Schwer zu verstehende völlige Unwissenheit

9. Februar 1974 (V)

Es ist notwendig, dass wir an so viele Menschen dieses Planeten, wie unsere Gedanken empfangen möchten, die Prinzipien, nach denen die Schöpfung tatsächlich funktioniert, verfügbar machen. Für eine ganz schöne Zeit waren wir verwirrt über die Bedingungen, die auf eurer Oberfläche manifestiert sind, und der Grund für die Turbulenzen. Wir haben einige Zeit gebraucht, um den Zustand völliger Unwissenheit zu verstehen, der unter euren Bevölkerungen offensichtlich ist. Diese Bedingung ist nicht oft in dieser Schöpfung finden, denn der Vater hat all Seinen Kindern ein Verständnis gegeben, das in ihnen ist.

Dieses Verständnis ist in allen Bevölkerungen überall im Weltraum, und es ist in den Menschen dieses Planeten. Doch, da sie dieses Verständnis, das ihres ist, das ein Teil von ihnen ist, nicht gesucht haben, haben sie in Richtungen weitergemacht, die von Wünschen hervorgebracht wurden, die nichts mit Wahrheit zu tun haben. Verlangen, die durch intellektuelle Spiele erzeugt wurden, die sie in ihrem Wachzustand spielen. Mit Wahrheit kommen sie nur während ihres Schlaf-Zustands in Kontakt.

Und falls sie zur jetzigen Zeit nicht im Kontakt mit ihren allerinnersten Gedanken kommen würden, hätten sie seit langem aufgehört zu existieren, denn ein Wesen kann nicht lange in einer Bedingung des völligen Mangels an der Wahrheit des Schöpfers existieren. Aus diesem Grund findet ihr es notwendig zu schlafen. Schlaf, meine Lieben, ist keine normale Bedingung. Es ist etwas, das die Menschen eures Planeten aus Notwendigkeit heraus tun.

Leider befriedigt dieser Schlaf-Zustand die Erfordernisse nicht völlig, die notwendig sind, falls die Wahrheit der Schöpfung sich in ihrer Ganzheit offenbaren soll. Daher ist es notwendig, falls sie zu dieser Wahrheit zurückkehren wollen, dass sie sie in täglicher Meditation nutzen.

Das Prinzip von Verlangen

9. Februar 1974 (IV)

Doch der Mensch auf der Erde wünscht Dinge, die er nicht will. Aber das versteht ihr nicht. Er kann das verstehen, ganz einfach, durch den Vorgang von Meditation. Er kann sich selbst und sein wahres Ziel erkennen. Dieses Ziel, meine Freundinnen und Freunde, ist dasselbe für alle Menschen über die ganze Schöpfung hinweg, auch wenn sie, wie auf eurem Planeten, dieses Ziel nicht erkennen. Das Ziel, meine Lieben, ist der Schöpfer. Eine Rückkehr zu Ihm. Eine Rückkehr zur wahren Schöpfung.

Viele Seiner Kinder sind von Wahrheit weit weg gewandert. Sie haben diesen Zustand vergessen, indem sie ursprünglich erschaffen wurden. Sie sind von diesem Zustand weg gewandert, aufgrund eines Wunsches, andere Dinge zu erleben. Und diese Erfahrungen haben sie zu anderen Wünschen geführt, die sie sogar noch weiter weg von der ursprünglichen Wahrheit geführt haben.

Der Mensch auf Erden ist zu dieser Zeit in einem Zustand von Unwissenheit hinsichtlich des Prinzips von Verlangen. Dieses Prinzip wurde viele Male ausgedrückt. Ihr kennt es als „Bittet, und ihr werdet empfangen.” Wir sagen: “Klopft, und die Tür wird geöffnet werden.“

Geöffnet für was, meine Freundinnen und Freunde? Offen für Wahrheit, eine Wahrheit, die euch bewusst werden lässt, was ihr wirklich wünscht. „Suche und ihr werdet finden“, wurde es gesagt. Sucht diese Wahrheit, und kennt euer Verlangen.

