Nur Liebe bringt Licht in Form

21. Januar 1974 (1)

(Empfangen von Carla.)

[Ich bin Hatonn.] … beginnt mit einem Verständnis des Vaters.

Meine Freundinnen und Freunde, aus welcher Substanz ist das Universum gemacht? Wir haben euch gesagt, dass diese Substanz Licht ist. Ihr mögt diese Substanz auch Energie, Schwingung oder Bewusstsein nennen. Und doch, meine Lieben, an sich, würde diese Substanz – diese fundamentale, einheitliche[1] Substanz – in einem nichtverkörperten Zustand bleiben. Die formende Kraft, meine Freundinnen und Freunde, ist Liebe.

Und daher grüßen wir euch in Liebe und Licht. Denn es gibt nichts außer diese zwei Substanzen, die, eigentlich, zwei Aspekte des einzigen Bausteins des materiellen[2] und spirituellen Universums sind. In eurer spirituellen Realität seid ihr, meine Lieben, artikuliertes Licht, das von Liebe auf solche Weise geformt wird, dass ihr Freiheit und Wunsch besitzt. Euer Licht wird von der Liebe der Freiheit und der Liebe von Wunsch geformt.

Bevor wir das, was ihr Reinkarnation genannt haben, überhaupt betrachten, sagen wir euch einfach nochmals: Ihr seid nicht in mehreren oder einem zusammengesetzten „Gerät“. Ihr seid ein Wesen, ein fester Bestandteil des großartigen Universums, das die Schöpfung ist. Und euer grundlegendes Verlangen ist in Richtung [einer] Wiedervereinigung mit eurem Schöpfer geformt.

Ihr seid Liebe und Licht – und doch habt ihr Freiheit. Das ist eure spirituelle Realität: dass ihr ein Wesen seid, das in Licht ausgedrückt wird und in Liebe geformt, und durch eure eigene Natur dazu bestimmt, zurück zu eurem Ursprungspunkt fortzuschreiten, welcher der Schöpfer ist. Aber ihr habt auch, durch eure Wesensnatur, die Freiheit zu wählen, wann ihr just entscheiden werdet, diese Reise zu machen.


[1] Im englischen Original (I. e. O.) unitary.

[2] I. e. O. physical.

Diese Wahrheit ist extrem einfach

15. Januar 1974 (2)

Es ist ein sehr einfacher Vorgang. Leider sind die Menschen dieses Planeten stärker an Komplexität gewöhnt, und würden sich daher intellektuelles Jonglieren von verschiedenen Thesen und Theorien wünschen. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist nicht nötig. Um von dort, wo ihr seid, dorthin zu gelangen, wo ihr sein solltet, ist ein Verständnis notwendig, das nichts mit dem Intellekt zu tun hat. Es benötigt, einfach, ein Kennen der Wahrheit.

Diese Wahrheit ist extrem einfach. Was ich versuche zu sagen, ist, dass wenn ihr euch dieser einfachen Wahrheit ganz bewusst werdet, dann werdet ihr euch keiner intellektuellen Vorgänge bedienen, um irgendetwas zu verstehen, das ihr wissen möchtet. Dieses Wissen wird eures sein, denn alles Wissen im Universum des Schöpfers ist verbunden. Es gibt keine Trennung. Diese Trennung geschieht nur, wenn der Mensch sie sich wünscht, durch Verwendung der Wahlfreiheit, die ihm von seinem Schöpfer gegeben wurde. Kehrt, daher, um zum Schöpfer. Kommt zurück zum Wissen und der Weisheit und der Kraft, die eure sind. Macht dies, indem ihr nur Sein Licht und Seine Liebe herausgebt. Das ist, was beabsichtigt war. Anders zu handeln, und anders zu wissen, führt nur in die Isolation und Blockade, die ich erwähnte.

Betrachtet diese einfachen Lehren, die ich euch anbiete, sehr sorgfältig, denn diese einfachen Lehren sind alles, was benötigt wird. Es gibt nichts von komplexem Wesen, das benötigt wird. Wir werden fortfahren in einem Programm, das dafür geplant wurde, das Denken der Menschen dieses Planeten zurück zu dem zu bringen, was sie sich wünschen. Jene, die sich diese Lehren zunutze machen, werden stark davon profitieren, versichere ich euch.

