Hervorgehoben

Herzlich Willkommen bei Hatonn

jochengraphicDie Wesen von Hatonn sind eine außerirdische Bevölkerung, die bereits seit Mitte der 1950er-Jahre ihre Botschaften an die Menschheit übermittelt; nicht nur, aber vor allem durch L/L Research (Louisville, Kentucky)  – hauptsächlich bis in die späten 1980er-Jahre hinein – und mithilfe telepathischer Gedankenübertragung und anschließendem Aussprechen durch menschliche „Instrumente“, auch „Channeling“ genannt. Wie die anderen Mitglieder des Bündnisses der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers (Confederation of Planets in the Service of the One Infinite Creator) haben sie sich zu einem sozialen Erinnerungskomplex zusammengeschlossen und verstehen sich als ein Wesen.

Hatonn befindet sich in einer sogenannten vierten „Dichte“ (oder Dimension) von Liebe und Erkenntnis/Verständnis. Diese Dichtestufe hängt mit dem Herz-Chakra, dem vierten Energiezentrum des grünen Strahls zusammen, und einer neuen vierten Dichte auf der Erde. Auch der „Geist/Körper/Seele-Komplex“, der als Jesus von Nazareth inkarnierte, soll laut den Aussagen im Ra-Kontakt aus der vierten Dichte zu uns gekommen sein.

Don Elkins (possibly 1968)
Don Elkins in den 1960ern.

Begonnen hat der Hatonn-Kontakt im Umfeld der damaligen UFO-Sichtungen und Kontakte in den Vereinigten Staaten. Don T. Elkins, Pilot und Wissenschaftler, nahm ab 1958 selbst an Channelinggruppen teil und startete später eine eigene Versuchsgruppe mit seinen Studierenden, um meditatives Channeling experimentell zu versuchen. Seitdem wurden und werden alle empfangenen und ausgesprochenen Botschaften dieses andauernden Experiments aufgezeichnet, transkribiert und kostenlos öffentlich zugänglich gemacht.

Die von Don Elkins in Louisville (Kentucky) gegründete Initiative wurde mit Hilfe von Carla L. Rückert (ab 1972 aktiv) und Jim McCarty (ab 1980) zu L/L Research weiterentwickelt. Der Das Gesetz des Einen-Verlag veröffentlicht die deutschen und französischen Übersetzungen dieser Botschaften. Hatonn hat von 1958 bis ca. 1986 allein als Hatonn gesprochen, und war seitdem in der Regel ein Teil des Prinzips von Q’uo, welches sich meist aus Hatonn, Latwii (fünfte Dichte) und Ra (sechste Dichte) zusammensetzt.  Dieser Blog widmet sich dem früheren Teil des L/L Research-Experiments und den Botschaften der Wesen von Hatonn.

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Meditation, Selbstanalyse und Liebe sind der Schlüssel

9. Februar 1974 (II)

(R channelt.)

Meine Freundinnen und Freunde, wie ich gesagt habe, werden die wichtigsten Kontakte während Phasen von Meditation hergestellt, und sind eher von einer spirituellen Art statt von einer intellektuellen. Unsere Aufgabe ist es, euren Bevölkerungen in ihrer spirituellen Entwicklung durch intellektuelles Stimulieren eurer Bevölkerungen, die Wahrheit zu suchen, zu helfen. Wie wir viele Male zuvor gesagt haben, sind tägliche Meditation, konstante Selbstanalyse und Liebe die Schlüssel, welche die Türen zu Wahrheit öffnen.

Es wurde gesagt: „Sucht und findet. Suchet und ihr werdet finden.“ Und das ist so. Ich werde nun versuchen, das Instrument, das als M bekannt ist, zu verwenden.

(Pause)

(Don channelt.)

Ich bin bei diesem Instrument. Es tut mir leid, aber das Instrument namens M erwartet zu viel Kontrolle. Er wird die Menge an Kontrolle nicht erhalten, die einige andere Instrumente erhalten. Er wird in der Lage sein zu sprechen, jedoch, indem er meine Gedanken verwendet. Falls er einen Fehler macht, werde ich dieses Instrument verwenden, um ihn zu korrigieren. Er sollte vor diesen Problemen keine Angst haben. Ich werde zu demjenigen namens M zurückkehren, und fortfahren ihn zu verwenden.

(M channelt.)