Aber zuerst, meine Lieben, ist es notwendig, dass ihr zu suchen wünscht. Alle von euch heute Abend hier wünschen sich zu suchen, und ihr sucht. Aber viele eurer Mitmenschen auf der Oberfläche des Planeten sind sich noch nicht einmal der Möglichkeit von Suchen bewusst, oder den Früchten von Suchen. Sie fahren fort, in einem Zustand von Verlangen zu leben, die irrig sind, hinsichtlich dem, was ihr wahres Wesen erreichen möchte.

Eine andere Welt durch in Meditation reflektierte Verlangen

9. Februar 1974 (III)

(R channelt.)

Ich bin wieder bei diesem Instrument. Diese Schwierigkeit mit dem anderen neuen Instrument wird bald aufgehoben sein. Wie ich gesagt habe, sucht Wahrheit, und ihr müsst sie sicher finden. Bittet, und sie wird sicher gegeben werden. Diese Wahrheiten sind in euren heiligen Büchern. Das ist das Gesetz des Universums, denn euer Verlangen entfacht Ursache und Wirkung.

(Don channelt.)

Ich bin bei diesem Instrument. Ich bin Hatonn. Euer Verlangen, meine Freundinnen und Freunde, ist der Schlüssel zu eurer Existenz. Euer Verlangen ist extrem wichtig, denn der Schöpfer plante, dass alle seine Kinder, über das ganze Universum hinweg, genau das erhalten würden, was sie wünschen. So funktioniert das Universum. So hat es der Schöpfer geplant.

Die Menschen eures Planeten verstehen dies zurzeit nicht, aber es ist offensichtlich für uns, dass das die Ursache all der Bedingungen ist, die ihr auf eurem Planeten genießt. Diese Bedingungen reichen von jenen, die ihr genießbar nennen würdet, zu solchen, die ihr verabscheut. Doch, meine Lieben, all diese Bedingungen sind ein Resultat von Verlangen. Der Mensch auf Erden versteht nicht, dass er alles erschafft, was er erfährt, durch den Mechanismus von Verlangen.

Aus diesem Grund, meine Freundinnen und Freunde, ist Meditation so wichtig zu dieser Zeit. Sie ist es, weil der Mensch der Erde seine Verlangen nicht versteht, und, weil er seine Verlangen nicht versteht, versteht er die Geschenke des Schöpfers nicht. Er interpretiert sie auf recht irrige Weise. Und, meine Lieben, der Schöpfer hat für Seine Kinder nie geplant, zu empfangen, was sie nicht wünschten.

Meditation, Selbstanalyse und Liebe sind der Schlüssel

9. Februar 1974 (II)

(R channelt.)

Meine Freundinnen und Freunde, wie ich gesagt habe, werden die wichtigsten Kontakte während Phasen von Meditation hergestellt, und sind eher von einer spirituellen Art statt von einer intellektuellen. Unsere Aufgabe ist es, euren Bevölkerungen in ihrer spirituellen Entwicklung durch intellektuelles Stimulieren eurer Bevölkerungen, die Wahrheit zu suchen, zu helfen. Wie wir viele Male zuvor gesagt haben, sind tägliche Meditation, konstante Selbstanalyse und Liebe die Schlüssel, welche die Türen zu Wahrheit öffnen.

Es wurde gesagt: „Sucht und findet. Suchet und ihr werdet finden.“ Und das ist so. Ich werde nun versuchen, das Instrument, das als M bekannt ist, zu verwenden.

(Pause)

(Don channelt.)

