Das Bündnis würde am liebsten mit uns allen sprechen

13. Februar 1974 (1)

(Unbekannt channelt.)

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Einmal mehr ist es ein großes Privileg bei euch zu sein. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Schöpfers sind immer extrem privilegiert, direkt zu jenen zu sprechen, die auf der Oberfläche dieses Planeten weilen.

Wir würden bevorzugen, mit allen Menschen dieses Planeten zu sprechen. Jedoch gibt es viele, die sich nicht wünschen würden, uns zu hören. Sie würden sich nicht wünschen uns zu kennen. Und sie würden nichts von dem, was wir sagen würden, verstehen, auch wenn, meine Lieben, wir zu dieser Zeit in der Lage sind, jede eurer Sprachen fließend zu verwenden. Es benötigt eine beträchtliche Menge an Zeit, wie ihr wisst, um eine Basis für Kommunikation herzustellen, wenn das Konzept, von dem wir Ideen generieren, so weit von eurem entfernt ist, wie es unseres ist. Wenn ich “eures” sage, spreche ich von der allgemeinen Basis für Konzepte der Mehrheit der Menschen eures Planeten.

Die Basis für unsere Konzepte ist, was wir für universelle Wahrheiten halten; Wahrheiten, die sich nicht verändern, und die die Gründe für die Schöpfung sind, die überall um uns herum ist, und uns ist, und euch ist. Leider sind sich die Menschen des Planeten, auf dem ihr gegenwärtig weilt, nicht der Wahrheit hinter der Funktionsweise der Schöpfung, in welcher sie sich wiederfinden, bewusst. Dies ist keine abnormale Situation, aber normal ist sie auch nicht. Es gibt viele andere Bevölkerungen über die Schöpfung hinweg, die sich nicht über diese Wahrheiten bewusst sind. Es gibt jedoch eine sehr, sehr große Zahl, die es sind.

Schwierigkeiten auf der Erde, die schöpferische Kraft anzuwenden

11. Februar 1974 (I), Teil 5

Ist es nicht logischer, sofort zum gewünschten Resultat zu kommen, anstatt diesen Zustand durch Umwege zu erreichen, so wie es auf eurem Planeten praktiziert wird? Diese Umwege werden nur gegangen, weil es an Verständnis mangelt, die schöpferische Kraft anzuwenden. Diese schöpferische Kraft kann von jedem jederzeit verstanden werden.

Das Verständnis dieser Kraft liegt in allen Wesen über die ganze Schöpfung hinweg. Sie muss nur realisiert werden. Leider gibt es auf eurem Planeten sehr viele Schwierigkeiten damit, dieses Prinzip umzusetzen.

Die Zustände, die sich auf eurem Planeten im Laufe langer Zeiträume entwickelt haben, haben sich auf das Übergewicht anderer Konzepte konzentriert. Das Konzept der Liebe ist kein intellektuelles Konzept. Deswegen kann man sich dessen auch nur auf eine nicht-intellektuelle Art bewusst werden. Aus diesem Grund haben wir vorgeschlagen, dass Meditation der beste Weg ist, um dieses nicht-intellektuelle Verständnis der Verwendung der schöpferischen Kraft zu erlangen.

Jesus und viele andere Lehrende haben es vorgemacht

11. Februar 1974 (I), Teil 4

Dies wurde den Menschen dieses Planeten vor kurzer Zeit demonstriert. Viele Lehrer und Lehrerinnen, die dieses Prinzip erkannt haben, haben es in der Geschichte dieses Planeten demonstriert. Derjenige, auf den ich mich im Moment beziehe, ist derjenige, der euch am bekanntesten ist, derjenige, den ihr als Jesus kennt. Er konnte, durch den einfachen Ausdruck der Liebe, die er selbst und die ganze Schöpfung war, diese Schwingung erzeugen, und dann wurde aus dieser Schwingung das Licht geformt, wie es ursprünglich vom Schöpfer vorgesehen war.

Dieses Licht wurde, dann, nach den Wünschen dieses Mannes geformt. Dies wird als eine normale Handlung für jedes Kind des Schöpfers betrachtet, denn dies ist ihr angeborenes Recht und vom Schöpfer so geplant.