Ich bin nun bei diesem Instrument. Ich bin Hatonn. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Wenn ich durch dieses Instrument spreche, bitte ich euch um eure Geduld und Nachsicht, da wir versuchen neue Kanäle für eure Gruppe zu entwickeln. Dieser Vorgang benötigt Zeit und Geduld, meine Lieben. Ich bin Hatonn.

Die besten Gedanken kommen in der täglichen Meditation

9. Februar 1974 (I)

(Unbekannt channelt.)

Ich grüße euch, meine Lieben, in der Liebe und im Licht unseres Unendlichen Schöpfers. Es ist ein sehr großes Privileg, mit dieser Gruppe heute Abend zu sprechen. Es ist immer ein sehr großes Privileg, mit den Menschen dieses Planeten zu sprechen.

Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind hier für einen Zweck. Dieser Zweck ist, mit den Menschen eures Planeten zu kommunizieren. Diese Kommunikation nimmt viele Formen an. Die wichtigste Form, jedoch, ist die Kommunikation, die ihr in eurer täglichen Meditation empfangt.

Wir können Kanäle so wie diesen verwenden, um Konzepte für eure intellektuelle Auswertung zu kommunizieren. Diese Konzepte sind jedoch immer von einer begrenzten Art. Wir finden jedoch, dass es für viele jener eurer Leute hilfreich ist, die noch nicht die Notwendigkeit täglicher Meditation gelernt haben.

Wir werden fortfahren, Kontakte wie diesen zu machen, und neue Kanäle für Kommunikation zu entwickeln, und wir hoffen, dass wir im Laufe der Zeit immer mehr Menschen eures Planeten erreichen.

Ich versuche zu diesem Zeitpunkt, den Kanal, der als R bekannt ist, zu verwenden, denn es ist wichtig, dass sich Kanäle an diese Art von Kontakt gewöhnen. Und ich werde diesen Kanal verwenden, falls es zu einer Schwierigkeit bei Kommunikationen durch das Instrument, das als R bekannt ist, kommt. Falls er meinen Kontakt zu dieser Zeit nutzen will.

Im Haus des Vaters gibt es viele Wohnungen

4. Februar 1974 (2), Teil IV

Hatonn: Es gibt viele Schwingungen innerhalb dieser Schöpfung. In euren heiligen Werken wurde geschrieben, dass „im Hause meines Vaters viele Wohnungen sind“. Das war eine Aussage über diese Bedingungen. Die Wohnung, oder Schwingung, in der ein Wesen sich befindet, ist ein Resultat seines Wunsches oder Verlangens. Falls eine Abtrennung, oder Auswahl, getroffen werden soll, dann ist es an jedem einzelnen Wesen, entsprechend seines Wunsches auszuwählen.

Aus diesem Grund besuchen wir euren Planeten zu dieser Zeit, um zu versuchen, jenen zu helfen, die ihre Wahl treffen möchten. Es gibt Viele, die bereits gewählt haben, auch wenn sie sich darüber nicht bewusst sind.

Es wird in dieser Illusion, in der nicht allzu weit entfernten Zukunft, eine Erfahrung geben, die für einige der Menschen dieses Planeten alarmierend sein wird. Wir versuchen, ein Verständnis der Wahrheit dieser Erfahrung vor ihrem Auftreten zu liefern. Unser Dienst ist, jenen zu helfen, die sich wünschen, eine andere Wohnung zu wählen.

Falls ein Wesen eine bestimmte Wohnung gewählt hat, wird es sie erhalten. Es ist nicht ein guter Platz oder schlechter Platz. Es ist einfach ein anderer Platz.

Fragesteller: Ist es ein Platz ohne Leid?

Hatonn: Es gibt kein Leid, außer im Geist des Individuums, das es erfährt. Und falls es es erfährt, ist es, weil es es wünscht. Dies mag komisch erscheinen, aber so wurde die Schöpfung gestaltet.

(…)

Ich bin Liebe, und ich bin Hatonn, und ich bin Licht, und ich bin Hatonn. Ihr seid Liebe und ihr seid Licht. Ihr und ich sind dasselbe. Ihr erlebt eine Sache. Ich erlebe eine Sache. Aber dennoch sind wir dasselbe. Denn das ist die Schöpfung. Wir sind eins. Das ist, warum ich sage, dass ihr und ich eins sind, und dass ihr mit mir seid.

(…) Zu trennen, klassifizieren und messen ist nicht des Schöpfers Plan. Zu vereinen, umarmen und lieben ist alles, das notwendig ist.

