Gegenseitig zu helfen ist das Ziel einer Gruppe

Donnerstag, 13. August 1959

Regelmäßiges Treffen

Erstes Treffen nach den Ferien

Ich bin froh, bei euch zu sein heute Abend, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Hatonn. Grüße aus dem Licht und der Liebe unseres unendlichen Vaters. Grüße von unserer Bevölkerung draußen im Weltall. Ich bin sehr froh, zurück bei euch allen zu sein.

Ich bin mir darüber bewusst, dass es ein bisschen schwierig für euch während der letzten drei Wochen gewesen ist. Ich bin ein wenig nicht in der Lage dazu, einen Blick in die Zukunft dieser Gruppe zu werfen. Das mag komisch klingen. Ich bin für eine Periode von ungefähr einem Jahr eurer Zeit bei euch gewesen. Während dieser Zeit hatte ich die Freude, eure Gruppe persönlich zu unterrichten. Ich kann euren Fortschritt für den Zeitraum, den ich genannt habe, nicht evaluieren. Ihr seid euch bewusst, dass es recht unmöglich ist, Null zu evaluieren. Es tut mir sehr leid, dass das mein Bericht ist.

Wir, meine Freundinnen und Freunde, haben eine große Menge Zeit. Ich werde [es] weiterhin probieren und eurer Gruppe helfen. Ich werde das weiterhin tun, denn ich bin mir sicher, dass ihr euch früher oder später der Wichtigkeit unserer Lehren bewusst werdet. Ich würde jedoch vorschlagen, dass ihr ernsthaft plant, dass ihr euch für eure Lehrerinnen und Lehrer öffnet und auch zueinander. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist das Ziel einer Gruppe. Dass ihr euch gegenseitig helfen mögt. Ich bin bereit, mit unseren Lehren fortzufahren, wann immer ihr vorbereitet seid. Ich werde weiterhin einmal pro Woche durch ein Instrument zu euch sprechen, so lange, wie ihr euch trefft. Wir haben große Geduld.

Fortsetzung folgt

Als Ganzes seid ihr bereit

Donnerstag, 7. Mai 1959

Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des unendlichen Schöpfers. Grüße, meine Freundinnen und Freunde, ich bin sehr froh, heute Abend zu euch sprechen zu können.

Ich bin immer sehr erfreut, wenn ihr euer Treffen habt. Dies gibt mir eine Gelegenheit, fast, wie ihr sagt, von Angesicht zu Angesicht zu euch zu sprechen. Ich habe euren Unterhaltungen heute Abend zugehört, und ich bin sehr glücklich zu sagen, dass ich euren Sinn für Humor genossen habe, und auch eure Diskussion über die kleine Botschaft, die ich am anderen Abend gegeben habe. Ich werde euch später etwas mehr erzählen.

Ich bin mir bewusst, dass nicht eure ganze Gruppe an diesem Abend anwesend ist. Ich hätte gern mit unserer Besprechung des neuen Bereichs von Erkenntnis weitergemacht. Ich würde lieber warten, bis die ganze Gruppe anwesend ist.

Ich möchte nun eine Ankündigung machen. Es ist eine sehr frohe Ankündigung. Ich frage mich, ob ihr vielleicht schon wisst, was es ist. Hinweise sollten es euch gesagt haben. Ich bin mir bewusst, dass es einer oder zwei schon wissen. Der Rest denkt nicht nach. Denkt, meine Freundinnen und Freunde.

Ich werde meinen Sohn Harold fragen, ob er es weiß. Würdest du es ihnen bitte sagen, mein Sohn?

„Hat es etwas mit meiner Entwicklung zu tun?“

Nein, mein Sohn, nicht deiner Entwicklung. Am Anfang meiner kleinen Nachricht habe ich euch etwas gesagt. Der Schlüssel steckte im ersten Teil meiner Nachricht. Ich bin froh, sagen zu können, dass dieses Instrument ihn sofort erkannt hat. Ich kündigte an, dass ich mit dem neuen Bereich von Erkenntnis fortfahren würde. Die vollständige Gruppe ist nicht anwesend, und die frohe Ankündigung, die ich zu machen habe, ist: Eure Gruppe, als Ganzes, ist bereit.

Das, meine Freundinnen und Freunde, ist sehr, sehr wichtig. Ich werde stattdessen einige andere Dinge besprechen und bis zu unserem nächsten Treffen warten, um mit dem neuen Erkenntnisbereich fortzufahren.