Wenn Wünschen auf intelligente Weise eingesetzt werden soll, dann ist es nötig, es durch das Prinzip der Liebe anzuwenden, denn dies ist die erschaffende Kraft, die die Schwingung erzeugt, die das Teilchen, das euch als Licht bekannt ist, aus dem Raum heraus verdichtet, könntet ihr sagen. All euer Material besteht aus diesem einzigen, elementaren Teilchen. Wenn ein Wunsch erfüllt werden soll, dann sollte man handeln, um dies zu tun, indem man die kreative Kraft verwendet: Liebe. Durch dieses Prinzip ist es möglich, die Dinge, denen es an Perfektion mangelt, zu ihrer ursprünglichen Vollkommenheit zurückzuführen. So wurden die Heilungen von Jesus vollbracht und so werden alle Heilungen einer spirituellen Natur erreicht. Alle Heilung wird so erreicht, auch wenn die Wissenschaft sich darüber noch nicht bewusst ist.

Auch wir können diese Schwingungen erzeugen

11. Februar 1974 (I), Teil 3

Da ihr und der Schöpfer beide eins seid, seid sowohl ihr als auch ich und die ganze Schöpfung ein Produkt von Liebe. Liebe ist ein Konzept, das eine reale Kraft erschafft, die als eine Schwingung interpretiert wird. Diese Schwingung ist messbar und tritt in verschiedenen Intensitäten auf. Die Intensitäten sind eine Funktion der Intensitäten von Liebe, die diese Schwingung erzeugen. Es ist für die Teile des Schöpfers, die durch ihren eigenen freien Willen agieren, möglich, diese Schwingungen zu erzeugen, indem sie ihre Liebe dafür verwenden und so die Teilchen hervorbringen, die ihr als Licht kennt.

Diese Teilchen werden durch diesen Ausdruck von Liebe so angeordnet, dass sie das erschaffen, was ihr die materielle Welt und ihre Bewohner nennt, und alle anderen Welten und ihre Bewohner, seien sie nun physisch oder nicht-physisch, denn dies ist, wie die Schöpfung manifestiert wird.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass es für ein einzelnes Wesen, das die Prinzipien der Schöpfung versteht, möglich ist, diese Liebe auszudrücken, um das zu erschaffen, was es wünscht. Dies geschieht ständig. Es ist eine normale Aktivität und der Schöpfer betrachtet es ebenfalls als eine normale Aktivität, denn dies ist das ursprüngliche Konzept. Alle von euch, genauso wie alle Kinder des Schöpfers, haben die Fähigkeit, durch Liebe alles zu erschaffen, was ihr euch wünscht. Ihr müsst dazu nur die Liebe ausdrücken, die ihr selbst seid.

Liebe schwingt und erzeugt Licht, die Substanz der Schöpfung

11. Februar 1974 (I), Teil 2

Liebe und Licht! Wie ich kürzlich gesagt habe, ist Liebe die Kraft, die erschafft. Licht ist, was sie erschafft. Meine Freundinnen und Freunde, der Schöpfer ist Liebe. Ihr seid Liebe. Ihr seid ein Teil des Schöpfers. Deshalb seid ihr Liebe, aber eure Liebe wird durch die Manifestation von Licht ausgedrückt.

Licht ist die Substanz, aus welcher die Schöpfung geformt wird. Die Liebe des Schöpfers erzeugt Schwingungen. Das ist gemeint, wenn der Begriff “Schwingung” verwendet wird. Es ist ein Zustand von Liebe. Diese Schwingungen sind die Baustein-Energien, welche alles aus der Schöpfung zusammensetzen, in ihrem ganzen unendlichen und grenzenlosen Sinn.

Diese Schwingungen erzeugen eine Manifestation, zu der ihr gekommen seid, sie als die sichtbare Schöpfung zu kennen. Die sichtbare Schöpfung, und viele, viele unsichtbare Schöpfungen [sind] für euch zu dieser Zeit unsichtbar. Jedoch [sind sie] nicht unzugänglich.

Diese Schwingungen erzeugen das Grund-Teilchen, das ihr als einen Lichtpartikel versteht. Dieses Teilchen ist mit diesen Schwingungen verbunden. Und deswegen, als eine Funktion der Rate dieser Schwingungen, manifestiert es, und erzeugt, die Schöpfung; die Schöpfung, in der ihr und all eure Mit-Lebewesen das erfahren, was ihr wünscht.

Alles in der Schöpfung besteht aus Liebe und Licht

11. Februar 1974 (I), Teil 1

(Unbekannt channelt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und dem Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Wieder ist es ein großartiges Privileg bei euch zu sein.

Heute Abend möchte ich gerne über das Thema Licht zu euch sprechen. Kürzlich haben wir viele Male über das Konzept von Liebe zu euch gesprochen, und was dieses Wort wirklich bedeutet. Heute Abend möchte ich jedoch über das Thema Licht zu euch sprechen.

