Im Haus des Vaters gibt es viele Wohnungen

4. Februar 1974 (2), Teil IV

Hatonn: Es gibt viele Schwingungen innerhalb dieser Schöpfung. In euren heiligen Werken wurde geschrieben, dass „im Hause meines Vaters viele Wohnungen sind“. Das war eine Aussage über diese Bedingungen. Die Wohnung, oder Schwingung, in der ein Wesen sich befindet, ist ein Resultat seines Wunsches oder Verlangens. Falls eine Abtrennung, oder Auswahl, getroffen werden soll, dann ist es an jedem einzelnen Wesen, entsprechend seines Wunsches auszuwählen.

Aus diesem Grund besuchen wir euren Planeten zu dieser Zeit, um zu versuchen, jenen zu helfen, die ihre Wahl treffen möchten. Es gibt Viele, die bereits gewählt haben, auch wenn sie sich darüber nicht bewusst sind.

Es wird in dieser Illusion, in der nicht allzu weit entfernten Zukunft, eine Erfahrung geben, die für einige der Menschen dieses Planeten alarmierend sein wird. Wir versuchen, ein Verständnis der Wahrheit dieser Erfahrung vor ihrem Auftreten zu liefern. Unser Dienst ist, jenen zu helfen, die sich wünschen, eine andere Wohnung zu wählen.

Falls ein Wesen eine bestimmte Wohnung gewählt hat, wird es sie erhalten. Es ist nicht ein guter Platz oder schlechter Platz. Es ist einfach ein anderer Platz.

Fragesteller: Ist es ein Platz ohne Leid?

Hatonn: Es gibt kein Leid, außer im Geist des Individuums, das es erfährt. Und falls es es erfährt, ist es, weil es es wünscht. Dies mag komisch erscheinen, aber so wurde die Schöpfung gestaltet.

(…)

Ich bin Liebe, und ich bin Hatonn, und ich bin Licht, und ich bin Hatonn. Ihr seid Liebe und ihr seid Licht. Ihr und ich sind dasselbe. Ihr erlebt eine Sache. Ich erlebe eine Sache. Aber dennoch sind wir dasselbe. Denn das ist die Schöpfung. Wir sind eins. Das ist, warum ich sage, dass ihr und ich eins sind, und dass ihr mit mir seid.

(…) Zu trennen, klassifizieren und messen ist nicht des Schöpfers Plan. Zu vereinen, umarmen und lieben ist alles, das notwendig ist.

Es gibt keinen Tod, nur Erfahrung

4. Februar 1974 (1)

Gruppenfrage: Warum müssen Tiere sich gegenseitig töten? Warum müssen Erdbeben Menschen umbringen?

(Empfangen von Unbekannt.)

Es gibt keinen Tod. Es gibt Erfahrung. Jedes Wesen erfährt, was es wünscht. Das Konzept von Beherrschung ist unklar. Doch, das Konzept von Bewusstheit ist klar. Um hinsichtlich des Planeten zu sprechen, den ihr jetzt genießt, wird der höhere Grad an Bewusstheit von den Menschen oder Individuen auf dem Planeten erfahren. In dieser Hinsicht genießen sie eine Herrschaft über die anderen Lebensformen. Doch all die Lebensformen sind eine Form: der Schöpfer. Sie alle drücken Seine Liebe aus.

Das Konzept von Beherrschung, in dem Sinn, dass es eine Trennung durch Rang oder Privileg geben sollte, war nie ein Anteil des Ursprünglichen Gedankens unseres Schöpfers. Viele Erfahrungen werden den Kindern des Schöpfers erlaubt. Es gibt viele Experimente, die sie durchführen können. Jedoch, gibt es nur eine Wahrheit, und das ist die Wahrheit von Einheit und Liebe.

Ihr sprecht vom Konzept von Schwingung, und in eurem Geist denkt ihr an verschiedene Grade. Wir denken nicht auf diese Weise. Es gibt einfach verschiedene Erfahrungen für ein Wesen, um daraus zu wählen. Verschiedene Erfahrungen, aber dieselbe Schöpfung. Eine unendliche Schöpfung, die eine unendliche Anzahl von Erfahrungen erfährt; separiert, aber dieselbe, in Grade unterteilt und nicht in Grade unterteilt. Getrennt durch riesige Distanzen, aber alles am selben Ort. Viele Gedanken und Wünsche ausdrückend, aber nur einer seiend: der Gedanke und Wunsch des Schöpfers.

(Tonband endet.)

