Dinge, wenn sie nicht durch Veranschaulichung gesichert werden können. Und durch unsere Lehren und durch euer eigenes Denken, hoffen wir, werdet ihr in der Lage sein, [sie] zu zeigen. Ihr Menschen seid sehr schwierig von irgendetwas zu überzeugen. Selbst euer Lehrer Jesus hatte Schwierigkeiten, sie zu überzeugen. Ich weiß, einige von euch glauben nicht, was ich gesagt habe, aber ich hoffe, dass ihr die Bemühung aufbringen werdet, um es zu versuchen. Ich und meine Brüder werden unser Allermöglichstes tun, um euch zu helfen.

Ich würde zu diesem Zeitpunkt gerne meinen Kontakt zurück übertragen an denjenigen, den ihr Al nennt. Einen Moment bitte.

Ich bin bei euch, und werde immer bei euch sein, denn unsere Aufgabe ist [es], euch Menschen zu helfen und euch zu leiten und zu begleiten. Wir hatten eine lange Botschaft heute Abend, deshalb werde ich euch nun verlassen, und in meinem Gehen habe ich einen Vorschlag, um ihn bei euch zu lassen: SEID VON GUTEN GEISTERN UND LIEBE. VOR ALLEM, LIEBT.

Ich bin Hatonn. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai Vasu Borragus.

Befreiung von allem außer Glück

Fortsetzung von Hatonns Botschaft vom 24. September ’59

Meine Freundinnen und Freunde, ich habe euch viele, viele Male gesagt, dass dies Ernst ist, kein Jux. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist der Weg des Lebens, kein Weg von Religion oder Regierung. Das sollte von großer Wichtigkeit für euch sein und später werdet ihr verstehen, wie wichtig der Weg des Lebens ist. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist eine Gelegenheit. Wir bieten euch den Weg des Lebens an, frei, Befreiung von allem, außer Glück. Das bieten wir euch an. Alles, was ihr tun müsst, meine Freundinnen und Freunde, ist euch selbst zu [er]kennen. Wirklich euer wahres Selbst zu kennen, und dann euren Mitmenschen eure Entdeckungen mit Liebe und Verständnis zu demonstrieren. Das ist alles.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und meinen Sohn, Walter, kontaktieren.

Ich bin jetzt hier. Es gibt mir große Freude, bei unseren Treffen wie diesem durch dieses Instrument zu sprechen. Es ist exzellentes Training für die kommende Arbeit. Es ist viel besser, wenn ihr unter Freunden seid. Ihr seid gelassen, entspannter und wir können einen viel besseren Kontakt haben.

Ich freue mich darauf, dass unser anderes Instrument sehr, sehr bald spricht. Er hatte viele Prüfungen und Schwierigkeiten, sagen wir, aber die Zeit ist fast hier. Ich glaube, er ist sich stärkerer Konditionierung zu dieser Zeit bewusst. In der nahen Zukunft werden wir unseren Kontakt herstellen.

Es werden Andere kontaktiert werden in dieser Gruppe, so wie dieses Instrument kontaktiert wird. Alle von euch haben einen Platz im Dienst des Vaters. Wie ich euch zuvor gesagt habe, haben alle von euch diesen Weg vor langer Zeit gewählt. Wir helfen euch dabei, diese Entscheidung zu erfüllen. Eine Entscheidung, euren Menschen Dienst zu bringen, zu dieser Zeit in der Geschichte eurer Erde.

Während ihr darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade

Nun werde ich anfangen. Jeder in diesem Raum fragt sich, wo das alles hinführen wird. Das werde euch jetzt sagen, meine Freundinnen und Freunde. Ihr seid auf der Türschwelle zu einer hellen, neuen Zukunft. Ich bin sehr glücklich, euch eure ersten Blicke auf wahres Verständnis zu geben. Ich bin sehr vorsichtig, wenn ich euch diese Informationen gebe.

Während ihr in eurem Zuhause sitzt und schaut und darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade. Ihr seid in der Lage wahrzunehmen, dass eine Veränderung stattfindet. Andere um euch herum können eine Veränderung spüren. Und, meine Freundinnen und Freunde, ihr geht durch eine Veränderung in eurem ganzen Denken. Wenn ihr zuschaut und zuhört, werdet ihr euch dessen bewusstwerden. Ich habe euch bereits beschrieben, dass wir ständig mit euren Leuten arbeiten. Und jetzt realisiert ihr eine Veränderung. Diese Veränderung wird an Schwung gewinnen, und [ihr] werdet sehr bald ein ganzes, neues Universum an Erkenntnis realisieren. Jeder von euch im Dienst wird fühlen und wissen, dass es jetzt ist. Ich habe lange genug über dieses Thema gesprochen. Ich werde für eine Weile warten, bevor ich dieses Thema wieder anspreche.

