Wann werdet ihr eure Mitmenschen als perfekt ansehen?

Mittwoch, 3. August 1960 (II)

Ich frage mich, wie viele Male am Tag ihr euren Mitmenschen seht und ihn als Perfektion anschaut, ihn als den Schöpfer anseht. Ihr wisst, dass dies so ist, aber praktiziert ihr es wirklich? Ihr solltet es tun, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin sicher, ihr wisst, dass dies die Schöpfung ist, dass alle perfekt sind, [dass] alles gut ist, alles Liebe ist. Ihr müsst dies praktizieren. Ihr müsst fortwährend üben. Es ist nicht etwas, das zufällig gemacht wird. Dies muss kontinuierlich gemacht werden. Seht alles als perfekt, seht alles in Liebe, und bald wird eine große Bewusstheit von Liebe innerhalb eures Wesens erwachen. Das ist möglich, meine Freundinnen und Freunde, aber nur ihr könnt es tun. Wir können leiten, wir können vorschlagen, aber nur ihr könnt diese Heldentat vollbringen. Das Ergebnis unserer Lehren, all unserer Mitteilungen, ist von keinem Nutzen, wenn ihr nicht bei einem Verständnis ankommt, mit dem ihr auf alles in Liebe und Verständnis blicken könnt. Ich werde von Zeit zu Zeit bei euch sein, um mit euch zu sprechen, wann immer es notwendig ist, aber meine Freundinnen und Freunde, ihr müsst die Anstrengung selbst aufbringen. Eure Ergebnisse werden nur durch Bemühung erreicht.

Ich würde [es] zu diesem Zeitpunkt gerne versuchen und meinen Sohn, Harold, kontaktieren. Ich verstehe, dass es recht lange her ist, aber ich würde dennoch gerne den Versuch machen. Willst du, mein Sohn?

Harold: Ja.

Ich werde dieses Instrument nun verlassen und versuchen, dich zu kontaktieren. Einen Moment bitte.

 (Pause)

Irgendwann werdet ihr all eure Gedanken kennen

Donnerstag, 3. Dezember 1959 (I)
Regelmäßiges Treffen

Ich bin Hatonn. Grüße, meine Freundinnen und Freunde, ich bin sehr glücklich, heute Abend bei euch zu sein. Nein, ich bin nicht mit euch in diesem Raum. Ich bin nur in Worten bei euch.

Wie ich in der Lage bin, euch auf diese Weise zu kontaktieren, [so] kann ich euch auch auf eine weitere Art zu kontaktieren, die ihr verstehen werdet, wenn die Zeit gekommen ist. Wenn ihr bereit seid, mich zu sehen, werde ich da sein. Denn seht ihr, es liegt an euch, meine Freundinnen und Freunde, wie lange dies benötigen wird. Ich kann nur so viel tun, und ihr werdet finden, während wir weitermachen, dass das Meiste von allem ihr selbst macht. Wir schlagen nur vor. Sehr ihr, wir können eure Gedanken nicht kontrollieren. Sie gehören euch. Wir entscheiden uns nicht dazu, [es] überhaupt zu probieren und zu versuchen, euren Geist zu kontrollieren. Jeder Gedanke, den ihr denkt, ist eurer. Ihr könnt niemand Anderem die Schuld dafür geben, außer euch selbst. Und ihr habt viele, viele Gedanken. Über einige von ihnen seid ihr euch bewusst, über andere nicht, und irgendwann werdet ihr alle eure Gedanken kennen. Und zu dieser Zeit werdet ihr wissen, warum ihr verschiedene Dinge denkt. Denn, was ihr gelegentlich in [einem] Gedanke[n] erkennt, ist nicht der wahre Gedanke; er wird verzerrt. Das ist der Grund, warum euch diese Gedanken seltsam vorkommen. Genau wie eure Träume. Ihr könnt nur einen Teil eurer Träume verstehen, deswegen sind eure Träume normalerweise verwirrend. In Wirklichkeit sind sie eine, sagen wir, Wiederholung einer anderen Periode, einer anderen Zeit.