Für die Konditionierung gibt es einen guten Grund

4. Februar 1974 (2), Teil III

Es gibt einen guten Grund für die Konditionierung, die ihr im Moment erfahrt. Viele Gedanken werden generiert. Diese Gedanken werden von euch selbst, von jenen um euch, von jenen, die nicht physisch um euch herum sind, und von vielen anderen Quellen erzeugt. Ihr werdet euch dieser Gedanken bewusst, während ihr meditiert. Im Fall eines neuen Kanals ist es schwierig Gedanken zu identifizieren, die von einer direkten und nützlichen Art sind, und Gedanken, die keinen besonderen Wert haben.

Diese Konditionierungswelle operiert auf einer ausreichend hohen, spirituellen Ebene, so dass, falls ein Gedanke dieser Ebene in das Bewusstsein des Kanals hineingebracht hat, es dann für die Konditionierung möglich ist, sich mit diesem Konzept zu vereinen oder zu ihm zu passen. An diesem Punkt produziert die Muskelreaktion, die aus der Konditionierungswelle folgt, einen Versuch, den ersten Teil der Kommunikation auszusprechen, der in spiritueller Qualität zu den Konditionierungswellen passt. Falls der Gedanken geringen Wert hat, oder falls er als Teil einer Übertragung nicht erwünscht ist, dann sollte es bemerkt werden, dass es zu keinem Versuch kommen wird, diesen Anteil der Kommunikation auszulösen.

Für einen neuen Kanal ist es notwendig, eine große Menge an Konditionierung zu erfahren, um Gedanken, die für Kommunikation gedacht sind, von Gedanken, die dies nicht sind, zu trennen. Der Grund für die lange Phase von Konditionierung ist, dass der individuelle Kanal so die Muskelreaktionen erleben kann, wenn er eine ausreichende spirituelle Qualität von Einstimmung für Empfang erreicht hat.

Konditionierungswelle: Bereit zum Empfang

4. Februar 1974 (2), Teil II

Wenn sein Suchen eine Stufe erreicht, in der er für die Generierung von intellektuellen Kommunikationen einer gechannelten Art nützlich sein wird, dann erfährt es, was als Konditionierung bekannt ist. Diese Konditionierung geschieht, nachdem das Suchen, welches es ausführt als ein Resultat seiner neuen Bewusstheit, eine Ebene von Intensität erreicht, die hoch genug ist, um die Wahrnehmung dessen, was ich eine flächendeckende Konditionierungswelle nennen werde, zu erzeugen. Dies geschieht automatisch. Es ist dem Einstellen eines Radiosenders recht ähnlich, wenn man annimmt, dass der Empfang dieser Welle in gewisser Weise einzigartig ist, da die notwendige Einstimmung auf eurem Planeten in gewisser Weise einzigartig ist.

Ein Individuum, das diese Ebene von Suche erreicht hat, durchläuft einen Übergang in seiner mentalen Bewusstheit. Und wie es sich zu diesem verfeinerten Bewusstsein bewegt, wird es sich dieser Konditionierungswelle bewusst. Sie ist von einer solchen Natur, dass sie auf eine physische Weise nach seinem Wunsch auf ihn wirkt.

Fragesteller: Ist eine Maschine?

Nein.

Fragesteller: Hält einen das vom Meditieren ab?

Nein.

Fragesteller: Es scheint so, als ob es manchmal die eigene Meditation stört.

Die Resultate, die in Meditation erreicht werden, sind nicht genau auf eine Weise offensichtlich, die ihr erwarten mögt. Falls diese Konditionierung nicht gewünscht wird, wird das Instrument sie nicht empfangen. Dieses Instrument erhält sehr wenig Konditionierung. Dieses Instrument erhält Konditionierung nur kurz, bevor es unsere Kommunikationen telepathisch channelt. Ihr werdet den gleichen Übergang erfahren.

Auslöser, um von irrigen Konzepten wegzubrechen

4. Februar 1974 (2), Teil I

(Unbekannt channelt.)

Hatonn: Es gibt Gedanken, die stehen allen Individuen zur Verfügung, die sie empfangen möchten. Diese Gedanken sind verfügbar, aber sie werden nicht notwendigerweise von allen empfangen, die sie wünschen.