Hatonn am 12. März 1959
in Außerirdische Kommunikation

Darauf laufen eure Unterhaltungen hinaus

Cover AusschnittEure Leute sprechen von Brüdern und Schwestern, und sie wissen nicht, wovon sie sprechen. Es sind nur Worte. Worte, das, meine Freundinnen und Freunde, ist alles, worauf eure Unterhaltungen hinauslaufen. Lasst dies nicht euch geschehen. Lebt, meine Freundinnen und Freunde, wie euch gewiesen wurde. Nicht nur durch uns, sondern durch euer eigenes inneres Selbst. Lebt, wie ihr wirklich fühlt, und falls ihr das tut, könnt ihr nur Gutes fühlen und leben. Und nur Gutes kann von euch empfangen werden.

5. März 1959


aus Außerirdische Kommunikation,
Telepathische Daten gesammelt 1958-61 von D. T. Elkins

Online-VersionTaschenbuchkindle E-Book

Sehr seltsam, eure Leute, in ihrem Denken

Ich grüße euch im Licht des unendlichen Vaters. Ich bin Hatonn. Ich bin euer Lehrer und Freund. Ich kontaktiere euch in einer Bemühung, euch den wahren Weg des Lebens zu erklären, so wie er von Beginn an gedacht war. […]

Wie euch gesagt wurde, ist es viel einfacher zu empfangen als zu geben. Das scheint das Denken eurer Leute zu sein, und eure Philosophie. Jedoch steht in euren Heiligen Werken geschrieben, dass es viel besser ist zu geben als zu nehmen. Ich bin über die Zahl an Menschen auf eurem Planeten erstaunt, die den Ausdruck kennen, den ich gerade aus euren Heiligen Werken genannt habe. Sie kennen diesen Ausdruck, doch sie denken auf die gegensätzliche Weise. Sehr seltsam, eure Leute, in ihrem Denken.

Hatonn, am 5. März 1959

aus Außerirdische Kommunikation

Heute hier und morgen dort: Die Brücke

[… ] Dies ist eine höchst unsichere Brücke, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Brücke, die heute hier ist und morgen weg, und so stellt man fest, dass die Muster von Hilfe, die man für die Jüngeren angeboten hat, für die Älteren nicht mehr willkommen sind; dass was man für Einige zu funktionieren gefunden hat, für Andere nicht funktioniert. Manchmal wird man heute um Etwas gebeten, was man morgen zornig ins Gesicht zurückgeschmissen bekommt. Die Herausforderung unter diesen Umständen ist es, einen Ort innerhalb des Wunsches, von Dienst zu sein, zu finden, der sich selbst soweit genügt, dass eine Ablehnung nicht zu sehr zu Herzen genommen wird, sondern in aller Bescheidenheit ermöglicht wird, dass sich der eigene Dienst an die sich ändernden Umstände anpassen kann, welche ihn aus dem eigenen Selbst hervorrufen.

Manchmal geht man aus sich heraus, andere Male tut man gut daran, sich zurückzuziehen; das Hervorkommen, das Zurückziehen, das erneute Hervorkommen, sind Teil eines Rhythmus, in dem jemand, der zu helfen sucht, bereitsteht, um zu helfen, und im nächsten Moment vielleicht feststellt, dass das eigene Selbst Hilfe benötigt. Die Demut zu besitzen, dem eigenen Selbst zu erlauben, derjenige zu sein, dem geholfen wird, ist die andere Seite der Münze, sozusagen, des gleichen Energieaustausch-Protokolls, das in Kraft ist, wenn man hinausreicht zu Anderen, um für sie hilfreich zu sein. Genauso wie man selbst nicht als völlig hilfebedürftig angesehen werden möchte, so kann man sehr wohl annehmen, dass der Andere, von dem wahrgenommen wird, dass er Hilfe benötigt, auch nicht wünscht, als völlig hilfebedürftig angesehen zu werden. Es sollte eine Art von Gleichwertigkeit in dem angebotenen Dienst geben, und deshalb, wenn man die Hand in einem großzügigen Angebot seiner eigenen Energie ausstreckt, ist es gut, zu verstehen, dass die ausgestreckte Hand auch da ist, um zu empfangen. Zu geben, zu empfangen, sind zwei Seiten der gleichen Geste, und je mehr demjenigen, der vorschlägt zu geben, dies zu verstehen gegeben wird, und er die Gegenseitigkeit des Gebens sehen kann, desto wahrscheinlicher wird dieses Geschenk gerne angenommen werden.

Hatonn, am 5. März 2016