Sich bereit machen, um Mitschöpfer zu sein

Hatonn vom Donnerstag, 22. Oktober 1959 (V)

Am Anfang, wie ich euch gesagt habe, wurden alle von euch vom Vater erschaffen und ihr wurdet freigesetzt, könnte man sagen, um Erfahrungen als Einzelwesen zu sammeln, sodass ihr ein Teil des Vaters sein würdet, und doch Erfahrungen als ein Individuum mit freiem Willen sammeln. Ihr habt alle als perfekte spirituelle Wesen begonnen, indem ihr ein Teil des perfekten Schöpfers seid. Millionen und Millionen und mehr, als ihr Sprache habt, um darin die Zahlen spiritueller Wesen auszudrücken, die vom Vater am Anfang erschaffen wurden.

Jedes war am Anfang identisch, aber keines ist jetzt identisch. Die Äonen und Äonen von Erfahrungen, durch die jedes spirituelle Wesen gegangen ist, haben dazu geführt, dass jedes einzelne zu einer separaten und individuellen Persönlichkeit, könntet ihr sagen, geworden ist, und alle befinden sich auf verschiedenen Ebenen von Erkenntnis und Entwicklung, aufgrund verschiedener Erfahrungen. Alle suchen das gleiche Ziel, welches ist, zur Perfektion zurückzukommen, die ihr einmal hattet.

Ich meine damit, dass ihr dann Vollkommenheit im Denken haben werdet, aber entsprechend eures freien Wählens. Eure Gedanken werden exakt das sein, was der Schöpfer wollen würde, dass ihr [es] denkt, und doch werdet ihr diese Gedanken aus eurem eigenen freien Willen heraus haben. Wenn ihr denken könnt, wie der Schöpfer euch denken lassen würde, und auf diese Weise denkt, weil ihr [es] wollt, dann werdet ihr euch selbst qualifiziert haben, um als ein Begleiter für den Schöpfer zurückzukommen und ein Co-Schöpfer zu sein.

Es gibt einige Individuen, die es in die Nähe dieses Ziels geschafft haben, aber unserem Wissen nach hat niemand diese Perfektion vollständig erreicht. Das ist jedoch keine schlimme Sache, denn es herrscht keine Eile, was den Vater angeht. Er hat eine Ewigkeit an Zeit, um darauf zu warten, dass all seine individuellen Teile diese Perfektion erreichen, nach der alle Individuen streben, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht.

Die Beziehung aller zum All-Einen

Botschaft vom 1. Oktober 1959 (VI)

Jo: In anderen Worten sind wir alle dieser Menschen in dem Raum? [Nur] dass jeder in der Schöpfung in einer anderen Erfahrung lebt?

Hatonn: Ja, ihr seid.

Jo: Dann gibt es nur Einen.

Hatonn: Einer mit allem, meine Tochter, aber die Erfahrungen, die du lebst, unterscheiden sich von denen deines Nachbarn, sagen wir, doch du und dein Nachbar streben beide nach dem gleichen Ziel. Du hast eine Idee davon, wonach ihr strebt. Dein Nachbar, zu dieser Zeit, mag nicht. Deshalb, auch wenn ihr eins miteinander seid, sind deine Erfahrungen in der Vergangenheit zweifellos verschieden gewesen von denen deines Nachbarn, und dein Denken zum jetzigen Zeitpunkt unterscheidet sich zweifellos [ebenfalls] von seinem. Habe ich dich verwirrt oder deine Frage beantwortet, meine Tochter?

Jo: Nun, ich bin mir nicht sicher. Ich weiß nicht, ob ich meine Frage ausreichend klar gestellt habe. Ich meinte, wir leben im gleichen, oder in anderen Worten, ich lebe jedermanns Erfahrung, aber ich bin mir dessen nicht bewusst. Sagen wir [zum Beispiel], ich lebe die Erfahrungen aller in diesem Raum, nur bin ich mir dessen zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.

Hatonn: Lass uns sagen, du spielst eine Rolle mit jedem in diesem Raum. Du lebst keine Erfahrung für sie, aber du nimmst, aufgrund der Tatsache, dass du in einem gemeinsamen Verständnis mit ihnen zu dieser Zeit bist, eine Rolle in deinen Erfahrungen sowie in ihren Erfahrungen [ein]. Jedes Individuum muss für sich selbst streben. Niemand kann für dich einspringen. Hat das deine Frage beantwortet, meine Tochter?

Jo: Nein, weil mein Verständnis ist, dass wir alle eins sind. Falls wir alle eins sind, frage ich mich … wie kann man erklären, dass es so viele …

Hatonn: Ich fürchte, meine Tochter, dass du das All-Eine nicht verstehst. Als Beispiel, meine Tochter, du hast eine Familie. Du hast Kinder. Ich verwende dies nur als ein Beispiel, von dem ich empfinde, dass du es verstehen wirst. Ich mache keinen Punkt daraus. Du hast eine Familie. Du, nach dem populären Glauben auf eurem Planeten, hast deine Kinder geboren. Sie sind eins mit deiner Familie, aber jedes von ihnen wird seine eigenen Erfahrungen sammeln müssen. Dennoch sind sie eins mit deiner Familie. Verstehst du das, meine Tochter?

