Glossar

Dieses Glossar enthält Ausdrücke und Begriffe, die in der gesamten Bündnis der Planeten-Philosophie eine Rolle spielen, nicht zuletzt im Ra-Kontakt, und die bereits von Hatonn verwendet wurden.

Adonai vasu borragus

Seit dem Beginn der Aufzeichnungen 1958 verwenden die Bündnis der Planeten-Mitglieder die Worte „Adonai“, „Vasu“, und diese zwei kombiniert mit „Borragus“ als Gruß(formel) am Ende einer Sitzung oder wenn der Kontakt übertragen wird. Nach den Informationen des Bündnisses entstammen diese Klangschwingungen einer sogenannten Sonnensprache „Solex Mal“.

Adonai bezeichnet, wie im Hebräischen, den Schöpfer, laut Q’uo hier als „Herr des Lichts“. Auch mit „Vasu“ wird auf der Erde (in Sanskrit) dieselbe Klangschwingung, die Schöpfer bedeutet, bereits verwendet.

Eine prägnante Bedeutung von Adonai vasu borragus kann nach Q’uo (22.9.1991) lauten:

„Geh‘ immer mit dem Schöpfer. Sei immer der Schöpfer zu deinen Nächsten und ermögliche ihnen, der Schöpfer zu dir zu sein.“

In der Botschaft vom 1. April 1990 hat Q’uo es so ausgedrückt:

Diese Worte bieten einen Dank an das kristallreine Licht in jedem Wesen an, das nach der Anwesenheit des Kontakts gerufen hat, der durch ein Instrument spricht. „Der Herr des Lichts“ ist eine wörtliche Übersetzung des „Adonai“. „Vasu“ und „Borragus“ haben Bedeutungen, denen „der Eine, der im Inneren und für immer herrscht“ nahekommt. Dies wird als die Essenz jedes Wesens betrachtet und wird als eine passende Grußformel am Ende von Botschaften empfunden, die in Wahrheit von dem Einen zu dem Einen gesprochen werden.“

In diesem Sinne könnte man es zum Beispiel mit „Adonai, der Eine Herr des Lichts, der im Inneren und ewig herrscht“ übersetzen.

Die Wesen von Latwii aus der fünften Dichte gaben am 21. April 1985 auch die folgende Interpretation:

Diese Worte drücken die Konzepte aus, die alle in ihrem Leben suchen, also der Eine Schöpfer, die Liebe und das Licht, dieses Einen Schöpfers, und die Einheit, zu alle zu Einem verbindet. Die Worte mögen im Allgemeinen bedeuten: „Im Namen des Einen, Seiner Liebe und Seinem Licht, lassen wir euch zurück, grüßen wir euch und sind wir bei euch.“  

Bündnis (der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers)

Das Bündnis der Planeten (oft abgekürzt das „Bündnis“ genannt) ist eine Gruppe, die aus 53 Zivilisationen besteht und rund 500 planetare Bewusstseine umfasst, zusammen mit Wesen aus den inneren Ebenen der Erde und Wesen, die die dritte Dichte der Erde abgeschlossen haben. Es ist in dem Sinne eine wirkliche Konföderation, dass ihre Mitglieder nicht ähnlich / gleich sind, sondern alle in Dienst nach dem Gesetz des Einen vereint sind. In diesem Bündnis legen alle sozialen Erinnerungskomplexe ihre kollektiven Daten in ein zentrales Repositorium, das dann für alle Mitglieder zugänglich ist.

In der Galaxie gibt es viele Bündnisse, aber in fast allen Fällen bezieht sich dieser Begriff auf dasjenige, welches der Erde dient.

Während sein Gegenstück, das Orion-Reich, sich selbst aufruft, um zu erobern, wartet das Bündnis der Planeten auf den Ruf nach Dienst.

Dichte

Eine von sieben (oder acht, abhängig von der Perspektive) Dimensionen oder Entwicklungszyklen in einer Oktave von Erfahrung. Sie wird „Dichte“ genannt, weil jede nachfolgende Dichte dichter mit Licht „vollgepackt“ ist. Ähnlich einer Tonleiter sind sieben „Dichten“ in einer Oktave gruppiert, wobei die achte Dichte die erste der nächsten Oktave beginnt, in einer unendlichen Anordnung von Oktaven. Jede Dichte repräsentiert ein Quanten-Schwingungsspektrum oder Anteil von intelligenter Energie, und jede Dichte kreist, oder bewegt sich, zur nächsten Dichte, entsprechend der vorbestimmten, uhr-ähnlichen Rhythmen von intelligenter Energie.

