… und antwortet mit Liebe

2. Teil der Botschaft vom 13. August 1959

Ich würde zu diesem Zeitpunkt gern über die zwei neuen Stimm-Instrumente sprechen, die wir konditionieren. Ich würde dem Instrument zur Linken dieses Instruments gerne sagen, dass wir deine Probleme verstehen und wir die Konditionierung nicht gestoppt haben. Sobald du stoppst, wirst du dir dessen bewusst sein. Ich würde gern zu dir sprechen, Walter. Ich habe dies zu sagen: Dass du in einer sehr kurzen Länge von Zeit so empfangen und sprechen können wirst, wie dieses Instruments es im Moment tut.

Ich würde gern zu unseren Instrumenten sprechen, die ihre Botschaften durch Gedankenprojektion empfangen und die Nachrichten auf Papier aufzeichnen. Euer Dienst ist von höchster Wichtigkeit. Versucht es fortzusetzen, wann immer es passend ist.

Ich hoffe, dass wir eine größere Menge an Fortschritt dieses kommende Jahr haben werden. Ich werde alles tun, was ich kann. Ich habe es genossen, wieder mit euch zu sprechen, meine Freundinnen und Freunde, und wenn ihr in der Lage seid, denkt an unsere Leute, wie sie versuchen, euren Leuten zu helfen, und antwortet mit Liebe.

Ich bin Hatonn. Adonai, meine Freundinnen, Freunde und Studierenden.

Adonai Vasu Borragus.


in Außerirdische Kommunikation,
Telepathische Daten gesammelt 1958-61 von D. T. Elkins

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Während ihr darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade

Nun werde ich anfangen. Jeder in diesem Raum fragt sich, wo das alles hinführen wird. Das werde euch jetzt sagen, meine Freundinnen und Freunde. Ihr seid auf der Türschwelle zu einer hellen, neuen Zukunft. Ich bin sehr glücklich, euch eure ersten Blicke auf wahres Verständnis zu geben. Ich bin sehr vorsichtig, wenn ich euch diese Informationen gebe.

Während ihr in eurem Zuhause sitzt und schaut und darauf wartet, dass etwas passiert, passiert es gerade. Ihr seid in der Lage wahrzunehmen, dass eine Veränderung stattfindet. Andere um euch herum können eine Veränderung spüren. Und, meine Freundinnen und Freunde, ihr geht durch eine Veränderung in eurem ganzen Denken. Wenn ihr zuschaut und zuhört, werdet ihr euch dessen bewusstwerden. Ich habe euch bereits beschrieben, dass wir ständig mit euren Leuten arbeiten. Und jetzt realisiert ihr eine Veränderung. Diese Veränderung wird an Schwung gewinnen, und [ihr] werdet sehr bald ein ganzes, neues Universum an Erkenntnis realisieren. Jeder von euch im Dienst wird fühlen und wissen, dass es jetzt ist. Ich habe lange genug über dieses Thema gesprochen. Ich werde für eine Weile warten, bevor ich dieses Thema wieder anspreche.

Hatonn am 12. März 1959
in Außerirdische Kommunikation

Heute hier und morgen dort: Die Brücke

[… ] Dies ist eine höchst unsichere Brücke, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Brücke, die heute hier ist und morgen weg, und so stellt man fest, dass die Muster von Hilfe, die man für die Jüngeren angeboten hat, für die Älteren nicht mehr willkommen sind; dass was man für Einige zu funktionieren gefunden hat, für Andere nicht funktioniert. Manchmal wird man heute um Etwas gebeten, was man morgen zornig ins Gesicht zurückgeschmissen bekommt. Die Herausforderung unter diesen Umständen ist es, einen Ort innerhalb des Wunsches, von Dienst zu sein, zu finden, der sich selbst soweit genügt, dass eine Ablehnung nicht zu sehr zu Herzen genommen wird, sondern in aller Bescheidenheit ermöglicht wird, dass sich der eigene Dienst an die sich ändernden Umstände anpassen kann, welche ihn aus dem eigenen Selbst hervorrufen.