Jo: Ja, ich verstehe das.

Hatonn: Aber verstehst du, was ich sage? Verstehst du die Interpretation? Die Beziehung deiner Familie zur Schöpfung?

Jo: Ja, ich kann die eine [Beziehung] mit dem Schöpfer verstehen. Soweit kann ich [es] verstehen.

Hatonn: Gut, vielleicht kannst du dies mit den Anderen in der Gruppe nach meiner Botschaft besprechen und vielleicht werde ich es dir später genauer erklären können.

Bewusst über etwas, das wir Bewusstsein nennen, aber …

Hatonn vom 1. Oktober 1959 (IV)

Harold: Nun, wäre mein Bewusstsein das, worauf wir uns als mein höheres Selbst bezogen haben, dessen ich mir in meinem jetzigen Zustand überhaupt nicht bewusst sein mag. Ist es das, was du meinst?

Du, mein Sohn, zum jetzigen Zeitpunkt, hast noch nicht einmal begonnen, dein ursprüngliches Bewusstsein zu kontaktieren. Du gehst in die richtige Richtung, aber bis du in der Lage bist, dieses Bewusstsein zu erreichen oder anzuzapfen, wirst du dir des erschaffenen Bewusstseins nicht gerade bewusst sein. Wenn du es aber tust, mein Sohn, und du wirst, wirst du [es] wissen. Dort, mein Sohn, liegt alle Erfahrung und in diesem ursprünglichen Bewusstsein wirst du all deine Antworten finden. Das bedeutet nicht, dass ich nicht versuchen werde, deine Fragen zum jetzigen Zeitpunkt zu beantworten, denn ich versuche, diese Erleuchtung zu fördern.

Ihr, zu diesem Zeitpunkt, seid euch über etwas bewusst, das ihr Bewusstsein nennt. Es gibt viele Interpretationen dessen, was ihr Bewusstsein nennt, aber ich glaube, ich weiß, was ihr interpretiert. Ihr seid euch, zu dieser Zeit, darüber bewusst, dass ihr, sagen wir, lebendig seid, auch eurer fünf Sinne seid ihr euch bewusst, ihr seid euch bewusst, dass ihr schmecken könnt und sehen und riechen und tasten, aber, mein Sohn, eure fünf Sinne sind sehr, sehr begrenzt, und wenn ihr euer ursprünglich erschaffenes Bewusstsein erschließen könnt, dann werdet ihr über eure begrenzten Sinne, derer ihr euch jetzt bewusst seid, hinausgehen. Etwas, mein Sohn, wonach es sich zu streben lohnt. Habe ich nicht recht?

aus Außerirdische Kommunikation

Neuer Erkenntnisbereich III

Ich habe ein paar Wochen gewartet, bevor ich mit unserem Gespräch über den neuen Bereich von Erkenntnis fortfahre. Ich habe mich entschieden, an diesem Abend für eine kleine Weile weiterzumachen. Ich bin sehr froh, [damit] fortzufahren.

Wie ihr hier sitzt heute Abend und meiner Botschaft durch dieses Instrument zuhört, seid ihr euch nicht bewusst, dass ihr auch in anderen Gefilden sitzt, und einer Botschaft zuhört. Doch das tut ihr, meine Freundinnen und Freunde. Es gibt zu allen Zeiten mehr als eine oder einen von euch. Ich beziehe mich nicht auf den Satz „dass wir alle eins sind.“ Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist ein neues Verständnis. Etwas, wovon ihr in eurer Periode auf diesem Planeten noch nicht zuvor gehört habt. Es gibt viele von jedem von euch. Das ist faszinierend, nicht wahr? Ich könnte einer von euch sein. Das ist noch faszinierender. Ich versuche nicht, dies zu verkomplizieren, noch versuche ich, es mysteriös zu machen.

Das, meine Freundinnen und Freunde, ist, wie es am Anfang war. Ihr habt ein Bewusstsein, und wo immer ihr vom Beginn aus gewesen seid, ist euer Bewusstsein dort, in jeder Erfahrung, die ihr hattet, und an jedem Platz an dem ihr sie hattet. Ich werde euch darüber nachdenken lassen, denn ich glaube, dass ihr [damit] etwas habt, an dem ihr arbeiten könnt.

Hatonn, am 26. März 1959
in Außerirdische Kommunikation