Das Problem ist dann, eine Situation herzustellen, in der alle, die die Konzepte wünschen, die zur Verfügung stehen, sie empfangen. Um individuell fähig zu werden, diese Konzepte zu empfangen und zu verstehen, ist es notwendig, dass ein Individuum zuerst selbst eine spirituelle Suche initiiert. Damit es diese Suche initiiert, ist es manchmal notwendig, für einen Auslöser zu sorgen. Mit anderen Worten, wenn das Individuum den richtigen Geisteszustand erzeugen soll, sodass es eine Bewusstheit über die Konzepte, die ihm in seiner Meditation gegeben werden, erreichen kann, dann ist es notwendig, dass ihm zuerst einige Ideen und Gedanken gegeben werden, um eine Einstellung des Suchens nach Bewusstheit über Wahrheit zu erzeugen.

Damit, daher, ein Individuum von den Konzepten wegbrechen kann, die primär von einer irrigen Art sind und denen er in seiner gegenwärtigen Umgebung ausgesetzt ist, ist es zuerst notwendig, dass ihm verbal diese Konzepte einer spirituelleren Art gegeben werden.

Dies ist daher der Grund für [unser] Kommunizieren durch Kanäle so wie diesen. Der Vorgang baut dann auf sich selbst auf, und so, wie ein Individuum sich, intellektuell, über gewisse spirituelle Wahrheiten bewusst wird, und da diese Wahrheiten, in Wirklichkeit, in ihm sind, wird es dann anfangen von selbst zu suchen.

Es gibt keinen Tod, nur Erfahrung

4. Februar 1974 (1)

Gruppenfrage: Warum müssen Tiere sich gegenseitig töten? Warum müssen Erdbeben Menschen umbringen?

(Empfangen von Unbekannt.)

Es gibt keinen Tod. Es gibt Erfahrung. Jedes Wesen erfährt, was es wünscht. Das Konzept von Beherrschung ist unklar. Doch, das Konzept von Bewusstheit ist klar. Um hinsichtlich des Planeten zu sprechen, den ihr jetzt genießt, wird der höhere Grad an Bewusstheit von den Menschen oder Individuen auf dem Planeten erfahren. In dieser Hinsicht genießen sie eine Herrschaft über die anderen Lebensformen. Doch all die Lebensformen sind eine Form: der Schöpfer. Sie alle drücken Seine Liebe aus.

Das Konzept von Beherrschung, in dem Sinn, dass es eine Trennung durch Rang oder Privileg geben sollte, war nie ein Anteil des Ursprünglichen Gedankens unseres Schöpfers. Viele Erfahrungen werden den Kindern des Schöpfers erlaubt. Es gibt viele Experimente, die sie durchführen können. Jedoch, gibt es nur eine Wahrheit, und das ist die Wahrheit von Einheit und Liebe.

Ihr sprecht vom Konzept von Schwingung, und in eurem Geist denkt ihr an verschiedene Grade. Wir denken nicht auf diese Weise. Es gibt einfach verschiedene Erfahrungen für ein Wesen, um daraus zu wählen. Verschiedene Erfahrungen, aber dieselbe Schöpfung. Eine unendliche Schöpfung, die eine unendliche Anzahl von Erfahrungen erfährt; separiert, aber dieselbe, in Grade unterteilt und nicht in Grade unterteilt. Getrennt durch riesige Distanzen, aber alles am selben Ort. Viele Gedanken und Wünsche ausdrückend, aber nur einer seiend: der Gedanke und Wunsch des Schöpfers.

(Tonband endet.)

Zögert nicht uns zu rufen, denn darum sind wir hier

3. Februar 1974 (IV)

(Empfangen von Unbekannt.)

Ich bin Hatonn. Ich bin wieder bei diesem Instrument. Ich grüße euch noch einmal in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist immer ein sehr großes Privileg, bei euch zu sein. Zögert nicht, mich und meine Brüder für Dienst zu rufen, denn das ist, warum wir hier sind. Wir sind hier, um euch zu dienen. Das ist unser einziger Zweck.

