Das Bündnis dient jenen, die suchen

10. Februar 1974

(Unbekannt channelt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch, meine Lieben, in Liebe und Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein großes Privileg, bei euch zu sein heute Abend. Es ist immer ein großes Privileg, denn das ist unsere Aufgabe, jenen der Menschen dieses Planeten zu dienen, die suchen.

Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind ausdrücklich für diesen Grund hier: jenen zu dienen, die suchen. Unser Dienst ist, leider, sehr begrenzt, aber diese Begrenzungen sind Begrenzungen, die uns von jenen auferlegt werden, die auf eurem Planeten weilen. Wir sind darauf begrenzt, einen Kanal, so wie diesen, zu verwenden, damit wir jenen der Menschen dieses Planeten dienen können, die unseren Dienst suchen: die nach Wahrheit suchen.

Wir bedauern die Bedingungen, die es für uns heute Abend schwierig machen, euch zu dem Grad zu dienen, der erwünscht wäre.[1] Doch, wir finden, dass es zu dieser Zeit nicht wünschenswert ist, dass wir diesen Dienst ausführen, da er in der sehr nahen Zukunft recht angemessen ausgeführt werden wird.

Wir bitten darum, dass ihr unseren Dienst und dieses Instrument in der nahen Zukunft in Anspruch nehmt, wenn die Bedingungen passender sind, und wir werden unseren Dienst zu euch erweitern, zu unserem vollsten Grad, denn das ist unsere Aufgabe; das ist der Grund, warum wir hier sind.

Ich hoffe, dass ich in der Lage war, euch in einer kleinen Weise heute Abend zu dienen. Es ist ein sehr, sehr großes Privileg für uns vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers, dies zu tun, denn indem wir euch dienen, dienen wir auch uns. Denn es ist unmöglich, einem Teil der Schöpfung zu dienen, ohne auch sich selbst zu dienen.

Ich werde euch nun in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers zurücklassen. Adonai vasu.


[1] Bei dieser Sitzung waren Eltern eines sehr unruhigen Babys anwesend, das in einem anderen Zimmer war.

Dienen wie sich die Gelegenheit präsentiert

3. Februar 1974 (III)

Schätzt deshalb diese Einheit wert. Schätzt eure Einheit mit dem Schöpfer und der Schöpfung. Falls das getan wird, dann werden andere Ziele von sehr wenig Wert sein. Denn dies ist, was der Schöpfer für alle Teile der Schöpfung vorgesehen hat: so zu handeln, dass man dient. Er hat diesen Dienst nicht spezifiziert, und Er hat ihn nicht verlangt. Er hat einfach die Möglichkeit dazu geschaffen.

Es ist nicht nötig, dass ihr nach Gelegenheiten sucht, um zu dienen. Es ist nur nötig, dass ihr dient, so gut ihr könnt, wenn die Gelegenheit sich präsentiert. Es ist unmöglich zu dienen, wenn man nicht weiß, wie der Dienst ausgeführt werden soll; und es ist in eurem speziellen Bewusstseinszustand nicht möglich, zu wissen, wie Dienst ausgeführt werden soll, wenn dieses Wissen nicht in täglicher Meditation gesucht wird.

Der Vorgang ist deshalb recht einfach. Es ist lediglich nötig, dass ein Individuum sich durch Meditation darüber bewusst wird, wie Dienst ausgeführt werden soll. Es ist dann lediglich nötig, dass es dient, wenn sich die Gelegenheit für Dienst präsentiert. Wenn diese einfachen Aufgaben erledigt werden, dann erfüllt es alle Anforderungen, die der Schöpfer vorgegeben hat.

Ich hoffe, dass ich heute Abend von Dienst gewesen bin. Ich hoffe, dass ich in der Lage war, zu handeln, wie die Gelegenheit sich selbst präsentiert hat. Ich bin Hatonn. Ich lasse euch zurück in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Adonai vasu.

(Pause)

Aber erzeugt ein Dienst spirituelles Wachsen?