Wir grüßen euch jeden Abend, wenn wir durch dieses Instrument sprechen, in der Liebe und in dem Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Sie sind die Zutaten, die alles der Schöpfung umfassen. Alles der Schöpfung, meine Freundinnen und Freunde, ist aus Liebe und Licht zusammengesetzt.

Wir verwenden diese zwei Wörter, weil sie die Worte sind, die in eurer Sprache der Definition der Konzepte, die wir zu kommunizieren wünschen, am nächsten kommen. Jedoch mangelt es ihnen leider sehr an Definitionstiefe. Ich werde an diesem Abend versuchen, die Bedeutungen beider Worte zu einem gewissen Grad zu erklären.

Das Prinzip von Verlangen

9. Februar 1974 (IV)

Doch der Mensch auf der Erde wünscht Dinge, die er nicht will. Aber das versteht ihr nicht. Er kann das verstehen, ganz einfach, durch den Vorgang von Meditation. Er kann sich selbst und sein wahres Ziel erkennen. Dieses Ziel, meine Freundinnen und Freunde, ist dasselbe für alle Menschen über die ganze Schöpfung hinweg, auch wenn sie, wie auf eurem Planeten, dieses Ziel nicht erkennen. Das Ziel, meine Lieben, ist der Schöpfer. Eine Rückkehr zu Ihm. Eine Rückkehr zur wahren Schöpfung.

Viele Seiner Kinder sind von Wahrheit weit weg gewandert. Sie haben diesen Zustand vergessen, indem sie ursprünglich erschaffen wurden. Sie sind von diesem Zustand weg gewandert, aufgrund eines Wunsches, andere Dinge zu erleben. Und diese Erfahrungen haben sie zu anderen Wünschen geführt, die sie sogar noch weiter weg von der ursprünglichen Wahrheit geführt haben.

Der Mensch auf Erden ist zu dieser Zeit in einem Zustand von Unwissenheit hinsichtlich des Prinzips von Verlangen. Dieses Prinzip wurde viele Male ausgedrückt. Ihr kennt es als „Bittet, und ihr werdet empfangen.” Wir sagen: “Klopft, und die Tür wird geöffnet werden.“

Geöffnet für was, meine Freundinnen und Freunde? Offen für Wahrheit, eine Wahrheit, die euch bewusst werden lässt, was ihr wirklich wünscht. „Suche und ihr werdet finden“, wurde es gesagt. Sucht diese Wahrheit, und kennt euer Verlangen.

Aber zuerst, meine Lieben, ist es notwendig, dass ihr zu suchen wünscht. Alle von euch heute Abend hier wünschen sich zu suchen, und ihr sucht. Aber viele eurer Mitmenschen auf der Oberfläche des Planeten sind sich noch nicht einmal der Möglichkeit von Suchen bewusst, oder den Früchten von Suchen. Sie fahren fort, in einem Zustand von Verlangen zu leben, die irrig sind, hinsichtlich dem, was ihr wahres Wesen erreichen möchte.

Im Haus des Vaters gibt es viele Wohnungen

4. Februar 1974 (2), Teil IV

Hatonn: Es gibt viele Schwingungen innerhalb dieser Schöpfung. In euren heiligen Werken wurde geschrieben, dass „im Hause meines Vaters viele Wohnungen sind“. Das war eine Aussage über diese Bedingungen. Die Wohnung, oder Schwingung, in der ein Wesen sich befindet, ist ein Resultat seines Wunsches oder Verlangens. Falls eine Abtrennung, oder Auswahl, getroffen werden soll, dann ist es an jedem einzelnen Wesen, entsprechend seines Wunsches auszuwählen.

Aus diesem Grund besuchen wir euren Planeten zu dieser Zeit, um zu versuchen, jenen zu helfen, die ihre Wahl treffen möchten. Es gibt Viele, die bereits gewählt haben, auch wenn sie sich darüber nicht bewusst sind.

Es wird in dieser Illusion, in der nicht allzu weit entfernten Zukunft, eine Erfahrung geben, die für einige der Menschen dieses Planeten alarmierend sein wird. Wir versuchen, ein Verständnis der Wahrheit dieser Erfahrung vor ihrem Auftreten zu liefern. Unser Dienst ist, jenen zu helfen, die sich wünschen, eine andere Wohnung zu wählen.

Falls ein Wesen eine bestimmte Wohnung gewählt hat, wird es sie erhalten. Es ist nicht ein guter Platz oder schlechter Platz. Es ist einfach ein anderer Platz.

Fragesteller: Ist es ein Platz ohne Leid?

Hatonn: Es gibt kein Leid, außer im Geist des Individuums, das es erfährt. Und falls es es erfährt, ist es, weil es es wünscht. Dies mag komisch erscheinen, aber so wurde die Schöpfung gestaltet.