In den Feldern eures Planeten wachsen viele Dinge, die essbar sind. Diese Dinge werden euch von eurem Schöpfer gegeben. Sie werden euch gegeben, um Leben in eurer jetzigen, physischen Form aufrechtzuerhalten. Viel Weisheit liegt in dieser Arrangierung. Es ist notwendig für euch, falls ihr existieren wollt, auf eine körperliche Weise, wie ihr sie kennt, den Körper mit Nahrung zu unterhalten. Die Nahrung, die ihr auswählt, hängt jedoch von euch ab. Es gibt einige Dinge in eurer Umwelt, die man nicht essen kann. Es gibt eine sehr große Vielfalt von Dingen, die gegessen werden können. Was gegessen wird, hängt jedoch vom Individuum ab. Auswahlen können getroffen werden, abhängig vom eigenen Verlangen. Der Schöpfer hat für die Erfüllung von Verlangen gesorgt, und es war Sein Plan, dass jedes Individuum genau das haben sollte, was es wünschen würde. Wir haben euch gesagt, dass es notwendig ist zu meditieren, um zu verstehen. Dieses Verständnis beinhaltet das Verständnis von Verlangen. Ich hoffe, dass ich von Dienst gewesen bin. Für mich ist es nur möglich zu sagen, dass mit einem Verständnis, das durch tägliche Meditation erreicht wurde, es möglich ist, Verlangen völlig zu verstehen. Ich werde dieses Instrument nun verlassen. Ich bin Hatonn. Adonai vasu.

Dienen wie sich die Gelegenheit präsentiert

3. Februar 1974 (III)

Schätzt deshalb diese Einheit wert. Schätzt eure Einheit mit dem Schöpfer und der Schöpfung. Falls das getan wird, dann werden andere Ziele von sehr wenig Wert sein. Denn dies ist, was der Schöpfer für alle Teile der Schöpfung vorgesehen hat: so zu handeln, dass man dient. Er hat diesen Dienst nicht spezifiziert, und Er hat ihn nicht verlangt. Er hat einfach die Möglichkeit dazu geschaffen.

Es ist nicht nötig, dass ihr nach Gelegenheiten sucht, um zu dienen. Es ist nur nötig, dass ihr dient, so gut ihr könnt, wenn die Gelegenheit sich präsentiert. Es ist unmöglich zu dienen, wenn man nicht weiß, wie der Dienst ausgeführt werden soll; und es ist in eurem speziellen Bewusstseinszustand nicht möglich, zu wissen, wie Dienst ausgeführt werden soll, wenn dieses Wissen nicht in täglicher Meditation gesucht wird.

Der Vorgang ist deshalb recht einfach. Es ist lediglich nötig, dass ein Individuum sich durch Meditation darüber bewusst wird, wie Dienst ausgeführt werden soll. Es ist dann lediglich nötig, dass es dient, wenn sich die Gelegenheit für Dienst präsentiert. Wenn diese einfachen Aufgaben erledigt werden, dann erfüllt es alle Anforderungen, die der Schöpfer vorgegeben hat.

Ich hoffe, dass ich heute Abend von Dienst gewesen bin. Ich hoffe, dass ich in der Lage war, zu handeln, wie die Gelegenheit sich selbst präsentiert hat. Ich bin Hatonn. Ich lasse euch zurück in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Adonai vasu.

(Pause)

Niemand ist mehr wert als andere

3. Februar 1974 (II)

Es gibt keine Notwendigkeit, innerhalb des eigenen Denkens eine Hochschätzung des Selbst zu etablieren. Denn dies setzt voraus, dass es möglich ist, [das] Selbst von der ganzen Schöpfung zu trennen. Wenn man irgendeinen Teil der Schöpfung wertschätzt, dann schätzt man Selbst wert, denn sie sind ein und dieselbe Sache. Die Eliminierung des Konzepts von Selbst ist ein wichtiger [Schritt] in eurem spirituellen Suchen. Es ist notwendig, nur den Schöpfer und sein Produkt, die Schöpfung, wertzuschätzen. Wenn man einen Teil der Schöpfung wertschätzt, muss man alle Teile wertschätzen, denn sie sind untrennbar.

Deshalb ist es wichtig, in Gleichklang mit der Schöpfung zu handeln, anstatt unharmonisch aufgrund eines Mangels an Vertrauen in einen Zustand von Einssein. Dieses Verständnis von Einssein kann von allen erreicht werden, indem ihr dieses Wissen und Verständnis durch den Vorgang von täglicher Meditation in Anspruch nehmt.

Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers reichen unsere Hände an die Menschen dieses Planeten. Es ist nicht nötig, dass wir uns in unseren Versuchen zu dienen selbst hochschätzen. Es ist lediglich notwendig, dass wir dienen. Dies wird vom Schöpfer selbst wertgeschätzt werden, denn, meine Freundinnen und Freunde, der Schöpfer ist alles, was ist. Es ist unmöglich, den Schöpfer von der Schöpfung zu trennen, so wie es unmöglich ist, euch selbst von der Schöpfung zu trennen.