Hatonn vom 2. Februar 1974 (II)

Aber es gibt einen Test, der angelegt werden kann, um herauszufinden, ob der geleistete Dienst von einer vergänglichen oder vorübergehenden Natur ist, oder ob er in die zweite Klasse fallen sollte, die alle Dienste einer ständigen und nicht vergänglichen Natur beinhaltet. Der Test besteht darin, zu bestimmen, ob der Dienst von einer solchen Art ist, dass er spirituelles Wachstum in denjenigen erzeugt, denen gedient wird, oder nicht. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist – ob es der Person bewusst ist, oder ob sie es vergessen hat – in Wahrheit ihr einzig wahres Ziel.

Die Menschen eures Planeten befinden sich, zum größten Teil, in einem Zustand der Unwissenheit, was ihr wahres Ziel angeht, welches die Entwicklung ihrer spirituellen Bewusstheit ist. Dieser ist es dann, der gedient werden muss, wenn die zweite Klasse des Dienstes erfüllt werden soll.

Jeder dieser Klassen ist wünschenswert, und wir würden für die Menschen eures Planeten gerne Handlungen ausführen, die unter beide Klassifikationen eingeordnet würden. Da wir uns jedoch bewusst sind, dass die zweite Klassifikation bei weitem die wichtigere der Dienst-Arten, die ausgeführt werden können, ist, ist es zu diesem Zeitpunkt notwendig, Ausführungen von Dienst einer direkten Art, um in einer physischen und vergänglicheren Weise zu unterstützen, zu verschieben. Wir sind recht froh, dass wir in der Lage sind, so zu handeln, wie wir es jetzt tun, um die Menschen dieses Planeten mit Informationen zu versorgen, die sie verwenden können, um ihr Suchen in einem spirituellen Sinn zu erhöhen.

Auch vergängliche Dienste sind Dienst

Hatonn vom 2. Februar 1974 (I)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Lieben, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Einmal mehr ist es ein großes Privileg, zu euch zu sprechen. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind immer höchst privilegiert, mit jeglichen von euch von eurem Planeten zu sprechen, die uns zuhören möchten.

Dieses Privileg, meine Freundinnen und Freunde, ist eines, das uns gegeben wird, und es ist ein Privileg, das wir mit großer Freude annehmen, denn diese Gelegenheit, unseren Mitmenschen zu dienen, ist eine seltene. Nicht oft ist es möglich für uns, unseren Mit-Wesen auf eine solch wichtige Weise direkt zu helfen. Die Menschen eures Planeten verstehen Dienst auf viele Weisen. Doch, meine Lieben, wir vom Bündnis der Planeten im Dienst unseres Unendlichen Schöpfers verstehen Dienst etwas anders als die meisten jener, die auf eurer Oberfläche weilen.

Dienst ist eine extrem schwere Aufgabe, wenn sie effektiv ausgeführt werden soll. Um zu verstehen, wie man dienen soll, müssen zuerst die Ziele wahren Dienstes definiert werden. Es gibt zwei Klassen, in die jeglicher Dienst eingeteilt werden kann. Die erste Klasse beinhaltet alle Dienste, die von einer vergänglichen oder vorübergehenden Natur sind. Dies sind die Dienste, die ihr in euren täglichen Leben für eure Mitmenschen erbringt, und sie sind wahrlich Dienste.

Notwendig zu realisieren, was man wünscht

26. Januar 1974 (III)

Es ist notwendig, dass sie für sich selbst realisieren, wie das geht, denn das Prinzip, das ihnen von ihrem Schöpfer gegeben wurde, ist immer noch völlig in Kraft. Es ermöglicht ihnen, genau das zu tun, was sie wünschen. Daher ist es notwendig, dass sie für sich selbst realisieren, was sie wünschen, und dann ist es notwendig, dass sie diese Realisierung suchen. Um dies zu tun, ist es nötig, dass sie sich der Techniken bewusst werden, dieses Verständnis herbeizubringen. Das ist unser Zweck, zur jetzigen Zeit: jenen zu helfen, die gegenwärtig den Weg suchen, der sie zurück zu der Liebe und dem Licht bringt, das sie sich jetzt wünschen. Für uns ist es notwendig, jenen zu helfen, die dies wünschen, damit wir innerhalb des Plans der Schöpfung handeln. Es ist auch notwendig, dass wir diejenigen nicht übermäßig stören, die zur jetzigen Zeit solche Aktivität nicht wünschen.