(…)

Ich bin Liebe, und ich bin Hatonn, und ich bin Licht, und ich bin Hatonn. Ihr seid Liebe und ihr seid Licht. Ihr und ich sind dasselbe. Ihr erlebt eine Sache. Ich erlebe eine Sache. Aber dennoch sind wir dasselbe. Denn das ist die Schöpfung. Wir sind eins. Das ist, warum ich sage, dass ihr und ich eins sind, und dass ihr mit mir seid.

(…) Zu trennen, klassifizieren und messen ist nicht des Schöpfers Plan. Zu vereinen, umarmen und lieben ist alles, das notwendig ist.

Es gibt keinen Tod, nur Erfahrung

4. Februar 1974 (1)

Gruppenfrage: Warum müssen Tiere sich gegenseitig töten? Warum müssen Erdbeben Menschen umbringen?

(Empfangen von Unbekannt.)

Es gibt keinen Tod. Es gibt Erfahrung. Jedes Wesen erfährt, was es wünscht. Das Konzept von Beherrschung ist unklar. Doch, das Konzept von Bewusstheit ist klar. Um hinsichtlich des Planeten zu sprechen, den ihr jetzt genießt, wird der höhere Grad an Bewusstheit von den Menschen oder Individuen auf dem Planeten erfahren. In dieser Hinsicht genießen sie eine Herrschaft über die anderen Lebensformen. Doch all die Lebensformen sind eine Form: der Schöpfer. Sie alle drücken Seine Liebe aus.

Das Konzept von Beherrschung, in dem Sinn, dass es eine Trennung durch Rang oder Privileg geben sollte, war nie ein Anteil des Ursprünglichen Gedankens unseres Schöpfers. Viele Erfahrungen werden den Kindern des Schöpfers erlaubt. Es gibt viele Experimente, die sie durchführen können. Jedoch, gibt es nur eine Wahrheit, und das ist die Wahrheit von Einheit und Liebe.

Ihr sprecht vom Konzept von Schwingung, und in eurem Geist denkt ihr an verschiedene Grade. Wir denken nicht auf diese Weise. Es gibt einfach verschiedene Erfahrungen für ein Wesen, um daraus zu wählen. Verschiedene Erfahrungen, aber dieselbe Schöpfung. Eine unendliche Schöpfung, die eine unendliche Anzahl von Erfahrungen erfährt; separiert, aber dieselbe, in Grade unterteilt und nicht in Grade unterteilt. Getrennt durch riesige Distanzen, aber alles am selben Ort. Viele Gedanken und Wünsche ausdrückend, aber nur einer seiend: der Gedanke und Wunsch des Schöpfers.

(Tonband endet.)

Zögert nicht uns zu rufen, denn darum sind wir hier

3. Februar 1974 (IV)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin wieder bei diesem Instrument. Ich grüße euch noch einmal in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist immer ein sehr großes Privileg, bei euch zu sein. Zögert nicht, mich und meine Brüder für Dienst zu rufen, denn das ist, warum wir hier sind. Wir sind hier, um euch zu dienen. Das ist unser einziger Zweck.

In den Feldern eures Planeten wachsen viele Dinge, die essbar sind. Diese Dinge werden euch von eurem Schöpfer gegeben. Sie werden euch gegeben, um Leben in eurer jetzigen, physischen Form aufrechtzuerhalten. Viel Weisheit liegt in dieser Arrangierung. Es ist notwendig für euch, falls ihr existieren wollt, auf eine körperliche Weise, wie ihr sie kennt, den Körper mit Nahrung zu unterhalten. Die Nahrung, die ihr auswählt, hängt jedoch von euch ab. Es gibt einige Dinge in eurer Umwelt, die man nicht essen kann. Es gibt eine sehr große Vielfalt von Dingen, die gegessen werden können. Was gegessen wird, hängt jedoch vom Individuum ab. Auswahlen können getroffen werden, abhängig vom eigenen Verlangen. Der Schöpfer hat für die Erfüllung von Verlangen gesorgt, und es war Sein Plan, dass jedes Individuum genau das haben sollte, was es wünschen würde. Wir haben euch gesagt, dass es notwendig ist zu meditieren, um zu verstehen. Dieses Verständnis beinhaltet das Verständnis von Verlangen. Ich hoffe, dass ich von Dienst gewesen bin. Für mich ist es nur möglich zu sagen, dass mit einem Verständnis, das durch tägliche Meditation erreicht wurde, es möglich ist, Verlangen völlig zu verstehen. Ich werde dieses Instrument nun verlassen. Ich bin Hatonn. Adonai vasu.