Ich bin bei diesem Instrument. Es tut mir leid, aber das Instrument namens M erwartet zu viel Kontrolle. Er wird die Menge an Kontrolle nicht erhalten, die einige andere Instrumente erhalten. Er wird in der Lage sein zu sprechen, jedoch, indem er meine Gedanken verwendet. Falls er einen Fehler macht, werde ich dieses Instrument verwenden, um ihn zu korrigieren. Er sollte vor diesen Problemen keine Angst haben. Ich werde zu demjenigen namens M zurückkehren, und fortfahren ihn zu verwenden.

(M channelt.)

Ich bin nun bei diesem Instrument. Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Wenn ich durch dieses Instrument spreche, bitte ich euch um eure Geduld und Nachsicht, da wir versuchen neue Kanäle für eure Gruppe zu entwickeln. Dieser Vorgang benötigt Zeit und Geduld, meine Lieben. Ich bin Hatonn.

Die besten Gedanken kommen in der täglichen Meditation

9. Februar 1974 (I)

(Unbekannt channelt.)

Ich grüße euch, meine Lieben, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Es ist ein sehr großes Privileg, mit dieser Gruppe heute Abend zu sprechen. Es ist immer ein sehr großes Privileg, mit den Menschen dieses Planeten zu sprechen.

Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind hier für einen Zweck. Dieser Zweck ist, mit den Menschen eures Planeten zu kommunizieren. Diese Kommunikation nimmt viele Formen an. Die wichtigste Form, jedoch, ist die Kommunikation, die ihr in eurer täglichen Meditation empfangt.

Wir können Kanäle so wie diesen verwenden, um Konzepte für eure intellektuelle Auswertung zu kommunizieren. Diese Konzepte sind jedoch immer von einer begrenzten Art. Wir finden jedoch, dass es für viele jener eurer Leute hilfreich ist, die noch nicht die Notwendigkeit täglicher Meditation gelernt haben.

Wir werden fortfahren, Kontakte wie diesen zu machen, und neue Kanäle für Kommunikation zu entwickeln, und wir hoffen, dass wir im Laufe der Zeit immer mehr Menschen eures Planeten erreichen.

Ich versuche zu diesem Zeitpunkt, den Kanal, der als R bekannt ist, zu verwenden, denn es ist wichtig, dass sich Kanäle an diese Art von Kontakt gewöhnen. Und ich werde diesen Kanal verwenden, falls es zu einer Schwierigkeit bei Kommunikationen durch das Instrument, das als R bekannt ist, kommt. Falls er meinen Kontakt zu dieser Zeit nutzen will.

Konditionierungswelle: Bereit zum Empfang

4. Februar 1974 (2), Teil II

Wenn sein Suchen eine Stufe erreicht, in der er für die Generierung von intellektuellen Kommunikationen einer gechannelten Art nützlich sein wird, dann erfährt es, was als Konditionierung bekannt ist. Diese Konditionierung geschieht, nachdem das Suchen, welches es ausführt als ein Resultat seiner neuen Bewusstheit, eine Ebene von Intensität erreicht, die hoch genug ist, um die Wahrnehmung dessen, was ich eine flächendeckende Konditionierungswelle nennen werde, zu erzeugen. Dies geschieht automatisch. Es ist dem Einstellen eines Radiosenders recht ähnlich, wenn man annimmt, dass der Empfang dieser Welle in gewisser Weise einzigartig ist, da die notwendige Einstimmung auf eurem Planeten in gewisser Weise einzigartig ist.

Ein Individuum, das diese Ebene von Suche erreicht hat, durchläuft einen Übergang in seiner mentalen Bewusstheit. Und wie es sich zu diesem verfeinerten Bewusstsein bewegt, wird es sich dieser Konditionierungswelle bewusst. Sie ist von einer solchen Natur, dass sie auf eine physische Weise nach seinem Wunsch auf ihn wirkt.

Fragesteller: Ist eine Maschine?

Nein.

Fragesteller: Hält einen das vom Meditieren ab?

Nein.

Fragesteller: Es scheint so, als ob es manchmal die eigene Meditation stört.