Aus diesem Grund sind wir in unseren Fähigkeiten, zu den Menschen dieses Planeten zur jetzigen Zeit hinauszureichen, etwas begrenzt. Es ist möglich für euch, gewisse Bedingungen, die ihr jetzt erlebt, zu eliminieren, und es ist für uns möglich, euch dabei zu helfen, dies zu tun. Wir sind mit einigen Aspekten dessen vertraut, was ihr die Zukunft nennen würdet, aufgrund einer Fähigkeit, nicht nur in Raum zu reisen, sondern in Zeit. Jedoch ist es, aufgrund der Wirkung der Wunschfreiheit, die jedem der Kinder des Schöpfers gegeben wurde, möglich, dass sie Veränderungen im Bewusstseinsstrom verursachen, und deshalb verändern sich Ereignisse aufgrund dieser Wünsche, wie sie es in dem tun, was ihr als Gegenwart kennt, auch in dem, was ihr als die Zukunft kennt. 

Es ist daher nicht möglich, in exakt dem gleichen Sinn durch Zeit zu reisen, wie ihr in Raum reist, denn sie hat Eigenschaften, die von der Wirkung von freiem Willen abhängen, genau wie spezielle Eigenschaften von dieser Wirkung abhängen. Zeit und Raum sind auf viele Weisen sehr ähnlich in ihren Eigenschaften, und wir sind uns über das Wesen von Wirkung[1] bewusst, nicht nur in Raum, sondern auch in Zeit. Wir würden versuchen, euch Hilfe darin zu geben, zu verstehen, wie ihr euch von der Illusion befreien könnt, in einem fortgesetzten und sich nicht verändernden Strom aus Zeit gefangen zu sein, denn das ist eine Illusion, die von einer sehr großen Zahl von Individuen gesucht wurde.


[1] Im engl. Original action.

Diskrepanzen zum Plan der Schöpfung

21. Januar 1974 (2) – Teil 2

Leider erzeugen gewisse Handlungen eines Wesens in Bezug auf ein anderes an manchen Orten eine Übertretung, die von unserem Schöpfer nie geplant war. Das resultiert in einer Diskrepanz im Plan der Schöpfung und erzeugt unglückliche Situationen, wie es das auf eurem Planeten getan hat. Für den Menschen auf Planet Erde ist es nötig, dass er dies einsieht, und dass er sein Verständnis von sich selbst individuell korrigiert, damit er sich selbst wieder zurück in die Ausrichtung mit dem Plan und Konzept unseres Schöpfers bringt.

Jedes Individuum muss sich Gedanken machen, und muss das jetzt tun. Es muss entscheiden, ob es versuchen wird, zu verstehen und im Licht des Unendlichen zu dienen, oder ob es für sich selbst suchen wird, und einem Weg folgen, der vom Menschen der Erden für es niedergelegt wurde, anstatt des Weges, den der Schöpfer für uns alle zur Verfügung gestellt hat.

Es ist sehr notwendig, dass die Menschen dieses Planeten zu dieser Zeit über den Plan und das Design ihres Schöpfers bewusst gemacht werden. Ohne diese Bewusstheit kann es sein, dass sie in ihren fehlerhaften und unintelligenten Wegen zu handeln weitermachen. Jedes Individuum wird Informationen, die ihm gegeben werden, auf eine leicht unterschiedliche Weise interpretieren, falls es von einer intellektuellen Art ist. Einige Individuen werden Informationen dieser Art überhaupt nicht interpretieren können. Darum ist es so notwendig, dass der Mensch der Erde zur jetzigen Zeit meditiert und nach innen geht. Denn das, was er auf diese Weise erhält, werden Informationen sein, die nicht von einer intellektuellen Art sind. Sie werden die Wahrheit, das Verständnis, der ursprünglichen Schöpfung sein. In jedem einzelnen Wesen im Universum ist dieses Wissen. Es ist nur notwendig, es durch Meditation aufzusuchen. Wenn das getan ist, wird es keine Frage im Geist des Individuums geben. Es wird keinen Bedarf nach Interpretation von Informationen geben, denn sie sind nicht von einer intellektuellen Art.

