Es ist anstrengend, anders zu denken

Donnerstag, 30. April 1959

Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Grüße, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin sehr froh, heute Abend mit euch sprechen zu können.

Ich fürchte ein wenig, dass ich mit unserem neuen Bereich von Erkenntnis nicht fortfahren kann. Vielleicht später.

Ich kann nicht ganz verstehen, was mit dem Denken dieser Gruppe passiert ist. Ich versuche, die Schwierigkeit zu analysieren. Ich habe ein paar Ideen, es ist jedoch zu früh, um sie zu loben. Es ist nicht so schwierig. Dass ihr fast das Denken aufgebt.

Dies ist der Weg des Lebens und er ist sehr einfach. Liebe ist natürlich. Sie repräsentiert die Schöpfung. Dieses Wort Liebe ist die Schöpfung. Es ist die natürliche Art zu leben. Es ist anstrengend, anders zu denken.

Eure Leute haben sich selbst absichtlich ermüdet, indem sie in die falsche Richtung gedacht haben. Warum werden eure Leute alt? Warum? Sie fügen sich das selbst zu. Gedanken der Liebe sind alles, was ihr haben müsst. Warum mehr erschaffene Gedanken des Menschen aufnehmen und eure Leute hassen? Das, meine Freundinnen und Freunde, ist der Grund für all eure Schwierigkeiten, eure Krankheiten. Sie werden alle durch euer negatives Denken hervorgebracht. Denkt an Liebe und ihr werdet in perfekter Harmonie mit der Schöpfung sein. Liebe, keine besitzende Liebe, sondern Liebe. Eine Liebe für jeden. Warme Gedanken für euren Nachbarn. Sie, meine Freundinnen und Freunde, sind ihr. Trotz dem, was ihr von gewissen Leuten auf eurem Planeten denkt, sie sind ihr. IHR. Ich versuche, euch einzuprägen, dass es viel, viel einfacher ist, jeden zu lieben. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist natürlich. Das, meine Freundinnen und Freunde, ist der Schöpfer. Das seid ihr.

Cover Ausschnittin Außerirdische Kommunikation

Darauf laufen eure Unterhaltungen hinaus

Cover AusschnittEure Leute sprechen von Brüdern und Schwestern, und sie wissen nicht, wovon sie sprechen. Es sind nur Worte. Worte, das, meine Freundinnen und Freunde, ist alles, worauf eure Unterhaltungen hinauslaufen. Lasst dies nicht euch geschehen. Lebt, meine Freundinnen und Freunde, wie euch gewiesen wurde. Nicht nur durch uns, sondern durch euer eigenes inneres Selbst. Lebt, wie ihr wirklich fühlt, und falls ihr das tut, könnt ihr nur Gutes fühlen und leben. Und nur Gutes kann von euch empfangen werden.

5. März 1959


aus Außerirdische Kommunikation,
Telepathische Daten gesammelt 1958-61 von D. T. Elkins

Online-VersionTaschenbuchkindle E-Book

Ein paar Worte über das Konzept „Tod“

Heute Abend, meine Freunde, würde ich gerne ein paar Worte über das Konzept von Tod sagen. Warum spreche ich das an, meine Freunde? Es scheint die richtige Zeit zu sein, euch zu bitten, es so klar wie möglich als ein Konzept eines realen und spezifischen Kontextes in euer Vorstellung zu halten. Stellt euch euren eigenen Tod vor, meine Freunde. Stellt euch jeden Tod und düsteren Korridor des Schmerzes und der Schwierigkeiten und des Mangels an Vertrauen vor, [undeutlich]. Stellt euch all das Böse, die Negativität, die Begrenzungen vor. Stellt es euch alles vor, meine Freunde. Erlaubt ihm, sich aufzubauen und aufzubauen und aufzubauen, bis ihr einen großen und gewaltigen Berg des Todes und der Zerstörung habt.

Worauf schaut ihr, meine Freunde? Was stellt ihr euch vor? Was ängstigt euch? Was wisst ihr über den Tod, meine Freunde? Ihr seid vielen Informationen ausgesetzt. Jetzt ist die Zeit gekommen, damit zu beginnen, diese Informationen aufzunehmen. Was wisst ihr über Negativität, meine Freunde? Kandidiert ihr dann für [den] Tod? Es gibt viele auf eurem Planeten, die das tun. Anstatt in den Kreislauf eingebunden zu sein, der vom Tag ist, sind sie in den Ruhm des Kreislaufs involviert, der als derjenige von der Nacht beschrieben werden kann. Sie hoffen aufrichtig auf [den] Tod, entweder aus einem suchenden Anliegen heraus oder weil sie sich darüber bewusst sind, dass der Beginn von Dingen nach dem körperlichen Tod besser zu verstehen sein wird.

Aber was wisst ihr, meine Freunde? Was strömt von innerhalb eurer Seele hervor, während ihr meditiert? Seid ihr euch nicht dessen bewusst, was licht ist und dunkel, was Dunkelheit ist? Das, was Leben ist und was Tod ist, ist nur Teil des unendlichen Kreislaufs einer ewigen und unveränderlichen Schöpfung. Eine Schöpfung, die weder Leben noch Tod hat, meine Freunde, weder Dunkelheit noch Licht, sondern alle Dinge ist, alle Zyklen ist, nicht unerreicht und aufgelöst in Einheit und Liebe. Ihr habt nichts zu verlieren, wenn ihr Dunkelheiten gegenübertretet, außer der Angst, die euch in einem Gefängnis eurer eigenen Wahl innerhalb eures Geist festhält.

aus einer Botschaft vom 07.06.1974 von Hatonn@L/L Research