Jetzt führe ich Wahrheit ein: Alles lebt immer.

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (IV)

Das liegt an euren eigenen Einschränkungen. Leben, meine Freundinnen und Freunde, ist einfach, was Leben ist, Leben – ihr lebt weiter und weiter. Ihr lebt jetzt und wenn ihr entscheidet, sagen wir, den Körper zu verlassen, den ihr jetzt habt, werdet ihr genauso weitermachen, ohne Unterschied, und ihr werdet in einem Körper sein, der genauso real für euch ist, wie es euer Körper zur jetzigen Zeit ist. Ihr müsst das verstehen. Das ist sehr, sehr wichtig. Es ist immer jetzt und jeder lebt jetzt. Fühlt diesen Gedanken. Kennt diesen Gedanken und, meine Freundinnen und Freunde, glaubt es, weil das einfach ist, wie es ist. Ich weiß, ihr seid in einem anderen Glauben konditioniert worden. Jetzt führe ich Wahrheit ein. Versteht für einen Moment, dass alles um euch herum voll mit Leben ist. Alles um euch herum, meine Freundinnen und Freunde, ist lebendig. Nichts ist tot. [Nur] weil es bewegungslos ist, bedeutet das nicht, dass es tot ist. Alles um euch herum tanzt, bewegt sich, springt in die Höhe. Leben, meine Freundinnen und Freunde, Leben und ihr, seid genau in der Mitte von nichts außer Leben.

Ich werde euch nun verlassen, meine Freundinnen und Freunde, und in meinem Abschied habe ich dies zu euch zu sagen: Lebt jeden Moment, meine Freundinnen und Freunde, als ob ihr keinen weiteren erleben würdet, und genießt alles, was ihr tut: eure Arbeit, eure Freizeit und eure Ruhe. Genießt jeden Moment, denn er geht weiter und weiter und weiter. Wenn ihr die Freude in allem realisiert, lebt ihr im Königreich des Himmels. Meine Freundinnen und Freunde. Ihr realisiert eure wahren Umgebungen.

Ich bin Hatonn. Adonai Vasu Borragus.

Die nächste Ebene unterscheidet sich nicht gewaltig von der jetzigen

Donnerstag, 10. Dezember 1959 (II)

Damit meine ich, begrenzt im physischen Körper, und begrenzt wegen der Konditionierung, die auf dem Planeten Erde vorherrscht. Viele der Dinge, welche die Wahrheiten bilden werden, von denen wir gesprochen haben, sind sehr schwierig in Worte zu fassen. Eure Sprache ist eines der großen Hindernisse, die überwunden werden müssen, wenn [diese] Informationen in der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Deswegen wird es ein langsamer Lernprozess für viele Menschen. Nur so, wie ihr Verständnis fortschreitet, in kleinen Schritt zu jeweils einem Zeitpunkt, können sie Fortschritt verstehen, in kleinen Schritten zu jeweils einem Zeitpunkt, sind sie in der Lage, eine klein wenig tiefere Wahrheit zu verstehen. Dies ist eine Sache, die sich verstärken wird, während wir weiter fortschreiten. Je mehr Verständnis ihr euch aneignet, desto schneller könnt ihr euch noch tieferes Wissen und subtilere Wahrheiten aneignen.

Eines der Dinge, die wir in unseren Neuer-Bereich-Botschaften besprechen werden, wird ein wahreres Verständnis der verschiedenen Ebenen von Leben sein, und des Wechsels, den ihr Tod nennt, und wie Reinkarnation in dieses Bild hineinkommt. Das gegenwärtige Konzept davon ist verwirrt, und das ist verständlich, denn dies ist keine leicht zu verstehende Sache, vor allem von eurer jetzigen Perspektive aus. Ich glaube, dass ihr bereit seid, um ein klein wenig tieferes Verständnis davon zu gewinnen, was eigentlich stattfindet, aber ich werde versuchen, es euch auf eine Weise zu präsentieren, die euch nicht weiter verwirren wird, als ihr es jetzt seid.

Eines der Dinge, über die es viel Missverständnisse gibt, ist, dass sich die nächste Ebene, oder wo ihr euch wiederfinden würdet, wenn ihr von dort aus, wo ihr jetzt seid, transzendieren würdet, gewaltig von dem unterscheiden würde, was ihr jetzt erlebt. Das ist nicht notwendigerweise so. Ihr werdet die gleiche Bewusstheit haben, die ihr jetzt habt, ihr werdet euch gegenseitig sehen, wie ihr es jetzt tut, und für euch werden eure Umgebungen so real sein, wenn nicht realer, wie sie es jetzt sind. Aber es wird einen definitiven Unterschied geben. Viele der Einschränkungen, die ihr jetzt als notwendig akzeptiert, werden euch nicht notwendigerweise in dieser Ebene beschränken. Es wird sehr einfach sein, diese Begrenzungen zu überwinden, von denen wir sprechen. Alles wird auf einer spirituelleren Ebene und weniger auf einer materialistischen Ebene sein. Es wird natürlich sein, in Begriffen des Spirituellen und nicht des Körperlichen zu denken.