Vom Logos geplant und gestaltet, bietet jede Dichte von Erfahrung ihr eigenen festgelegten Lektionen und Parameter, die gelernt und verstanden werden müssen, um den Übergang zu überqueren und aus einer Dichte in die nächste abzuschließen. Jede Dichte hat sieben Unterdichten. Jede Unterdichte hat sieben Unter-Unterdichten, und unendlich so weiter. Die Kernschwingungen der sieben Dichtestufen haben eine Verbindung zu den sieben Echtfarben und den sieben Energiezentren.

Dienst an Anderen (Positiver Weg)

Einer der zwei Wege von Polarität, die in dritte Dichte-Erfahrung gewählt werden. Auch der Weg dessen was ist genannt; Liebe, Akzeptanz und auszustrahlen sind die Merkmale des positiven Weges. Der positive Weg strebt danach, die Einheit aller Dinge zu verstehen und dreht sich um das Verstehen, Erfahren, Annehmen und Vermischung von Selbst und Anderem-Selbst, und schließlich mit dem Schöpfer. Im Wunsch Anderen zu dienen liegt der fundamentale Respekt für den freien Willen aller Wesen und daher erwartet ein positives Wesen den Ruf nach Dienst und dient nur soweit, wie darum gebeten wird. Die beste Art von Dienst an Anderen ist der ständige Versuch, danach zu streben, die Liebe des Schöpfers, wie sie vom inneren Selbst erkannt wird, zu teilen. Dieser Weg versucht, das volle Spektrum an Energiezentren zu öffnen und ins Gleichgewicht zu bringen.

Dienst am Selbst (Negativer Weg)

Einer der zwei Wege von Polarität, die in dritte Dichte-Erfahrung gewählt werden. Auch der Weg dessen, was nicht ist genannt; Kontrolle, Manipulation und zu absorbieren sind die Merkmale des negativen Weges. Dieser Weg gründet auf Trennung und der Manipulation, Übertretung und Versklavung des freien Willens aller anderen Selbste zum Nutzen des Selbst. Dies benötigt ein Auslassen und Leugnen von universeller Liebe, oder dem grüner Strahl-Energiezentrum. Da es dem Dienst-am-Selbst-Wesen daher an Empathie mangelt, wartet es nicht auf den Ruf nach Dienst, sondern ruft sich selbst zur Eroberung auf.

Meditation

Ra beschreibt Meditation als eine grundlegende Voraussetzung für spirituell Suchende, denn ohne eine solche Methode der Umkehr des analytischen (Denk-)
Vorgangs könnte man die vielen Erkenntnisse in solcher Suche nicht zu einer Einheit integrieren. Sie mochten keine beste Art zu meditieren ausgeben, sondern beschrieben breite Kategorien:

  1. Die passive Meditation beinhaltet die Klärung des Geistes und das Entleeren des geistigen Wirrwarrs, das für den menschlichen Geistkomplex charakteristisch ist. Dies ist eine wirksame Methode für jene, deren Ziel es ist, eine innere Stille als eine Basis zu finden, von der aus sie dem Schöpfer zuhören können. Es ist bei weitem die allgemein nützlichste Art von Meditation, anders als Kontemplation oder Gebet.
  2. Kontemplation oder die Betrachtung eines inspirierenden Bildes, Texts oder spirituellen Prinzips in einem meditativen Zustand.
  3. Die Fähigkeit des Willens, die Gebet genannt wird. Ob es wirklich eine hilfreiche Aktivität ist, hängt recht vollständig von den Absichten und Zielen desjenigen ab, der betet.
  4. Das (Haupt-)Werkzeug von Adeptinnen und Adepten ist die Art von Meditation, die Visualisierung genannt werden kann. Wenn sich die Fähigkeit, visuelle Bilder im Geist halten zu können, in einer Adeptin oder einem Adepten kristallisiert hat, kann diese Person dann, ohne äußere Handlung, Polarisierung in Bewusstsein verrichten, welche das planetare Bewusstsein beeinflussen kann. Nur jene, die sich wünschen, die bewusste Anhebung der planetaren Schwingung zu verfolgen, werden Visualisierung als eine besonders zufriedenstellende Art von Meditation empfinden.

Wahl (die) Die hauptsächliche Funktion der sehr intensiven, sehr kurzen dritte Dichte-Erfahrung ist das Treffen der Wahl: den positiven Weg des Dienstes an Anderen oder den negativen Weg des Dienstes am Selbst zu wählen und sich dem gewählten Weg hinzugeben. Falls der Katalyst von dritter Dichte erfolgreich genutzt wird, um die Wahl zu treffen, d.h. um sich zu polarisieren und das Bewusstsein auszurichten (gemessen in Schwingungsraten von 51% für Dienst an Anderen und 95% für Dienst am Selbst), dann wird das Wesen, zur Zeit der Ernte, von dritter zu vierter Dichte abschließen.