Ich hoffe, dass ich in der Lage war, gewisse Dinge zu erklären. Es ist ein großes Privileg gewesen, mit euch zu sprechen. Adonai vasu.

Ein „einsamer“ Schöpfer gab uns die Kraft zu erschaffen

Freitag, 16. Dezember 1960 (II)

Ich werde ein oder zwei Gedanken für euch, sagen wir, einspeisen. Ich bin sicher, die meisten von euch wissen, im Anfang war der Vater oder Schöpfer, wie wir diesen großen Einen nennen. Euer Schöpfer erschuf alles, was ist. Ich bin mir sicher, dass ihr euch dessen bewusst seid. Euer Schöpfer, groß, sagen wir, wie Er war, ich bin mir sicher, dass dies als eine Überraschung für euch kommen mag, aber Euer Schöpfer war einsam. Er wünschte sich Begleitung. Aus dieser Einsamkeit heraus kam der Wunsch nach Begleitung, [und] wurdet ihr erschaffen, wie es erwähnt ist, in der Ähnlichkeit und im Bild eures Schöpfers. Zu Beginn der Schöpfung wurden euch große Kräfte gegeben. Euch wurde die Kraft des Denkens gegeben, die Kraft zu erschaffen. Dies, bin ich mir wohl bewusst, glauben einige von euch nicht – dass ihr die Kraft zu schöpfen habt. Alles wurde perfekt und gut am Anfang erschaffen. Der Mensch war die großartigste Schöpfung des Vaters. Ihm wurde das Universum als sein Zuhause gegeben, aber der Mensch, da er Kraft hat zu denken und zu erschaffen, begann selbst zu erschaffen. Ihr seid diese Schöpfungen. Ihr lebt zu diesem Zeitpunkt, nicht in der Schöpfung des Vaters, sondern ihr lebt in euren eigenen Schöpfungen.

Ich werde euch mit diesen Gedanken für ein paar Momente zurücklassen, und ich werde, sagen wir, zu diesem Zeitpunkt Instrumente wechseln. Ich werde dieses Instrument verlassen und ein anderes Instrument kontaktieren. Einen Moment bitte.

Liebe schafft den großen Unterschied in der Perspektive

Mittwoch, 21. September 1960 (II)

Ich bin mir bewusst, dass ihr euch fragt, wie ihr Treffen abhalten solltet. Ihr seid euch gut darüber im Klaren, wie man das macht. Ihr habt es recht oft praktiziert. Aber ihr habt euch zu einem Punkt entwickelt, an dem ihr denkt, dass diese Dinge nicht benötigt werden. Wir haben euch von der Kraft von Liebe und Licht erzählt. Verwendet diese Kräfte, sie sind eure, [sie sind] Geschenke des Schöpfers. Habt keine Angst, etwas miteinander zu besprechen. Ihr seid Freundinnen und Freunde, macht dies öfter. Meditiert; wie wir gesagt haben, ist dies so wichtig. Meditiert, liebt, reflektiert Liebe an alle, ruft die große Lichtkraft des Schöpfers an, um euch [dabei] zu helfen. Diese Kraft ist da für euren Nutzen, wenn ihr sie nur verwenden wollt. Habt ihr es in letzter Zeit versucht? Ich denke, nicht sehr oft.

Ich werde ein oder zwei Fragen beantworten, falls ihr sie heute Abend habt, und dann würde ich diesen Kontakt gern an meinen Sohn, Harold, übertragen. Gibt es irgendwelche Fragen zu dieser Zeit?

Harold: Könntest du uns eine bessere Vorstellung davon geben, welche Resultate wir erwarten können, oder was wir zu erreichen erwarten, wenn wir mehr lieben und meditieren könnten, wie wir es tun sollten?

Ich bin recht sicher, mein Sohn, wenn du meditierst und liebst, diese Liebe praktizierst, wirst du einen großen Unterschied in deiner Perspektive auf Leben, die Bedingungen deines Lebens, bemerken. Viele Dinge werden offensichtlich für dich werden, die viel besser sind. Ich schlage vor, dass du es versuchst und siehst.