Die Resultate, die in Meditation erreicht werden, sind nicht genau auf eine Weise offensichtlich, die ihr erwarten mögt. Falls diese Konditionierung nicht gewünscht wird, wird das Instrument sie nicht empfangen. Dieses Instrument erhält sehr wenig Konditionierung. Dieses Instrument erhält Konditionierung nur kurz, bevor es unsere Kommunikationen telepathisch channelt. Ihr werdet den gleichen Übergang erfahren.

Auslöser, um von irrigen Konzepten wegzubrechen

4. Februar 1974 (2), Teil I

(Unbekannt channelt.)

Hatonn: Es gibt Gedanken, die stehen allen Individuen zur Verfügung, die sie empfangen möchten. Diese Gedanken sind verfügbar, aber sie werden nicht notwendigerweise von allen empfangen, die sie wünschen.

Das Problem ist dann, eine Situation herzustellen, in der alle, die die Konzepte wünschen, die zur Verfügung stehen, sie empfangen. Um individuell fähig zu werden, diese Konzepte zu empfangen und zu verstehen, ist es notwendig, dass ein Individuum zuerst selbst eine spirituelle Suche initiiert. Damit es diese Suche initiiert, ist es manchmal notwendig, für einen Auslöser zu sorgen. Mit anderen Worten, wenn das Individuum den richtigen Geisteszustand erzeugen soll, sodass es eine Bewusstheit über die Konzepte, die ihm in seiner Meditation gegeben werden, erreichen kann, dann ist es notwendig, dass ihm zuerst einige Ideen und Gedanken gegeben werden, um eine Einstellung des Suchens nach Bewusstheit über Wahrheit zu erzeugen.

Damit, daher, ein Individuum von den Konzepten wegbrechen kann, die primär von einer irrigen Art sind und denen er in seiner gegenwärtigen Umgebung ausgesetzt ist, ist es zuerst notwendig, dass ihm verbal diese Konzepte einer spirituelleren Art gegeben werden.

Dies ist daher der Grund für [unser] Kommunizieren durch Kanäle so wie diesen. Der Vorgang baut dann auf sich selbst auf, und so, wie ein Individuum sich, intellektuell, über gewisse spirituelle Wahrheiten bewusst wird, und da diese Wahrheiten, in Wirklichkeit, in ihm sind, wird es dann anfangen von selbst zu suchen.

Zögert nicht uns zu rufen, denn darum sind wir hier

3. Februar 1974 (IV)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin wieder bei diesem Instrument. Ich grüße euch noch einmal in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist immer ein sehr großes Privileg, bei euch zu sein. Zögert nicht, mich und meine Brüder für Dienst zu rufen, denn das ist, warum wir hier sind. Wir sind hier, um euch zu dienen. Das ist unser einziger Zweck.

In den Feldern eures Planeten wachsen viele Dinge, die essbar sind. Diese Dinge werden euch von eurem Schöpfer gegeben. Sie werden euch gegeben, um Leben in eurer jetzigen, physischen Form aufrechtzuerhalten. Viel Weisheit liegt in dieser Arrangierung. Es ist notwendig für euch, falls ihr existieren wollt, auf eine körperliche Weise, wie ihr sie kennt, den Körper mit Nahrung zu unterhalten. Die Nahrung, die ihr auswählt, hängt jedoch von euch ab. Es gibt einige Dinge in eurer Umwelt, die man nicht essen kann. Es gibt eine sehr große Vielfalt von Dingen, die gegessen werden können. Was gegessen wird, hängt jedoch vom Individuum ab. Auswahlen können getroffen werden, abhängig vom eigenen Verlangen. Der Schöpfer hat für die Erfüllung von Verlangen gesorgt, und es war Sein Plan, dass jedes Individuum genau das haben sollte, was es wünschen würde. Wir haben euch gesagt, dass es notwendig ist zu meditieren, um zu verstehen. Dieses Verständnis beinhaltet das Verständnis von Verlangen. Ich hoffe, dass ich von Dienst gewesen bin. Für mich ist es nur möglich zu sagen, dass mit einem Verständnis, das durch tägliche Meditation erreicht wurde, es möglich ist, Verlangen völlig zu verstehen. Ich werde dieses Instrument nun verlassen. Ich bin Hatonn. Adonai vasu.

