Bewusstsein entwickelt sich durch Meditation

Montagsmeditation, 14. Januar 1974 (2)

Um diese Bewusstheit zu entwickeln, ist es natürlich nötig, dass ihr meditiert. Ich werde heute Abend über Meditation sprechen, und wie man vorgeht, um diesen Kontakt herzustellen.

Meditation, meine Freundinnen und Freunde, ist ein sehr, sehr effektives Werkzeug, falls ihr irgendetwas erreichen wollt. Aber zuerst müsst ihr verstehen, was wir mit Meditation meinen. Wir haben die Aussage gemacht, dass es notwendig ist, dass ihr euren Geist von Gedanken klärt. Das ist nicht immer einfach zu tun, aber es kann erreicht werden. Es gibt viele Techniken, die einem darin helfen können. Verschiedene Klänge werden manchmal verwendet, und Dinge, auf die man sich konzentriert, werden manchmal verwendet, sodass [nur] einem einzigen Gedanken erlaubt wird zu bleiben. Und dann, von diesem einzigen Gedanken aus, treten keine Gedanken auf.

Es ist notwendig, dass, falls ihr in Meditation total entspannt sein wollt, ihr euch total entspannt. Es ist jedoch notwendig, dass ihr von diesem entspannten Zustand aus nicht in den Zustand des Schlafes geht, denn dies steht dem Zweck entgegen. Daher ist zu empfehlen, dass ihr in einer aufrechten Sitzposition bleibt. Denn, zum größten Teil, beseitigt dies eine große Menge der Tendenz zu schlafen.

Ich und meine Brüder sind uns über euer Denken bewusst. Wir sind uns eures Denkens bewusst, weil es auch unser Denken ist, denn unser beider Geist ist wie einer. Doch sind wir uns nicht über alles in eurem Geist bewusst, denn manchmal werden eure Gedanken zu uns durch die Individualisierung, von der ich vorher gesprochen habe, die bei euch Menschen so verbreitet ist, unterbrochen oder abgeschnitten.

Alle Dinge führen zu Einem: dem Schöpfer

8. Januar 1974

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein großes Privileg, heute Abend bei euch zu sein. Ich bin mir über gewisse Fragen bewusst. Ich werde versuchen, diese Fragen zu diesem Zeitpunkt zu beantworten.

Es gibt viele, viele Dinge, die in eurer Zukunft passieren werden. Es gibt viele Dinge, die in eurer Vergangenheit geschehen sind. Jedes dieser Dinge hat eine Bedeutung. Jede dieser Bedeutungen kann gewusst werden. Ihr müsst euch nur in Meditation dafür öffnen, und [dann] könnt ihr wissen, was diese Dinge sind. Viele Interpretationen sind in der Sprache eurer Menschen auf eurem jetzigen Planeten, wo sie kein Konzept dafür haben, um diese Bedeutungen zu beinhalten, nicht möglich.

Die Bedeutungen können von euch in Gänze erkannt werden. Es gibt viele wundersame Dinge in dieser Schöpfung; so viel mehr, als die Menschen eures Planeten sich vorstellen, dass ich nicht beginnen könnte, euch eine Idee davon zu geben, was existiert. Es gibt sieben Wege, um auszuwählen, was ihr suchen möchtet. Es gibt richtige Wege und es gibt falsche Wege, aber die Wege sind nicht bezeichnet. Es gibt einen Weg durch Wälder; einen Weg mit einem Fluss; einen Weg mit einem Highway; ein Weg durch eine Tür; ein Weg, der erhellt ist; und ein Weg, der nicht erhellt ist; und ein Weg, der nirgendwohin führt, sondern zu sich selbst zurückkehrt.

Aber wer hat diese Wege gemacht, meine Freunde und Freundinnen, und warum gibt es sie?

Sechs Prinzipien sind mit diesen Wegen verbunden: das Prinzip von Licht, das Prinzip von Klang, das Prinzip von Bewegung, das Prinzip von Schwingung, das Prinzip von Zeit und das Prinzip von Energie. Fünf Arten von Menschen machen sich auf [den Weg]: die Hellen; die Dunklen; die Gelben; die Roten; und als letztes, die keine Farbe haben. Und sie gehen zu vier Orten: sie gehen [nach] Nord, Süd, Ost oder West. Und sie erfahren drei Dinge: Liebe, Hass und Ruhe. Dies führt zu zwei Polen: gut oder böse. Aber jedes dieser Dinge führt zu einem, meine Freundinnen und Freunde, und dieses Eine ist der Schöpfer.