Manchmal geht man aus sich heraus, andere Male tut man gut daran, sich zurückzuziehen; das Hervorkommen, das Zurückziehen, das erneute Hervorkommen, sind Teil eines Rhythmus, in dem jemand, der zu helfen sucht, bereitsteht, um zu helfen, und im nächsten Moment vielleicht feststellt, dass das eigene Selbst Hilfe benötigt. Die Demut zu besitzen, dem eigenen Selbst zu erlauben, derjenige zu sein, dem geholfen wird, ist die andere Seite der Münze, sozusagen, des gleichen Energieaustausch-Protokolls, das in Kraft ist, wenn man hinausreicht zu Anderen, um für sie hilfreich zu sein. Genauso wie man selbst nicht als völlig hilfebedürftig angesehen werden möchte, so kann man sehr wohl annehmen, dass der Andere, von dem wahrgenommen wird, dass er Hilfe benötigt, auch nicht wünscht, als völlig hilfebedürftig angesehen zu werden. Es sollte eine Art von Gleichwertigkeit in dem angebotenen Dienst geben, und deshalb, wenn man die Hand in einem großzügigen Angebot seiner eigenen Energie ausstreckt, ist es gut, zu verstehen, dass die ausgestreckte Hand auch da ist, um zu empfangen. Zu geben, zu empfangen, sind zwei Seiten der gleichen Geste, und je mehr demjenigen, der vorschlägt zu geben, dies zu verstehen gegeben wird, und er die Gegenseitigkeit des Gebens sehen kann, desto wahrscheinlicher wird dieses Geschenk gerne angenommen werden.

Hatonn, am 5. März 2016

Jedes menschliche Wesen hat ein vollständiges Universum für sich

Hatonn: Wir sind uns darüber bewusst, dass es eine Frage gibt, und wir werden versuchen, euch einige Gedanken über das Thema Dienst zu geben. Dienst, meine Freunde, ist eine Konzept, welches den Menschen eures Planeten sehr schwer gegenüber auszudrücken ist, denn es ist ein spirituelles Konzept, von einer solchen Natur, dass es den Intellekt verblüfft. Wir werden jedoch versuchen, auf solche eine Weise davon zu sprechen, das ihr leichter verstehen könnt, was Dienst ist.

Was am schwierigsten an Dienst zu akzeptieren ist, ist die Tatsache, dass man keinen Dienst geben kann. Es gibt keine Möglichkeit, Dienst zu geben. Dienst. meine Freunde, muss genommen werden.

Es gibt ein Naturgesetz, welches den absoluten freien Willen jedes sich entwickelnden Bewusstseinspartikels im Universum regelt. Jedes Wesen auf eurem Planeten, meine Freunde, das zu diesem Zeitpunkt menschliches Bewusstsein genießt, hat ein vollständiges Universum für sich, durch das nichts ohne ausdrückliche Zustimmung kommen kann.

Viele, viele Dinge kommen scheinbar in die Universen von jedem der Wesen innerhalb des Physischen, die diese Wesen nicht ausdrücklich wünschen. In Wahrheit jedoch, meine Freunde, ist das, was in die Umwelt eines jeden Wesens kommt, das, was es sich gewünscht hat. Nichts anderes kann eintreten.

Deswegen gibt es keine Möglichkeit, einem Wesen Dienst zu geben. Es gibt nur die Fähigkeit jedes Wesens, ein anderes Wesen um Dienst zu bitten und ihn anzunehmen.

Deshalb, meine Freunde, mögen jene von euch, die zu suchen begonnen haben, und nun versuchen, zu lernen, wie man dient, mehr und mehr die Schwierigkeiten von Dienst entdecken.

[…]

Hatonn am 30.04.1974


Aktueller Status:

  • Diese Botschaft von Hatonn ist noch nicht fertig übersetzt.
  • Die Übersetzung ist noch nicht endgültig lektoriert.
  • Der Beitrag ist noch nicht vollständig verschlagwortet.
  • Es gibt noch keinen zusammenfassenden Überblick (Abstract) über den Inhalt
  • Bemerkenswerte Einzelzitate aus dieser Botschaft wurden noch nicht herausgeabeitet

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Ich bin eine von vielen, die sich selbst Hatonn nennen

[…]

Wir bitten euch jedoch, dass ihr fortfahrt mit euren ständigen, täglichen Versuchen, ein Brennpunkt für Liebe auf diesem Planeten zu werden, denn Schwierigkeiten von langer Dauer werden unendlich anhalten. Soweit wir wissen, wird es Bedarf nach euren Gebeten für Frieden geben. Denkt nur daran, dass Friede in euch selbst beginnt.

[…]

Fragesteller: Hast du eine Familie? Hast du einen Ehemann? Oder bist du eine Frau?

Ich bin mit diesem Instrument. Ich bin Hatonn. Ich bin eine von vielen, die sich selbst Hatonn nennen, denn wir sind ein planetares Bewusstsein, das eine Kultur umfasst, die zu einer einstimmigen Einheit des Denkens gekommen ist; und da wir zu dienen wünschen, wurden wir zu euch gesandt, gerufen durch euer Verlangen.

Hatonn am 29.04.1979