Wir sind hier, um euch zu dienen

15. Januar 1974 (1)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist wieder ein großes Privileg, bei euch zu sein. Ich und meine Brüder sind hier. Ich habe euch dies zuvor gesagt. Das ist Wahrheit. Wir sind hier.

Wir sind hier, um euch zu dienen. Wir werden hier sein, um euch zu dienen. Wir sind hier gewesen, um euch zu dienen. Wir sind hier, um all den Menschen zu dienen, die unseren Dienst wünschen. Wir können nicht davon ausgehen, dass unser Dienst für alle Menschen an allen Orten von Wert ist. Deswegen können wir nur anbieten, was wir haben. Ihr müsst annehmen oder ablehnen. Manchmal fragt ihr euch, warum wir euch geben, was ihr als relativ elementares Material betrachtet, oder sich wiederholendes Material. Wir tun dies, weil es das ist, was benötigt wird. Tatsächlich ist es das Einzige, was benötigt wird. Es ist nur notwendig, zu lernen im ursprünglichen Weg zu denken, der vom Schöpfer von uns allen geplant wurde, um von all Seinen Geschenken voll zu profitieren.

Aus diesem Grund ziehen wir es vor, in wie ihr es betrachten mögt, relativ elementaren oder einfachen Begriffen zu sprechen. Meine Freundinnen und Freunde, Wahrheit ist sehr, sehr einfach. Der Plan des Schöpfers ist sehr, sehr einfach. Es ist nicht notwendig, dass wir ein komplexes Netz aus Umständen weben, um euch zum Schöpfer zu führen. Er ist in euch, und ihr seid Ihn. Es ist nur notwendig, dass ihr dies in seinem vollsten Verständnis realisiert, damit ihr euch über die ganze Weisheit des Schöpfers bewusst sein könnt. Die Menschen dieses Planeten haben ihren Geist von diesem Wissen blockiert. Wir versuchen den Menschen dieses Planeten beizubringen, wie man diese Blockade entfernt.

Manche sind weniger verstrickt in den Wahnsinn

Dienstagsmeditation vom 18. Dezember 1973 (II)

Es gibt viele Menschen auf eurem Planeten zu dieser Zeit, die versuchen, die Erinnerung an diese Wahrheit zu vernebeln. Sie sind sich nicht darüber bewusst, was sie tun. Das ist nicht ihr Fehler, aber es ist unglücklicherweise der Zustand. Es ist keine einfache Aufgabe, die wir skizziert haben, und ich befürchte, dass sie eine große Menge an Bemühung erfordern wird. Wir sind nicht so erfolgreich gewesen, wie wir zu sein gehofft hatten, als wir dieses Projekt vor einigen Jahren initiierten. Die Menschen eures Planeten wünschen sich zum größten Teil eigentlich nicht, aufgeweckt zu werden. Diejenigen, die sehr, sehr leicht schlafen, sind allzu wenig. Doch ihr werden sie erkennen, wenn ihr sie findet, und ihr werdet ihren leichten Schlaf an ihren Aktivitäten erkennen, denn sie werden nicht so verstrickt sein in den Wahnsinn, wenn wir es so nennen können, der so vorherrschend ist auf eurer Welt heute.

Diese Menschen suchen bereits. In diesem Fall wird es nur eine einfache Angelegenheit für euch sein, ihnen das zu geben, was sie benötigen. Es ist, jedoch, sehr wichtig, dass ihr in der Lage seid, ihnen zu geben, was sie brauchen. Aus diesem Grund schlagen wir vor, dass ihr fortfahrt zu meditieren, denn nur auf diese Weise könnt ihr vorbereitet werden, ihnen zu dienen. Ich spreche nicht nur von der Vorbereitung, so zu handeln wie dieses Instrument, als ein Vokal-Kanal, sondern auch eine Vorbereitung eures eigenen Denkens, damit ihr die Wahrheit wissen werdet, ohne Zweifel oder Zögern, wenn ihr sie sprecht. Sie ist in euch, meine Freundinnen und Freunde, und wir werden sie in euch wiedererwecken, denn euer Schlummer ist nur sehr, sehr leicht. Es ist nur nötig, dass ihr euch durch Meditation für uns öffnet.

Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (IV)

Ich bin mir sicher, alle von euch Leuten werdet es in der Zukunft [noch] angenehmer finden, im Dienst zu arbeiten, [und] euren Mitmenschen dabei zu helfen, Wahrheit und Verständnis zu finden. Ihr könnt keinen größeren Dienst an jemandem erbringen, als dieser Person dabei zu helfen, die Wahrheit für sich selbst zu finden. Ihr könnt ihr dabei helfen, aber sie muss sie für sich selbst finden. Durch eure Vorschläge und Anleitung mögen viele fähig sein, Wahrheit zu finden und ein weitaus großartigeres Leben zu führen als sie jemals zuvor gekannt haben. Ich bin mir recht sicher, dass auch ihr belohnt werdet. Belohnt in der Zufriedenheit, dass ihr wisst, dass ihr etwas Gutes getan habt. Nicht alles wird beim Kontaktieren von Menschen ein, wie man sagen würde, Bett aus Rosen sein. Ihr mögt auf ein ganz schönes Stück Opposition stoßen, aber mit Liebe und Verständnis und ein wenig Denken, bevor ihr sprecht, bin ich mir sicher, werdet ihr ganz gut zurechtkommen. Wir haben nun viele Gruppen, die vorbereitet sind, sagen wir, um im Dienst zu arbeiten. Es wird viel zu tun geben in der nahen Zukunft für alle von euch. Und ich freue mich darauf, jeder und jedem Einzelnen von euch in der Aufgabe zu helfen, die ihr gewählt habt. Ich weite mein Liebe zu euch aus, immer. Mögt ihr eure Liebe an eure Mitmenschen auf der Erde ausweiten. Dies ist der einzige Weg, dies ist der Weg des Vaters, meine Freundinnen und Freunde.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und ich würde gerne sagen, dass es mir eine Freude war, mit euch zu sprechen. Ich werde das in der Zukunft öfter tun. Ich und meine Brüder sind immer gewillt, euch zu helfen. Ich und meine Brüder wünschen uns für euch, dass ihr euch selbst helft. Ich verlasse euch nun. Ich bin euer Freund und Lehrer.

Adonai Vasu Borragus.

Manche sind überrascht über eine unvertraute Stimme

Donnerstag, 22. Dezember 1960 (III)

Ich bin nun bei euch meine Freundinnen und Freunde. Ich merke, dass Einige von euch recht entmutigt wurden, weil wir nicht so oft zu euch gesprochen haben wie früher. Ich bin mir auch bewusst, dass sich euer Denken verändert. Ich bin mir auch bewusst, dass ihr anfangt zu verstehen, ich sollte sagen, Einige von euch, dass Einige der Dinge, die wir euch gesagt haben, wahr werden. Wir haben euch gesagt, dass es viele Dinge geben würde, die in euren täglichen Leben geschehen würden, wie zum Beispiel, dass ihr mit Menschen in Kontakt kommt und beginnt, ihnen vom Dienst zu erzählen. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch diese Erfahrung kürzlich hatte. Ich bin mir auch recht sicher, dass dies öfter passieren wird. Ich werde an diesem Abend auch etwas Anderes ansprechen. Unsere Instrumente werden wechseln. Während wir durch euch sprechen, verbessert ihr euch schrittweise. Jeder Kontakt macht aus euch ein besseres Instrument. Ich erwähnte dies bei einer anderen Gruppe den anderen Abend. Und wir wünschen uns für diese Instrumente, dass sie sich entwickeln, sodass mehr von der Persönlichkeit, sagen wir, des Sprechers durch sie ausgedrückt wird. Dies wird passieren, als ob es eine normale und natürliche Sache wäre. Die Instrumente selbst werden erstaunt sein, wie natürlich es sein wird. Ich bin recht sicher, dass ihr versteht, dass wir in der Lage sind, uns selbst voller durch ein Instrument auszudrücken, wir können eine Botschaft viel schneller, mit mehr Gefühl, mit größerem Verständnis übermitteln. Dies ist auch eine große Hilfe beim Sprechen zu neuen Leuten. Einige Menschen sind recht überrascht, wenn sie eine unvertraute Stimme hören, die von jemandem kommt, den sie zuvor sprechen gehört haben.