Dienen wie sich die Gelegenheit präsentiert

3. Februar 1974 (III)

Schätzt deshalb diese Einheit wert. Schätzt eure Einheit mit dem Schöpfer und der Schöpfung. Falls das getan wird, dann werden andere Ziele von sehr wenig Wert sein. Denn dies ist, was der Schöpfer für alle Teile der Schöpfung vorgesehen hat: so zu handeln, dass man dient. Er hat diesen Dienst nicht spezifiziert, und Er hat ihn nicht verlangt. Er hat einfach die Möglichkeit dazu geschaffen.

Es ist nicht nötig, dass ihr nach Gelegenheiten sucht, um zu dienen. Es ist nur nötig, dass ihr dient, so gut ihr könnt, wenn die Gelegenheit sich präsentiert. Es ist unmöglich zu dienen, wenn man nicht weiß, wie der Dienst ausgeführt werden soll; und es ist in eurem speziellen Bewusstseinszustand nicht möglich, zu wissen, wie Dienst ausgeführt werden soll, wenn dieses Wissen nicht in täglicher Meditation gesucht wird.

Der Vorgang ist deshalb recht einfach. Es ist lediglich nötig, dass ein Individuum sich durch Meditation darüber bewusst wird, wie Dienst ausgeführt werden soll. Es ist dann lediglich nötig, dass es dient, wenn sich die Gelegenheit für Dienst präsentiert. Wenn diese einfachen Aufgaben erledigt werden, dann erfüllt es alle Anforderungen, die der Schöpfer vorgegeben hat.

Ich hoffe, dass ich heute Abend von Dienst gewesen bin. Ich hoffe, dass ich in der Lage war, zu handeln, wie die Gelegenheit sich selbst präsentiert hat. Ich bin Hatonn. Ich lasse euch zurück in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Adonai vasu.

(Pause)

Niemand ist mehr wert als andere

3. Februar 1974 (II)

Es gibt keine Notwendigkeit, innerhalb des eigenen Denkens eine Hochschätzung des Selbst zu etablieren. Denn dies setzt voraus, dass es möglich ist, [das] Selbst von der ganzen Schöpfung zu trennen. Wenn man irgendeinen Teil der Schöpfung wertschätzt, dann schätzt man Selbst wert, denn sie sind ein und dieselbe Sache. Die Eliminierung des Konzepts von Selbst ist ein wichtiger [Schritt] in eurem spirituellen Suchen. Es ist notwendig, nur den Schöpfer und sein Produkt, die Schöpfung, wertzuschätzen. Wenn man einen Teil der Schöpfung wertschätzt, muss man alle Teile wertschätzen, denn sie sind untrennbar.

Deshalb ist es wichtig, in Gleichklang mit der Schöpfung zu handeln, anstatt unharmonisch aufgrund eines Mangels an Vertrauen in einen Zustand von Einssein. Dieses Verständnis von Einssein kann von allen erreicht werden, indem ihr dieses Wissen und Verständnis durch den Vorgang von täglicher Meditation in Anspruch nehmt.

Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers reichen unsere Hände an die Menschen dieses Planeten. Es ist nicht nötig, dass wir uns in unseren Versuchen zu dienen selbst hochschätzen. Es ist lediglich notwendig, dass wir dienen. Dies wird vom Schöpfer selbst wertgeschätzt werden, denn, meine Freundinnen und Freunde, der Schöpfer ist alles, was ist. Es ist unmöglich, den Schöpfer von der Schöpfung zu trennen, so wie es unmöglich ist, euch selbst von der Schöpfung zu trennen.